Kategorie: MINT

  • Neues Kommunikationstraining an der FDS: Teambuilding mit Virtual Reality

    Neues Kommunikationstraining an der FDS: Teambuilding mit Virtual Reality

    Unsere Schule bietet ab sofort ein innovatives Kommunikationstraining an, das auf modernster Technologie basiert und speziell darauf abzielt, die Kommunikationsfähigkeiten und den Teamgeist in Klassen zu stärken. Entwickelt von Florian Will und Sebastian Karst, nutzt dieses Training Virtual Reality (VR), um Schülerinnen und Schülern in einer einzigen Doppelstunde eine intensive und praxisnahe Lernerfahrung zu bieten.

    Virtual Reality als Schlüssel zum Erfolg

    Das Besondere an diesem Training ist der Einsatz von Virtual Reality, einer Technologie, die den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, in virtuelle Szenarien einzutauchen. In diesen virtuellen Umgebungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit kommunikativen Herausforderungen konfrontiert, die sie gemeinsam meistern müssen. Diese immersive Erfahrung erlaubt es, Kommunikationsmuster in einer Weise zu beobachten und zu analysieren, wie es in herkömmlichen Trainings nicht möglich wäre oder die Schülerinnen und Schüler einer peinlichen oder gekünstelten Situation aussetzen würde.

    Durch die virtuelle Realität erleben die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsprobleme und deren Auswirkungen unmittelbar und in einem persönlichen, geschützten Rahmen. Die visuelle und interaktive Natur von VR schafft eine starke emotionale Bindung an die erlebten Situationen, was das Bewusstsein für die Bedeutung guter Kommunikation schärft und den Lernprozess vertieft.

    Der Ablauf des Trainings

    Das VR-gestützte Kommunikationstraining ist in mehrere Runden unterteilt, in denen die Schülerinnen und Schüler in kleinen Teams Aufgaben in der virtuellen Welt bewältigen. Währenddessen haben die Trainer die Möglichkeit, die Kommunikation der Gruppe genau zu beobachten und gezielt Feedback zu geben.

    Nach jeder Runde findet eine Besprechung statt, in der die Klasse gemeinsam die erlebten Situationen reflektiert und Strategien entwickelt, um in der nächsten Runde noch besser zusammenzuarbeiten. Dieser iterative Prozess hilft den Schülerinnen und Schülern, Kommunikationsprobleme zu erkennen und Lösungen zu erarbeiten, die sie nicht nur in der virtuellen Welt, sondern auch im realen Schulalltag anwenden können.

    Langfristige Vorteile für das Klassenklima

    Der Einsatz von Virtual Reality in diesem Training bietet nicht nur eine spannende und motivierende Lernumgebung, sondern ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern auch, ihre Kommunikationsfähigkeiten auf eine völlig neue Art und Weise zu verbessern. Die Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie in der virtuellen Welt gewinnen, lassen sich nahtlos auf reale Situationen übertragen, was das Training besonders nachhaltig macht.

    Durch die spielerische und dennoch tiefgründige Auseinandersetzung mit Kommunikationsmustern trägt das Training dazu bei, Missverständnisse zu reduzieren, Konflikte zu vermeiden und den Teamgeist zu stärken. Klassen, die an diesem Training teilnehmen, können langfristig von einem harmonischeren und produktiveren Miteinander profitieren.

    Ein innovatives Angebot für alle Klassen

    Dieses neue VR-basierte Kommunikationstraining steht ab sofort allen Klassen zur Verfügung. Lehrkräfte, die das Gefühl haben, dass ihre Klasse von einer verbesserten Kommunikation und stärkerem Zusammenhalt profitieren könnte, sind herzlich eingeladen, das Training in Anspruch zu nehmen. Es bietet eine einmalige Gelegenheit, den Schülerinnen und Schülern durch modernste Technologie wichtige soziale Kompetenzen zu vermitteln, die ihnen nicht nur in der Schule, sondern auch im späteren Leben von großem Nutzen sein werden.

    Mit diesem Angebot möchten wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung der sozialen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schülern leisten und das Miteinander in den Klassen nachhaltig verbessern.

  • Virtuelles Schweißen der KFZ-Grundstufe

    Virtuelles Schweißen der KFZ-Grundstufe

    Die angehenden Kraftfahrzeug-, Nutzfahrzeug-, Bau- und Landmaschinenmechatroniker und -mechatronikerinnen des 1. Ausbildungsjahres konnten an den Schweißsimulatoren der Friedrich-Dessauer-Schule die Schweißverfahren MIG/MAG, WIG und Lichtbogenhandschweißen gefahrlos ausprobieren und auswerten lassen. Mit AR-Brille und optional im Sichtfeld einblendbaren Hilfen zu Abstand, Brennerhaltung und -geschwindigkeit wurden sich Wettbewerbe um die höchste Bewertung der Schweißung geliefert.

