Kategorie: MINT

  • Tag der Betriebsbesichtigung

    Tag der Betriebsbesichtigung


    Am 22. April 2024 hatten die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule sowie der Berufsvorbereitung die Gelegenheit, im Rahmen einer Betriebsbesichtigung einen faszinierenden Einblick in die Arbeitswelt verschiedener Unternehmen zu erhalten. Die Firmen Globus, Harmonie Drive, Beck und Heun sowie die Blechwarenfabrik Limburg öffneten ihre Türen für uns und ermöglichten uns einen Blick hinter die Kulissen.

    Bei den verschiedenen Besichtigungen konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah miterleben, wie die Logistikabläufe in einem Supermarkt funktionieren. Sie erhielten Einblicke in die Produktionsprozesse von Fenstern, Türen und Rollläden und konnten den Mitarbeitern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Darüber hinaus lernten sie die neuesten Entwicklungen und Technologien im Bereich der Elektrofahrzeuge kennen und durften sogar einen Blick in die Produktionshallen werfen.

    Insgesamt war der Tag der Betriebsbesichtigung eine äußerst informative und interessante Erfahrung für unsere Schülerinnen und Schüler. Wir möchten uns herzlich bei den Unternehmen Globus, Harmonie Drive, Beck und Heun sowie der Blechwarenfabrik Limburg für ihre Gastfreundschaft und die spannenden Einblicke bedanken.

  • Wir sind „Smart School 2024“

    Wir sind „Smart School 2024“

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    Die Friedrich-Dessauer-Schule Limburg wurde vom Digitalverband „Bitkom“ als eine von 11 „Smart Schools 2024“ ausgezeichnet.
    Die „Bitkom“ würdigt mit dieser Auszeichnung digitale Vorreiterschulen, die überzeugende Konzepte zur Digitalisierung von Schule und Unterricht haben. Smart Schools vereinen digitale Infrastrukturen mit digitalen Inhalten und pädagogischen Konzepten, die von entsprechend qualifizierten Lehrkräften umgesetzt werden.

    Weitere Informationen finden Sie hier:https://www.bitkom.org/Smart-School

    Alexander Geiberger und Dr. Jochen Burggraf (2. und 3. von links) nahmen die Auszeichnung stellvertretend für die gesamte FDS-Schulgemeinde in Berlin mit großer Freude entgegen. Beglückwünscht wurden Sie dabei von Dr. Jens Brandenburg, Parlamentarischer Staatssekretär Bundesministerium für Bildung und Forschung (links im Bild), und Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer „Bitkom“ (rechts im Bild).

  • Tag der offenen Tür des „Limburger Modells“ war ein voller Erfolg

    Tag der offenen Tür des „Limburger Modells“ war ein voller Erfolg

    Unzählige Interessierte bekamen am 16.03.2024 einen eindrucksvollen Einblick in das eigens für unsere Region zugeschnittene praxisorientierte Konzept der Berufsorientierung.
    Seit vielen Jahren kooperieren die Limburger Berufsschulen (FDS, ARS, PPC) sowie die Glasfachschule mit verschiedenen allgemeinbildenden Schulen, um ca. 400 Haupt- und Realschülerinnen und -schülern der Klassenstufen 8 und 9 einmal wöchentlich ganz praktisch und handlungsorientiert in verschiedene Berufsfelder „reinschnuppern“ zu lassen.
    Allein an der FDS haben Schülerinnen und Schüler die „Qual der Wahl“ zwischen folgenden Berufsfeldern: Holz-, Bau-, Metall-, Informations-, Elektro-, Fahrzeugtechnik sowie Maler & Lackierer.
    Wer die Begeisterung erlebt hat, mit der die Jugendlichen am Samstag die Ergebnisse und Arbeitsmodelle ihrer Kurse präsentiert haben, ist davon überzeugt, dass das „Limburger Modell“ eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die spätere Berufswahl sein kann.
    Danke an alle Beteiligten!

  • Friedrich Dessauer Schule glänzt beim Informatik-Biber-Wettbewerb 2023

    Friedrich Dessauer Schule glänzt beim Informatik-Biber-Wettbewerb 2023

    Die Friedrich Dessauer Schule ist stolz darauf, dass 79 Schülerinnen und Schüler am Informatik-Biber-Wettbewerb 2023 teilgenommen haben. Insgesamt nahmen über 2800 Schulen mit mehr als 500.000 Schülerinnen und Schülern teil, wobei die Mädchenquote bei beeindruckenden 45,8 Prozent lag.

