Kategorie: News

  • FOS-Schülerprojekt: Roboter programmieren in der virtuellen Welt

    FOS-Schülerprojekt: Roboter programmieren in der virtuellen Welt

    Die Industrie entwickelt sich ständig weiter – besonders im Bereich Automatisierung und Robotik. Ein spannendes Beispiel ist die Firma ABB, ein führender Hersteller von Industrierobotern. Heute kann man Roboter nicht mehr nur klassisch über einen Bildschirm programmieren, sondern auch mithilfe von Virtual Reality (VR). Das macht die Arbeit nicht nur moderner, sondern auch einfacher und sicherer.

    Im Rahmen eines Schulprojekts an der Fachoberschule für Elektrotechnik haben wir, zwei Schüler der 12. Klasse, uns mit genau diesem Thema beschäftigt. Wir wollten folgende Fragen klären: Wie lässt sich ein Industrieroboter von ABB mithilfe einer VR-Brille programmieren? Welche Vorteile bietet diese Methode gegenüber klassischen Programmierverfahren?

    Die Firma ABB stellt sogenannte Industrieroboter her, die in vielen Bereichen wie der Autoproduktion, Verpackung oder Montage eingesetzt werden. Diese Roboter arbeiten sehr genau und schnell. Damit sie genau wissen, was sie tun sollen, müssen sie zuerst programmiert werden.

    Früher – und häufig auch heute noch – erfolgt(e) die Programmierung von Industrierobotern auf klassischem Weg: mit einem sogenannten Teach-Pendant, einer Art Fernbedienung mit Bildschirm, oder über spezielle Software wie RobotStudio. Dabei gibt man dem Roboter Bewegungsdaten und Koordinaten vor, also genaue Anweisungen, wie er sich im Raum bewegen soll. Diese Methode ist jedoch oft zeitaufwendig, erfordert technisches Fachwissen und bringt gewisse Risiken mit sich – vor allem, wenn der Roboter im realen Umfeld getestet werden muss.

    Durch die Entwicklung von Virtual Reality ist inzwischen ein moderner und innovativer Weg entstanden, um Roboter zu programmieren. ABB bietet die Möglichkeit, Roboter in einer virtuellen Umgebung zu steuern – mithilfe einer VR-Brille, zum Beispiel der Meta Quest oder HTC Vive. Eine VR-Brille ist ein Gerät, das man wie eine große Brille aufsetzt und das eine computergenerierte 3D-Welt anzeigt, in der man sich bewegen und mit virtuellen Objekten interagieren kann.

    Die Programmierung mit VR funktioniert dabei in mehreren Schritten: Zuerst setzt man die VR-Brille auf und taucht in eine virtuelle Werkstatt oder Fabrik ein. Dort kann man den virtuellen Roboter sehen, mit den Controllern „anfassen“ und bewegen. Diese Bewegungen werden automatisch gespeichert und in ein Roboterprogramm umgewandelt. Anschließend lässt sich das Verhalten des Roboters direkt in der virtuellen Umgebung testen – ganz ohne Unfallgefahr. Wenn alles passt, wird das fertige Programm auf den echten ABB-Roboter übertragen.

    Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand: Sie ist sicher, da es keine Gefahr für Mensch oder Maschine gibt. Sie ist intuitiv, sodass auch Einsteiger schneller lernen können. Bewegungen lassen sich direkt vormachen, was den Prozess beschleunigt. Es kommt zu keinen Maschinenstillständen, weil alles virtuell abläuft. Außerdem können mehrere Personen gleichzeitig in der virtuellen Umgebung arbeiten, was die Teamarbeit verbessert.

    Die Programmierung von ABB-Robotern mit VR-Brillen ist ein großer Schritt in Richtung Zukunft der Industrie. Sie macht die Arbeit mit Robotern sicherer, einfacher und moderner. Besonders für Ausbildung und Planung in der Industrie 4.0 bietet diese Technologie viele neue Möglichkeiten. Vielleicht wird es in Zukunft sogar möglich sein, Roboter komplett ohne Programmiercode zu steuern – allein durch Gesten und natürliche Bewegung in der virtuellen Realität.