  • Projekt Schildkrötengehege Göthe-Schule Limburg

    Projekt Schildkrötengehege Göthe-Schule Limburg

    An den beiden vergangenen Freitagen haben unsere Schüler des 2. Lehrjahrs der Straßenbauer an der benachbarten Johann-Wolfgang-von-Goethe- Schule den Lichthof für die zukünftigen tierischen Bewohner vorbereitet. Dazu entfernten die Azubis tonnenweise Schotter sowie alte Terrassenplatten und stemmten zwei Betonklötze klein, um diese ebenfalls entsorgen zu können. Die nun entsiegelte Fläche wird im nächsten Arbeitsgang mit Mutterboden aufgefüllt, um neben der ebenfalls neu zu errichtenden Schutzhütte eine artgerechte Grünfläche für die Aldabra-Riesenschildkröten anlegen zu können.
    Neben der hervorragenden kulinarischen Versorgung seitens der Goethe-Schule erhielten die Schüler zudem Unterstützung in Form von zur Verfügung gestellten Maschinen der Bauunternehmung Schäfer und des Ausbildungszentrums Limburg-Weilburg sowie eines Abrollcontainers der Firma Normann Tiefbau.

  • „LCN-Projekt“ der 12B FO

    „LCN-Projekt“ der 12B FO

    Im Rahmen des Unterrichts der Klasse 12B Fachoberschule (FO) mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik, fand unter der Leitung von Oliver Koch ein spannendes Projekt statt: das Kennenlernen und Arbeiten mit dem LCN-System“. Dieses System, das für die Steuerung der Haustechnik eingesetzt wird, bot den Schülern die Gelegenheit, praxisnahe Erfahrungen zu sammeln.

    Zu Beginn des Projekts lag der Fokus auf dem Kennenlernen des Systems sowie der gründlichen Projektplanung. Die Schüler mussten sich zunächst mit der LCN-Pro Softwarevertraut machen und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten erkunden. Ein weiterer Schwerpunkt war das Verständnis der im Koffer enthaltenen und im System verwendeten Bauteile.

    Ein wichtiger Aspekt des Projekts war auch die Erstellung einer umfassenden Projektdokumentation. Hierzu wurde der MS-Planer eingesetzt, um eine strukturierte und detaillierte Dokumentation sicherzustellen.

    Das Hauptziel des Projektes bestand darin, die Schüler in die Lage zu versetzen, sicher mit dem LCN-Systemumzugehen, eine präzise Projektdokumentation zu erstellen und ein Handout zu entwickeln. Dieses Handout soll zukünftigen Schülern den Einstieg in das Arbeiten mit dem LCN-Systemerleichtern und als wertvolle Lernhilfe dienen.

    Die Schüler haben somit im Themenfeld 12.4 Projektmanagementnicht nur theoretisches Wissen erworben, sondern auch wichtige Kompetenzen in der Projektplanung und -dokumentation entwickelt und praktisch umgesetzt.

  • Umstellung der Lernfabrik 4.0 auf Farbauswahl

    Umstellung der Lernfabrik 4.0 auf Farbauswahl

    Im Rahmen des Projektes „Lernfabrik 4.0“ an der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg hat Oliver Koch zusammen mit der Fachoberschule 12B FOS-Elektro unsere Modellanlage „Lernfabrik 4.0“ weiterentwickelt. Das Projekt umfasste zwei Hauptbereiche: eine Kameraüberwachung der Lernfabrik 4.0″ und eine Umprogrammierung zur besseren Bedienbarkeit.

    Ausgangspunkt des Projekts war ein Problem, mit dem Herr Koch auf Messen häufig konfrontiert wurde. Er konnte die Anlage zwar von überall starten, aber den Prozess bisher nicht anschaulich darstellen. Die Anforderungen an das Projekt bestanden darin, die Anlage von überall einsehen zu können und ein Gesamtbild mit allen Kameras zu erhalten.

    Für die Kameraüberwachung der Anlage wurde ein WLAN-Kamerasystem mit App-Steuerung eingesetzt. Bei den Kameras handelt es sich um eine Komplettlösung der Firma Reolink. Fünf Kameras wurden so platziert, dass alle wichtigen Teile des Prozesses permanent angezeigt werden. Um einen Gesamtüberblick zu generieren, wurde zusätzlich eine Kamera an der Decke angebracht, die eine komplette Draufsicht bietet. Die Zusammenführung der Kamerabilder erfolgt in der Reolink-Applikation.