    Der Informatik-Biber-Wettbewerb ist eine Gelegenheit für junge Talente, ihr Können und ihre Leidenschaft für Informatik und algorithmisches Denken unter Beweis zu stellen. Unter der fachkundigen Anleitung unserer Lehrkräfte haben unsere Schülerinnen und Schüler ihr Bestes gegeben und herausragende Leistungen erbracht.

    Die Friedrich Dessauer Schule sieht in der Teilnahme am Informatik-Biber-Wettbewerb nicht nur eine Möglichkeit, Wissen zu vertiefen, sondern auch eine Plattform, um die Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern. Wir sind bestrebt, auch in Zukunft innovative Bildungsinitiativen zu unterstützen, die unsere Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der modernen Welt vorbereiten.

  • Kultusminister Armin Schwarz besucht Berufsschulzentrum Limburg

    Kultusminister Armin Schwarz besucht Berufsschulzentrum Limburg

    Der neue Minister für Kultus, Bildung und Chancen, Armin Schwarz, hat den Limburger
    Berufsschulen einen Antrittsbesuch der etwas anderen Art abgestattet. Dabei durfte der
    Minister in unseren Fachräumen direkt die Ärmel hochkrempeln und selbst das
    Schweißgerät bedienen. Denn die praktische Berufsorientierung im Rahmen des
    „Limburger Modells“ stand an diesem Tag im Mittelpunkt.
    Das „Limburger Modell“ ist unser seit Jahren im Landkreis Limburg-Weilburg erfolgreich
    betriebenes Konzept zu systematischen Berufsorientierung. Jede Woche besuchen über
    400 Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klassen aus kooperierenden
    allgemeinbildenden Schulen den praktischen Unterricht an einer der beteiligten
    Berufsschulen. Die Haupt- und Realschüler lernen im Laufe eines Schuljahres
    verschiedene Berufsfelder kennen, um schließlich eine konkrete Grundlage für ihre
    spätere Berufswahl zu haben.
    Neben der Friedrich-Dessauer-Schule bieten auch die Adolf-Reichwein-Schule, die
    Peter-Paul-Cahensly-Schule sowie die Glasfachschule jeden Donnerstag
    praxisorientierte Einblicke in 20 verschiedene Berufe.
    Der Minister äußerte sich begeistert zu diesem Ansatz: „Wer sich umfassend informieren
    kann über die Möglichkeiten in der Arbeitswelt, der tut sich leichter bei der Berufswahl
    und verringert die Gefahr, Zeit und Energie in eine unpassende Beschäftigung zu
    investieren. Außerdem ist ein fähiges System zur Berufsorientierung eines der besten
    Mittel gegen den Fachkräftemangel, der in Zukunft zunehmend und in allen Branchen zur
    Herausforderung wird. Das Limburger Modell ist ein spannendes wie erfolgreiches
    Konzept, das aufzeigt, wie gewinnbringend die Zusammenarbeit zwischen
    allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie der Einbezug von Betrieben ist.“

    Quelle: https://kultusministerium.hessen.de/presse/armin-schwarz-besucht-
    berufsschulzentrum-limburg (01.02.2024)
    Den TV-Beitrag finden Sie hier: https://www.1730live.de/neuer-bildungsminister-auf-
    schulbesuch/ (02.02.2024)

  • Erfolgreicher Abschluss in LehrePlus

    Erfolgreicher Abschluss in LehrePlus

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    An der Friedrich-Dessauer-Schule haben vier engagierte Auszubildende die Abschlussprüfung der ausbildungsbegleitenden Abendschule (LehrePlus) bestanden und damit parallel zu ihrer Lehre die schulischen Voraussetzungen für die Fachhochschulreife erfolgreich gemeistert. Die FDS gratuliert ganz herzlich!

    Ab Februar 2024 beginnt der neue Kurs, zu dem sich Kurzentschlossene auch jetzt noch hier anmelden können.

    Auf dem Bild von links nach rechts:

    Frank Donecker, David Smyrek, Meik Hohlwein, Niklas Schupp, Jan-Henrik Müller, Marc-Oliver Alshuth, Dr. Jochen Burggraf