    (Projektbericht von Florian und Leo, Klasse: 12B FOS

  • Lesung an der FDS: „Die Formel des Widerstandes“

    Lesung an der FDS: „Die Formel des Widerstandes“

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    25.05.25, 15-17 Uhr: Lesung an der FDS: „Die Formel des Widerstands“ – und was Friedrich Dessauer (indirekt) damit zu tun hatte…

    Im Rahmen unseres Jubiläumsjahres veranstaltet unsere Schule in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Kernphysik (Heidelberg) diese hochkarätige Lesung inkl. Buchvorstellung. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

    Zum Inhalt:

    Die Wissenschaftsjournalistin Astrid Viciano liest aus ihrem Buch »Die Formel des Widerstands. Wie Kernphysiker mithalfen, die Atombombe der Nazis zu verhindern«. Friedrich Dessauer, nach dem die vor 65 Jahren gegründete technische Berufsschule in Limburg benannt ist, war Physiker an der Universität Frankfurt. WolfgangGentner promovierte bei ihm 1930 und forschte im Anschluss am Radiuminstitut in Paris gemeinsam mit MarieCurie, ihrer Tochter Irène und deren Mann FrédéricJoliot-Curie an künstlicher Radioaktivität. Als die deutsche Wehrmacht Paris besetzte, wurde Gentner entsandt, um den Nazis neue Forschungserkenntnisse und Material für die Kernspaltung zu verschaffen. Für ihn begann ein doppeltes Spiel, bei dem er alles riskierte.

    Mit auf dem Podium ist der Physiker Bernold Feuerstein vom Heidelberger Max-Planck-Institut für Kernphysik, dessen Gründungsdirektor Wolfgang Gentner war.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung des Hessischen Rundfunks „Ein Tag für die Literatur“ finden Sie hier:

    https://www.hr2.de/programm/literaturland-hessen/am-25-mai-ein-tag-fuer-die-literatur—der-aktionstag-in-ganz-hessen—jetzt-broschuere-herunterladen-v8,ein_tag_fuer_die_literatur_20250525_-100.html

  • Abschlussprüfung (Teil 1) der Industriemechanikerinnen und Industriemechaniker

    Abschlussprüfung (Teil 1) der Industriemechanikerinnen und Industriemechaniker

    Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Abschlussprüfung (Teil 1) der Industriemechanikerinnen und Industriemechaniker

    Zwölf angehende Industriemechaniker und eine Industriemechanikerin des 2. Ausbildungsjahres haben erfolgreich ihre Abschlussprüfung (Teil 1) abgelegt. Diese zählt 40 % ihrer Gesamtleistung. Das anspruchsvolle Prüfungsstück bestand aus einer Magazinbefüllung, deren Einzelteile gemäß Zeichnungen durch Feilen, Bohren, Reiben, Senken, Gewindeschneiden, Drehen, Fräsen und Biegen mit einer pneumatischen Steuerung versehen wurde und selbständig ablief. Außerdem bewiesen sich die Prüflinge kompetent in einem Fachgespräch, in dem sie Fragen zur Vorgehensweise, zum technischen Zeichnen und zur Fertigungs- sowie Werkstofftechnik beantworten mussten.

    Die Auswertung der Anlagen erfolgte durch die beiden Prüfungsausschüsse „Konstruktionstechnik“ und „Wartung und Instandhaltung“. Die gefertigten Bauteile und Anlagen wurden auf ihre Funktionalität, Maßhaltigkeit und Fertigungsqualität geprüft.

    Diese Prüfung bewies wieder einmal die gute Zusammenarbeit zwischen den Ausbildungsbetrieben, der IHK Limburg und der Friedrich-Dessauer-Schule. Die FDS gratuliert und wünscht den Prüflingen alles Gute für den weiteren Verlauf der Ausbildung und den 2. Teil der Abschlussprüfung.

  • Osterferien 07.04.2025 – 21.04.2025

    Osterferien 07.04.2025 – 21.04.2025

    Die Schule ist in den Osterferien von Montag, 7. April 2025, bis einschließlich Montag, 21. April 2025, geschlossen.

    In dringenden Fällen schreiben Sie bitte eine E-Mail an: Poststelle6306@schule.hessen.de.

    Wir wünschen Ihnen schöne Osterfeiertage.