    Im zweiten Teil des Projekts wurde die „Lernfabrik 4.0“ zur besseren Veranschaulichung umprogrammiert. Diese Anlage soll das Mischen von Farben demonstrieren. Anstelle von Farben werden jedoch Farbkugeln (rot, blau und grün) verwendet, die nach der subtraktiven Farbmischung die gemischte Farbe darstellen. Bisher wurde die Anzahl der jeweiligen Farbkugeln manuell eingegeben, was die Farbmischung nicht besonders gut veranschaulichte. Im Rahmen dieses Projektes wurde die Farbauswahl um eine Auswahlmöglichkeit für fertig gemischte Farben erweitert, die die Anzahl der Farbkugeln vorgibt. Für diese Neuprogrammierung besuchte die Klasse mit ihren Fachlehrern Herrn Koch und Herrn Grasso eine Schulung zum „TIA-Portal“, der Programmiersoftware von Siemens.

  • Upcycling und Nachhaltigkeit in der BFS-Elektrotechnik

    Upcycling und Nachhaltigkeit in der BFS-Elektrotechnik

    Im Rahmen von zwei parallel verlaufenden Abschlussprojekten im fachpraktischen Unterricht konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 ihre erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten unter Beweis stellen.

    Es wurden sieben ausgemusterte Ausbildungsboards mit Kompaktsteuerungen der neusten Gerätegeneration ausgestattet, verdrahtet, programmiert und in Betrieb genommen. Mit diesen neuen Lernträgern ist es nun möglich, schulformübergreifend analoge Eingangssignale z.B. zur Prüfungsvorbereitung in einem Netzwerk bereit zu stellen und zu verarbeiten. Ersparnis gegenüber Neuanschaffung: ca. 5000,-€ (!!)

    Weiterhin wurde eine zeitgeführte Ladestation für Laptops entwickelt, programmiert, montiert und in Betrieb genommen. Hierdurch wird überflüssiger Energieverbrauch und vorzeitiger Akkuverschleiß auf ein Mindestmaß reduziert.

    Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Glück und Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg!

  • Ein Blick in die Zukunft – Leben im Jahr 2050

    Ein Blick in die Zukunft – Leben im Jahr 2050

    Besuch der Fachoberschulklasse 12B FO-Elektrotechnik der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg im Deutschen Museum Nürnberg

    Am 29. Mai 2024 machte sich die Fachoberschulklasse 12B FO der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg auf den Weg ins Deutsche Museum Nürnberg. Das zentrale Thema des Besuchs lautete: „Wie werden wir im Jahr 2050 leben?“ Die Schüler wurden eingeladen, sich auf eine spannende Zeitreise zu begeben und Einblicke in mögliche Zukunftsszenarien zu gewinnen. Die Klasse wurde durch die interaktive Ausstellung „Zukunftsleben“ geführt, die verschiedene Aspekte des Lebens im Jahr 2050 beleuchtete. Besonders spannend waren die Bereiche, die sich mit den Themen Wohnen, Mobilität und Gesundheit beschäftigten. Die Schüler konnten Modelle von energieeffizienten und nachhaltigen Wohngebäuden bestaunen, die mit modernster Technologie ausgestattet sind. Smarte Häuser, die sich den Bedürfnissen ihrer Bewohner anpassen, waren ein zentrales Thema. Insbesondere die Integration von erneuerbaren Energien und autonomer Haustechnik wurde intensiv diskutiert. Ein weiteres Highlight war die Sektion über die Mobilität der Zukunft. Hier erfuhren die Schüler, wie autonome Fahrzeuge, Hyperloop-Systeme und umweltfreundliche Transportmittel unsere Fortbewegung revolutionieren könnten. Die Visionen eines vernetzten und CO2-neutralen Verkehrsnetzes stießen auf großes Interesse und führten zu angeregten Diskussionen über die Umsetzbarkeit solcher Ideen.

    Die Ausstellung widmete sich auch der Zukunft der Gesundheit und Medizin. Die Klasse konnte innovative Technologien wie personalisierte Medizin, biotechnologische Fortschritte und Roboterchirurgie kennenlernen. Ein besonderes Augenmerk lag auf den Möglichkeiten der Prävention und der Verlängerung der Lebensspanne durch modernste medizinische Verfahren.

    Der Besuch im Deutschen Museum Nürnberg hinterließ einen bleibenden Eindruck bei der Klasse 12B FO. Die Schüler waren fasziniert von den zahlreichen Möglichkeiten, die die Zukunft bereithalten könnte.