  • Erfolgreicher Ausbildungsjahrgang Elektroniker

    Erfolgreicher Ausbildungsjahrgang Elektroniker

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    Ende Januar 2024 haben Dennis Bunkowski (EKU Großküchentechnik GmbH), Lennart Bunn (MeierGuss Limburg GmbH), Michel Endert (HEUS-Betonwerke GmbH), Nils Hartmann (Herbert Arnold GmbH & Co. KG), Robin Meyer (Hörmann KG), Kaya Schmidt (ThermoTEC Weilburg GmbH & Co. KG), Marc Stähler (Glashütte Limburg) und Dominik Vasilev (Beck + Heun GmbH) ihre Abschlussprüfung als Elektroniker für Betriebstechnik erfolgreich abgeschlossen. Jannik Halm, Timo Hellemann, Adrian Huckwitz (alle Feig Electronic GmbH), Inanc Kaya (Setex GmbH), Dennis Sahl (Glashütte Limburg) und Maximilian Schlitt (MOBA AG) haben ihre Abschlussprüfung als Elektroniker für Geräte und Systeme erfolgreich abgeschlossen. Nikita Ermakov (MeierGuss Limburg GmbH) und Hardi Ebrahimi haben ihre Abschlussprüfungen als Industrieelektriker Betriebstechnik erfolgreich bestanden. Limtronik hat freundlicherweise ihre Ausbildungswerkstatt zur Verfügung gestellt.

    Alle Prüflinge haben ihre IHK-Abschlussprüfung bestanden, einige sogar mit herausragenden Ergebnissen.  Der Beruf des Elektronikers gewinnt aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung. Arbeitsprozesse werden immer mehr automatisiert und digitalisiert, wodurch der Status einer Produktion jederzeit erfasst und analysiert werden kann. Die Anforderungen an die Fachkompetenz von Elektronikern steigen stetig.

    Elektroniker für Geräte und Systeme sowie Elektroniker für Betriebstechnik stehen vor verschiedenen Herausforderungen in ihrem Berufsfeld. Elektroniker müssen sich ständig mit neuen Technologien und Geräten vertraut machen, um in der sich ständig weiterentwickelnden Elektronikbranche auf dem neuesten Stand zu bleiben. Moderne elektronische Geräte und Systeme werden immer komplexer, was eine detaillierte Kenntnis der Funktionsweise und der Interaktion verschiedener Komponenten erfordert. Bei der Installation, Wartung und Reparatur elektronischer Systeme treten oft Fehler auf, die sorgfältige Diagnose und Problemlösung erfordern. Elektroniker müssen bei der Arbeit mit elektrischen Systemen und Geräten stets auf die Sicherheit achten, um Unfälle und Schäden zu vermeiden. In der Betriebstechnik müssen sie oft auf spezifische Kundenanforderungen eingehen und maßgeschneiderte Lösungen entwickeln. In vielen Fällen müssen Elektroniker Aufgaben innerhalb enger Zeitvorgaben erledigen. Insbesondere bei der Instandhaltung von Produktionsanlagen, um Ausfallzeiten zu minimieren. Elektroniker benötigen oft Fachkenntnisse in anderen Bereichen wie Mechanik, Informatik oder Automatisierung, um komplexe Systeme zu verstehen und zu warten. Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert sowohl technisches Know-how als auch Problemlösungskompetenz.
    Die Absolventen haben jedoch durch ihre duale Ausbildung in ihren Firmen und dem Berufsschulunterricht an der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg ein starkes Fundament erhalten.

    Wir wünschen allen Absolventen alles Gute und viel Erfolg in ihrer weiteren beruflichen Karriere.

  • Mikrocontroller gesteuerte LED-Lampe

    Mikrocontroller gesteuerte LED-Lampe

    Die Klasse BG 13 Datenverarbeitungstechnik hat ihr Schulhalbjahr mit beeindruckenden Abschlussprojekten im Fach Steuer- und Regelungstechnik abgeschlossen. Die Schüler haben erfolgreich eine LED-Lampe entwickelt, die mithilfe eines Ultraschallsensors gesteuert wird. Dies ermöglicht es, die Lampe durch die Bewegung der Hand zu aktivieren und den Farbton anzupassen. Einige Schüler haben sogar die Herausforderung angenommen, die Lampe zusätzlich über ein Smartphone zu steuern.

    Für die Umsetzung dieses Projekts haben die Schüler umfangreiche Fähigkeiten entwickelt. Sie mussten nicht nur den Microcontroller (Raspberry Pi Pico) programmieren, sondern auch die Techniken des Lasergravierens für das Acrylglas-Logo und des CNC-Fräsens für den Holzsockel erlernen und anwenden. Diese Erfahrung hat den Schülern nicht nur technisches Wissen vermittelt, sondern auch ihre kreativen und praktischen Fähigkeiten gestärkt.

  • Projekt: Laptops instandsetzen und aufrüsten

    Projekt: Laptops instandsetzen und aufrüsten

    Die Schüler der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg engagieren sich aktiv für Umweltfreundlichkeit und soziale Verantwortung, indem sie alte Laptops einer sinnvollen Wiederverwendung zuführen. In einem Projekt, das unter dem überfachlichen Kontext der Umweltfreundlichkeit steht, setzen sie sich mit der Frage auseinander, ob alte Elektronikgeräte Elektroschrott sind oder ob sie für eine Nutzung, insbesondere für sozial benachteiligte Schüler, wieder aufbereitet werden können. Dieser Bericht beleuchtet die Details dieses inspirierenden Projekts.