  • Fremdsprachenzertifikat in Englisch

    Fremdsprachenzertifikat in Englisch

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    Auch in diesem Jahr stellten sich Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Dessauer-Schule der Herausforderung des KMK-Fremdsprachenzertifikats in Englisch für IT-Berufe – mit großem Erfolg! Sieben Teilnehmende erreichten das B2-Niveau, ein Prüfling bestand auf B1-Niveau. Die schriftlichen Prüfungen fanden am 12. März statt, gefolgt von den mündlichen Prüfungen am 17. März.
    Am 31. März konnten die erfolgreichen Prüflinge schließlich ihre Zertifikate in Empfang nehmen.
    Das KMK-Fremdsprachenzertifikat ist international anerkannt und bestätigt fundierte Englischkenntnisse im Bereich der IT-Fachsprache – ein wertvoller Kompetenznachweis für die berufliche Zukunft.  Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu diesem tollen Erfolg!
    Auf dem Foto sind zu sehen (von links nach rechts):
    Alexander Schneider, Alexander Lahr, Oliwier Lis, Botond Farkas, Kevin Weber, Maximilian Schaub, Andreas HahnEs fehlen auf dem Foto:
    Mona Fhema, Felina Bücher, Irina Lozinscaia

  • AOK-Aktion zur „Suchtprävention“ an der FDS

    AOK-Aktion zur „Suchtprävention“ an der FDS

    Rauchen, Vapen, Cannabiskonsum – rund um dieses Themengebiet gab es an unserer Schule im März eine Woche lang die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren.
    Herr Engelmann und sein Team von der AOK (Allgemeinen Ortskrankenkasse) waren in allen Pausen am Informationsstand anzutreffen und konnten u.a. mit Hilfe eines „Smokerlyzers“ sehr anschaulich vermitteln, welche Gefahren das Rauchen für den Körper birgt. Dieses medizinische Gerät misst nämlich den Kohlenmonoxidgehalt in der Atemluft – und zeigt somit an, wie stark die individuelle Rauchbelastung ist.
    Im Rahmen von Einzelvorträgen konnten sich interessierte Klassen darüber hinaus detaillierter über aktuelle Erkenntnisse zu E-Zigaretten, Tabakkonsum und Cannabis aufklären lassen. Dabei ging es nicht um den „erhobenen Zeigefinger“, sondern um faktenbasierte, zielgruppengerechte Aufklärungsarbeit, die unsere Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte, zum Nachdenken und zu einer aktiven Teilnahme an den Vorträgen anregte. Herr Engelmann sensibilisierte das Publikum dafür, dass die Legalisierung des Cannabiskonsums sowie der zunehmende Trend zum Vapen von E-Zigaretten problematisch sind, da landläufig die damit verbundenen Gefahren unterschätzt werden, während die meisten das klassische Rauchen von Tabak bereits kritischer sehen.
    Wir danken allen Beteiligten für diese gelungene und aufschlussreiche Präventionsaktion!
  • Tag der offenen Tür des „Limburger Modells“

    Tag der offenen Tür des „Limburger Modells“

    Video

    Eltern, Geschwister, Freundinnen & Freunde sowie Betriebe & Lehrkräfte waren am 22.03.2025 zahlreich erschienen, um zu sehen und zu erleben, was das „Limburger Modell“ der Berufsorientierung seit inzwischen 13 Jahren ausmacht.

    Die Hauptakteuere waren an diesem Tag ganz klar die ca. 550 Haupt- und Realschülerinnen der 8. & 9. Jahrgangsstufen, die einmal pro Woche im Rahmen ihres Berufsschultages praktische Einblicke in verschiedendste Ausbildungsberufe erhalten – aus erster Hand sozusagen. Ganze 23 Berufszweige stehen dabei an den vier beteiligten Berufsschulen zur Auswahl – vier davon durchläuft jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer im „Limburger Modell“.

    Am Samstag konnten die jungen Nachwuchstalente dann einer großen Besucherzahl zeigen, was sie schon drauf haben. Es wurde mit großer Begeisterung gemalert, gebaut, getüftelt, ausprobiert, zusammengeschraubt, gesägt und gebohrt. Auch der Umgang mit Maschinen, Elektrotechnik und IT sah ebenfalls schon sehr vielversprechend aus.

