Kategorie: News

  • Abschlussfeier der Teilzeit-Berufsschulklassen in der Domäne Blumenrod…

    Abschlussfeier der Teilzeit-Berufsschulklassen in der Domäne Blumenrod…

    …was ein besonderer Abend!

    Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventinnen und Absolventen zur bestandenen Prüfung!

    Euer Fleiß, eure Ausdauer und euer Einsatz haben sich ausgezahlt – ihr könnt stolz auf euch sein!

    Ein großes Dankeschön geht auch an die IHK, an alle Lehrkräfte, Ausbilderinnen & Ausbilder sowie an unsere Ehrengäste, die diesen Tag mit ihrer Anwesenheit und ihren Worten so feierlich gemacht haben.

    Auf euch warten neue Wege, spannende Chancen und hoffentlich viele erfüllende Aufgaben.

    Alles Gute für euren weiteren Berufs- und Lebensweg!

  • Firma SICK zu Besuch an der Friedrich-Dessauer-Schule

    Firma SICK zu Besuch an der Friedrich-Dessauer-Schule

    Einblick in moderne Sicherheitstechnik und industrielle KI

    Die Klasse BG11 Elektrotechnik sowie die Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr zur Elektronikerin bzw. zum Elektroniker für Betriebstechnik durften sich über den Besuch eines Mitarbeiters der Firma SICK freuen.

    Im Mittelpunkt des spannenden Vortrags von Herrn Arin Gharibian stand die Vorstellung moderner Sicherheitstechnik für Maschinen und Anlagen. Die Teilnehmenden erhielten praxisnahe Einblicke in Sicherheitslösungen, die den sicheren und effizienten Betrieb in der Industrie gewährleisten.

    Besonders beeindruckend war die Vorstellung von Anwendungen der künstlichen Intelligenz im industriellen Umfeld. Am Beispiel der innovativen Kameratechnik von SICK wurde anschaulich gezeigt, wie KI-basierte Systeme zur Qualitätssicherung und Prozessoptimierung beitragen.

    Der Besuch bot den Auszubildenden wertvolle Impulse und praxisorientierte Einblicke für ihre zukünftige Tätigkeit im Bereich der Automatisierung und Sicherheitstechnik.

     

  • Christian Wendel (MdL) zu Besuch an der FDS

    Christian Wendel (MdL) zu Besuch an der FDS

    Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der Landtagsabgeordnete und Sprecher für Bildungs- und Schulpolitik diese Woche die Friedrich-Dessauer-Schule.

    Trotz vollem Terminkalender ließ Christian Wendel es sich nicht nehmen, sich über den Stand des Umbaus unseres Werkstattgebäudes, die hoch innovative Technik unseres Technologiezentrums sowie unser Projekt „Fritzi im Handwerk“ zu informieren.

    Dass „die Dessauer“ stets intensiv daran arbeitet, Theorie und Praxis zu verzahnen, technisch und pädagogisch am Puls der Zeit zu sein und auf die Bedürfnisse der Region sowie der jungen Generation einzugehen, darin fühlte Christian Wendel sich auch am Ende dieses Besuchs bestätigt.

    Um gemeinsam die bestmögliche berufliche Bildung für unsere Region zu ermöglichen und auch schon die Jüngsten im Rahmen des „Fritzi-Projektes“ für das Handwerk zu begeistern braucht es einen produktiven, realen Austausch zwischen Schule und Politik

    Daher herzlichen Dank für den Besuch und das Interesse, lieber @Christian Wendel!

  • Spannender Werksbesuch bei ABB in Heidelberg

    Spannender Werksbesuch bei ABB in Heidelberg

    Gemeinsam mit dem 2. Ausbildungsjahr der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sowie der 11. Klasse des Beruflichen Gymnasiums Elektrotechnik hatten wir die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Schaltgerätefertigung bei ABB in Heidelberg zu werfen.

    Vor Ort erhielten wir spannende Einblicke in die Herstellung und Funktionsweise moderner Schaltgeräte – von der Planung über die Produktion bis hin zur Qualitätskontrolle. Besonders beeindruckend war, wie präzise und automatisiert die Fertigungsprozesse ablaufen und wie viel Know-how hinter jedem einzelnen Bauteil steckt.

    Ein weiteres Highlight: das gemeinsame Mittagessen in der hauseigenen Kantine – ein schöner Abschluss eines rundum gelungenen Besuchs.

    Ein herzliches Dankeschön an ABB Heidelberg, insbesondere an Herrn Klein und Herrn Friedrich, für die tolle Organisation und die interessanten Einblicke in die Praxis!

  • Gedenkstättenfahrt nach München/Dachau, 19.-23.05.2025

    Gedenkstättenfahrt nach München/Dachau, 19.-23.05.2025

    Die Schülerinnen und Schüler unserer Berufsfachschule (Jahrgangsstufen 10 und 11) unternahmen im Mai eine besondere Bildungsreise: Sie setzen sich in der KZ-Gedenkstätte Dachau mit der NS-Vergangenheit unserer Gesellschaft auseinander.

    Der Besuch der Gedenkstätte wurde von Nicole Mayer und Florian Will pädagogisch einfühlsam und engagiert begleitet, inklusive Vor- und Nachbereitung. Schließlich hinterlässt der Besuch einer KZ-Gedenkstätte einen starken Eindruck bei Teilnehmenden, fördert die politisch-historische Bildung und berührt auch zutiefst auf emotionaler, moralischer und sozialer Ebene.