    Die Exkursion bot den Schülern eine einzigartige Möglichkeit, einen Blick in die Zukunft zu werfen und sich mit den Herausforderungen und Chancen des kommenden Jahrzehnts auseinanderzusetzen. Der Besuch im Deutschen Museum Nürnberg wird den Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben und hat ihnen gezeigt, dass die Zukunft nicht nur Herausforderungen, sondern auch spannende Möglichkeiten für uns alle bereithält.

  • Besuch ETS-Didactic – Seminar TIA-Portal

    Besuch ETS-Didactic – Seminar TIA-Portal

    Am Dienstag, den 28.05.2024, unternahm die Klasse 12 B FO zusammen mit ihren Fachlehrern Herrn Koch und Herrn Grasso eine Exkursion zum LehrmittelherstellerETS Didaktik in Kinding. Ziel der Exkursion war eine Schulung zum TIA-Portal, einer Programmieroberfläche der Firma Siemens zur Anlagenprogrammierung.

    Anhand eines Transferbandes wurde den Schülern die Verknüpfung von SPS und HMI in der Software demonstriert. Anschließend konnten die Schüler das Band in der SPS programmieren und die Anzeige des Bandes mit Geschwindigkeitsregelung auf dem HMI visualisieren.

    Das Projektmanagement und die Projektstruktur wurden erklärt sowie die grundlegenden Aspekte der SPS-Programmierung, einschließlich der verschiedenen Programmiersprachen wie KOP, FUP und AWL. Die praktische Übung vertiefte die Programmierung der Simulation des Transferbandes, das von zwei induktiven Endschaltern gesteuert wird und dessen Geschwindigkeit über einen Schieberegler am HMI geregelt wird. Die Schulung war erfolgreich und die Teilnehmer konnten die gestellten Aufgaben zufriedenstellend lösen. Sie erhielten ein grundlegendes Verständnis für die Nutzung des TIA-Portals, erlernten die Grundlagen der SPS-Programmierung und die Integration von HMI zur Visualisierung und Steuerung von Prozessen. Diese Schulung legte einen soliden Grundstein für weiterführende Themen in der komplexen „Siemens Welt“. Der Tag bei ETS-Didaktik war für Schüler und Lehrer sehr informativ.

    Wir möchten uns ganz herzlich bei ETS-Didaktik für diese besondere Möglichkeit und die tolle Gastfreundschaft bedanken.

  • Girls´Day 2024 @ Friedrich-Dessauer-Schule

    Girls´Day 2024 @ Friedrich-Dessauer-Schule

    Beim diesjährigen Girls‘ Day konnten 13 Schülerinnen an der Friedrich-Dessauer-Schule erste praktische Erfahrungen in den folgenden Ausbildungsberufen sammeln:
    •    Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik
    •    Industriemechanikerin
    •    Programmiererin

    Auszubildende des dritten Lehrjahres gaben den Teilnehmerinnen einen Einblick in den Ausbildungsberuf der Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik. Hier ging es um die Verkabelung von Steckdosen und Lichtschaltern sowie dem fachgerechten Durchmessen der Schaltung.
    Gemäß der Ausbildung zur Industriemechanikerin konnten die Schülerinnen beim virtuellen Schweißen mit einer AR-Brille das gefahrlose Fügen von Stahlbauteilen austesten.
    Im „FabLab“ der Friedrich-Dessauer-Schule konstruierten die Teilnehmerinnen dann mit der Online-Software „TinkerCAD“ Bauteile, die sie im Anschluss mit den 3D-Druckern der Schule ausdruckten und mit nach Hause nehmen konnten.
    Besonders motiviert gingen die Schülerinnen bei der Programmierung des humanoiden Roboters „Pepper“ vor, um einen Einblick in den Ausbildungsberuf der Programmiererin zu bekommen.

  • Umweltschule live: Leben in den FDS-Nistkästen und -Bienenstöcken

    Umweltschule live: Leben in den FDS-Nistkästen und -Bienenstöcken

    In unseren selbst gebauten Nistkästen ist im Frühjahr richtig viel los. Die Meisen halten Einzug – und machen es sich und ihren Nachkommen richtig gemütlich.
    Als Umweltschule freuen wir uns besonders, wenn es rund um die FDS nun wieder ordentlich piept, summt und brummt.
    Denn neben den kleinen Meisen werden auch unsere Bienen wieder ihre Runden über die Blühwiesen drehen.
    Und klar:  Auch unser Windrad dreht sich unermüdlich und erzeugt zusammen mit der PV-Anlage Strom.
    So sieht Nachhaltigkeit in der Praxis aus!