    Bei der Einladung zum Tag der offenen Tür wurde übrigens die kommende Generation des „Limburger Modells“ explizit bedacht: ca. 500 Haupt-& Realschülerinnen und -schüler der 7. Klassen wurden persönlich eingeladen – einige davon nutzen die Gelegenheit, um sich schon einmal „warm zu laufen“.

    Fazit: Das „Limburger Modell“ ist viel mehr als nur ein „Schnupperkurs“ in die Welt der beruflichen Ausbildung – das „Limburger Modell“ ist ein ideales Konzept, um durch praktisches Tun die Begeisterung für einen Beruf zu entfachen.

  • Einladung zum Tag der offenen Tür – Limburger Modell

    Einladung zum Tag der offenen Tür – Limburger Modell

    Am 22.03.2025 öffnen die Friedrich-Dessauer-Schule sowie die Adolf-Reichwein-Schule und die Peter-Paul-Cahensly Schule Limburg von 10-13 Uhr ihre Türen, um spannende Einblicke in die Arbeit des „Limburger Modells“ zu geben. Die Glasfachschule Hadamar wird an diesem Tag ebenfalls am Limburger Berufsschulcampus vertreten sein.

    Wir freuen wir uns, dass an diesem Tag auch etliche regionale Ausbildungsbetriebe mit Informationsständen in den drei Limburger Berufsschulen anwesend sein werden.

    Alle, die an der Berufsorientierung junger Menschen interessiert sind, sind herzlich eingeladen, uns am 22. Märzzu besuchen!

    Weitere Informationen zum Limburger Modell finden Sie hier:

    Limburger Modell

  • Technologietag an der FDS: Ein Blick in die Zukunft der Technik

    Technologietag an der FDS: Ein Blick in die Zukunft der Technik

    Am vergangenen Dienstag, dem 11.03.25, fand an der Friedrich-Dessauer-Schule ein Technologietag im Fachbereich „Zerspanung“ statt. Unsere Schülerinnen und Schüler hatten die einmalige Gelegenheit, sich mit führenden Unternehmen der Branche auszutauschen und deren innovative Produkte kennenzulernen. Die Partner SolidCAM, Sartorius-Werkzeuge und Schunk-Spanmittel und -Automatisierung präsentierten sich und ihre neuesten Technologien, die die Zukunft der Fertigung und Automatisierung prägen werden.

    Die Schülerinnen und Schüler waren besonders gespannt darauf, mehr über die praktischen Anwendungen der Technologien zu erfahren, die sie im Unterricht lernen.

    SolidCAM: Effizienz in der Fertigung

    SolidCAM, ein führender Anbieter von CAM-Software, stellte seine neuesten Lösungen vor, die den Fertigungsprozess erheblich optimieren. Die Experten des Unternehmens erklärten, wie ihre Software nahtlos in bestehende CAD-Systeme integriert werden kann, um die Produktivität zu steigern und die Produktionskosten zu senken. Interaktive Demonstrationen ermöglichten es den Schülerinnen und Schülern, die Software in Aktion zu sehen und Fragen zu stellen. Anhand der Fertigung einer Model-Alufelge wurdendas 3-D-Fräsen und an der CNC-Drehmaschine das Innen-6-Kant-Drehen demonstriert.

    Sartorius-Werkzeuge: Präzision und Qualität

    Das Unternehmen Sartorius-Werkzeuge präsentierte eine beeindruckende Auswahl an hochwertigen Werkzeugen, die in der modernen Fertigung unerlässlich sind. Die Ausbilder zeigten den Schülerinnen und Schülern, wie wichtig Präzision und Qualität in der Werkzeugherstellung sind und welche Rolle diese Werkzeuge in verschiedenen Industrien spielen. Die Möglichkeit, einige der Werkzeuge selbst auszuprobieren sorgte für großes Interesse und Begeisterung.

    Schunk-Spanmittel und Automatisierung: Zukunft der Automatisierungstechnik

    Die Firma Schunk, bekannt für seine innovativen Spannmittel und Automatisierungslösungen, beeindruckte die Anwesenden mit einer Vielzahl von Produkten, die die Automatisierung in der Fertigung revolutionieren. Der Experte des Unternehmens erklärte, wie ihre Technologien dazu beitragen, Produktionsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, verschiedene Spanmittel zu testen und deren Anwendung in der Praxis zu verstehen.