    Die zunehmende Elektroniknutzung führt zu einem stetigen Anstieg des Elektroschrotts weltweit. Viele alte Geräte landen auf Mülldeponien, obwohl sie oft noch funktionsfähig sind oder mit minimalen Reparaturen wieder einsatzbereit gemacht werden könnten. Gleichzeitig gibt es Schüler, insbesondere aus sozial benachteiligten Familien, die keinen Zugang zu den erforderlichen digitalen Geräten für ihre Bildung haben. Diese Kombination aus Umweltproblematik und sozialer Ungerechtigkeit war der Ausgangspunkt für das Projekt an der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg.

    Die Schüler wurden in 3er-Teams eingeteilt und erhielten jeweils mindestens einen alten Laptop, den sie auf seine Einsatzfähigkeit hin überprüfen sollten. Die Aufgabe bestand darin, die Geräte zu reinigen, zu reparieren und gegebenenfalls aufzurüsten, um sicherzustellen, dass sie wieder voll funktionsfähig sind. Dabei wurden sie von ihren Lehrern sowie externen Experten unterstützt, die ihnen bei technischen Fragen zur Seite standen.

    Die Schüler begannen damit, die Laptops gründlich zu reinigen und äußere Schäden zu beheben. Anschließend führten sie eine Diagnose durch, um festzustellen, welche Teile eventuell ausgetauscht oder repariert werden mussten. Viele Schüler lernten dabei grundlegende Reparatur- und Wartungstechniken, die nicht nur für dieses Projekt, sondern auch für ihre persönliche und berufliche Entwicklung von Nutzen sind.

    Nach intensiver Arbeit konnten die meisten Teams ihre Laptops erfolgreich wiederherstellen. Einige Geräte benötigten lediglich kleine Reparaturen, wie den Austausch von defekten Tastaturen oder Bildschirmen, während andere eine umfassendere Überholung benötigten. Am Ende des Projekts waren die meisten Laptops wieder voll funktionsfähig und bereit für eine neue Nutzung.

    Ein wichtiger Aspekt des Projekts war die soziale Verantwortung, die die Schüler übernahmen. Einige der wiederhergestellten Laptops wurden an sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler in der Region gespendet, um sicherzustellen, dass sie Zugang zu digitalen Bildungsmöglichkeiten erhalten. Diese Aktion trug nicht nur zur Verringerung elektronischen Mülls bei, sondern ermöglichte es auch Kindern, die sonst möglicherweise nicht die Möglichkeit gehabt hätten, von den Vorteilen der Technologie zu profitieren.

    Das Projekt an der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg zeigt eindrucksvoll, wie Schülerinnen und Schüler durch praktische Projekte einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten können, während sie gleichzeitig soziale Verantwortung übernehmen. Die Wiederverwendung alter Laptops ist nicht nur eine umweltfreundliche Alternative zur Entsorgung, sondern bietet auch die Möglichkeit, Bildungschancen für sozial benachteiligte Kinder zu verbessern. Diese Initiative sollte als inspirierendes Beispiel für andere Schulen und Gemeinschaften dienen, die sich für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit einsetzen möchten.

  • Mini PCs vs. Normal PCs: Effizienzanalyse und Kostenvergleich

    Mini PCs vs. Normal PCs: Effizienzanalyse und Kostenvergleich

    In der letzten IT-Stunde haben wir Mini PCs gegen herkömmliche Desktop-Computer verglichen. Mini PCs nehmen weniger Platz ein, haben aber meist schwächere Hardware und einen geringeren Stromverbrauch, was ihre Energieeffizienz erhöht. Wir haben die Stromkosten pro kWh recherchiert, den Verbrauch von Mini PCs(ca. 15W) und normalen PCs(ca. 130W) ermittelt und die jährlichen Stromkosten verglichen. Ziel war es, den „Break-Even Point“ zu finden, ab dem sich die Investition in einen Mini PC lohnt. Mit Excel haben wir die Kostenunterschiede grafisch als Dashboard dargestellt. Die IT-Stunde gab uns Einblicke in Effizienz und Kostenersparnis von Mini PCs und stärkte unser Verständnis für Kostenvergleiche. Die ökologischen Vorteile des geringeren Stromverbrauchs wurden betont. Insgesamt war die praxisorientierte Herangehensweise und Excel-Nutzung sehr wertvoll, um fundierte Entscheidungen bei der PC-Wahl zu treffen.