    Erfolgreicher Austausch
    Der Technologietag bot nicht nur eine Plattform für die Unternehmen, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler, um ihre Fragen zu stellen und wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen. Die Ausbilderinnen und Ausbilder waren ebenfalls begeistert von den Möglichkeiten, die sich durch den Austausch mit den Unternehmen ergaben.

    Insgesamt war der Technologietag an der Friedrich-Dessauer-Schule ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler verließen die Veranstaltung mit neuem Wissen, Inspiration und einem besseren Verständnis für die Technologien, die die Zukunft der Industrie prägen werden. Ein herzliches Dankeschön an die Partnerunternehmen SolidCAM, Sartorius-Werkzeuge und Schunk für ihre engagierte Teilnahme und die wertvollen Einblicke.

  • Projekt Hospiz ANAVENA Hadamar

    Arbeiten 4. Tag

    Arbeiten 3. Tag

    Arbeiten 2.Tag

    Arbeiten 1.Tag

    Malerarbeiten im Hospiz ANAVENA Hadamar mit Herz & Hand….

    … weil Handwerk & soziales Engagement perfekt zusammenpassen!

    Derzeit unterstützen unsere Maler-Azubis des 2. und 3. Ausbildungsjahres tatkräftig das Hospiz in Hadamar, um nach der umfassenden Brandschutzsanierung wieder für eine freundliche Raumatmosphäre für Bewohnerinnen & Bewohner sowie deren Angehörige zu sorgen.

    Da dem Hospiz kaum finanzielle Mittel für die Malerarbeiten zur Verfügung stehen, ist die Einrichtung auf Spenden und freiwilliges Ehrenamt angewiesen. Genau an diesem Punkt setzt die Projektarbeit unserer Schule an: Die FDS möchte dazu beitragen, dass das Hospiz auch wieder optisch zu einem Ort werden kann, der in der letzten Lebensphase Geborgenheit und Wohnlichkeit bietet.

    Einige regionale Ausbildungsbetriebe des Malerhandwerks waren so von dieser Kooperation begeistert, dass sie spontan Materialien (wie z.B. Farben, Pinsel, Abdeckmaterial, Klebeband) spendeten.

    Für das wertvolle Engagement möchten wir allen Beteiligten ein ganz großes Dankeschön aussprechen – sowohl den Auszubis des 2. und 3. Ausbildungsjahres als auch ihren Betrieben, die diesen besonderen Arbeitseinsatz unterstützen.

    Konkret sind an diesem Projekt beteiligt:

    Klasse 11aMA – 2. Ausbildungsjahr:

    Dominic Beyer, Baudekoration Patrick Euler/Löhnberg-Niedershausen,

    Finley Borsch, Malerbetrieb Andreas Borsch/Beselich,

    David Jason Bülow, Sprint Sanierung GmbH/Bassenheim,

    Cansu Disbudak, FD-kreativ, Fatih Disbudak/Wilsenroth,

    Louis Heger, Pinguin-System GmbH/Dorndorf,

    Justin Königstein, Pinguin-System/Dorndorf,

    Nick Kremer, Malermeister Kremer/Brechen,

    Lars Lanzendörfer, Maler Fuchs GmbH/Beselich,

    Muhamed Manchev, Pinguin-System GmbH/Dorndorf,

    Sandro Nackowitsch, Malerbetrieb Marius Dudda/Hausen,

    Noel Ordoñez, José Ordoñez GmbH/Villmar,

    Justin Ranacher, Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V./Limburg,

    Sebastian Zimmermann, Belzer Kreativ Lebensraumgestsltung GmbH/Frickhofen.

     

    Klasse 12aMA – 3. Ausbildungsjahr:

    Emir Barutcu, Barutcu Bau GmbH/Dornburg,

    Mert Bes, Malerkonzept/Dornburg,

    Kevin Hernandez-Schang, Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V./Limburg,

    Paula Laubach, Martin Kremer Maler- und Restaurierungsbetrieb e.K./Bad Camberg,

    Lennard Menne, Pinguin-System GmbH/Dorndorf,

    Melvin Pierson, Amadeus Group/Limburg,

    Nino-Laurent Pilling, Exclusive Räume Scavnicar/Brechen,

    Leon Max Steiger, Mal-In Jerome Ordoñez/Villmar,

    Jan Treskov, Marco Werner/Runkel-Arfurt

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