    Im Vorfeld wurde daher die Thematik u.a. im Rahmen des PoWi-Unterricht behandelt. Außerdem hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, den Zeitzeugen Gerhard Wiese, Ankläger beim Frankfurter Ausschwitz-Prozess, im Rahmen eines Gespräches an der FDS kennenzulernen und im Eintracht-Museum in Frankfurt an dem Workshop „Fußball im Nationalsozialismus“ teilzunehmen. Anlässlich des Todes von Margot Friedländer wurde im Unterricht noch einmal explizit über „Erinnerungskultur“ gesprochen. Die Schülerinnen und Schüler fuhren also gut vorbereitet und thematisch sensibilisiert nach München.

    In der KZ-Gedenkstätte Dachau absolvierten die Berufsfachschülerinnen und Berufsfachschüler zwei Seminartage. Am ersten Tag erhielten sie eine eindrucksvolle Führung über das Gelände, bei der sie viele Informationen erhielten und zwischendurch immer wieder kleine Erarbeitungsphasen hatten. Am zweiten Tag nahm die Gruppe an einem Seminar mit dem Titel „Das Konzentrationslager Dachau im Comic“ teil.

    Neben dem Besuch des Konzentrationslagers Dachau standen außerdem noch eine Stadtführung durch München („Von der Salzgasse zum Surferparadies“) inkl. Bummeln durch das Universitätsviertel, ein Besuch des Deutschen Museums sowie der Besuch des NS-Dokumentationszentrums auf dem Programm.

    Untergebracht war die Reisegruppe in der DJH München City, die An- und Abreise erfolgte mit der Deutschen Bahn. Innerhalb Münchens wurde der ÖPNV genutzt. In der „Freizeit“ spielten die Jugendlichen mit anderen Gästen der Jugendherberge Fuß- und/oder Volleyball, erkundeten das Viertel rund um die Jugendherberge und gingen gemeinsam essen.

    Finanziell wurde die Gedenkstättenfahrt unterstützt durch den Förderverein der Friedrich-Dessauer-Schule sowie die Axel-Springer-Stiftung und die Renate-Ströbach-Stiftung. Herzlichen Dank an dieser Stelle! Dank der Fördergelder war die Fahrt für alle Beteiligten erschwinglich.

    Insgesamt verlief die Reise sehr harmonisch und hinterließ bei allen Beteiligten einen prägenden Eindruck und die Überzeugung, dass die Historie des Holocausts und des NS-Unrechtsstaates uns alle zu einer Erkenntnis verpflichtet: „NIE WIEDER!“

  • Digitalisierung live erleben: Ein Schülerprojekt zur Fernsteuerung der Lernfabrik

    Digitalisierung live erleben: Ein Schülerprojekt zur Fernsteuerung der Lernfabrik

    Wie funktioniert moderne Industrieproduktion? Wie lassen sich Anlagen fernüberwachen und -bedienen? Mit diesen Fragen haben sich Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich Elektrotechnik im Rahmen eines praxisnahen Projekts beschäftigt. Ziel war es, unsere Lernfabrik fit für die Industrie 4.0 zu machen – und das mit Erfolg. Im folgenden Bericht geben wir einen Einblick in die Projektarbeit und ihre Ergebnisse.

    Lernfabrik 4.0: Fernüberwachung und Fernsteuerung in der Praxis

    Im Rahmen eines spannenden Projekts haben wir uns intensiv mit der Digitalisierung und Automatisierung moderner Produktionsanlagen beschäftigt. Ziel war es, unsere Lernfabrik 4.0 von der Firma ETS DIDACTIC so umzurüsten, dass sie vollständig aus der Ferne überwacht und bedient werden kann – ein wichtiger Schritt in Richtung Industrie 4.0.

    Zu Beginn lernten wir die Anlage im Detail kennen: Wie startet man sie richtig? Welche Abläufe laufen bei einem Produktionsauftrag ab? Welche Stationen arbeiten zusammen? Wir analysierten, wie Deckel und farbige Kugeln über ein Förderband in Dosen gefüllt und anschließend eingelagert werden. Dabei sammelten wir wichtige Erfahrungen in der praktischen Bedienung der Anlage.

    Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Einrichtung eines Kamerasystems. Mit mehreren IP-Kameras des Herstellers Reolink statteten wir die Anlage an den wichtigsten Stellen aus – unter anderem im Bereich der Qualitätskontrolle und am Wareneingang und -ausgang. So ist es möglich, den gesamten Produktionsprozess live zu beobachten und im Ernstfall schnell reagieren zu können.

    Anschließend ging es darum, die Lernfabrik mit einem sogenannten MES-System (MES = Manufacturing Execution System) zu verknüpfen. Dieses System erlaubt es, Aufträge digital zu verwalten, Prozesse zu starten und die Anlage von einem zentralen Rechner aus zu steuern – sogar aus der Ferne. Grundlage hierfür ist die vorhandene SiemensSteuerung, die wir in das Netzwerk eingebunden haben. Über einen Remote-Zugang ist es nun möglich, die gesamte Anlage ortsunabhängig zu bedienen und gleichzeitig per Kamera im Blick zu behalten.

    Am Ende unseres Projekts steht ein zukunftsweisendes Ergebnis: Unsere Lernfabrik kann nun vollständig aus der Ferne überwacht und gesteuert werden – so, wie es in vielen modernen Industriebetrieben bereits Realität ist. Für uns war dieses Projekt eine tolle Gelegenheit, Technik hautnah zu erleben und echte Anwendungen der digitalen Fertigung kennenzulernen.

    (Projektbericht von Oleg, Moritz und Aaron, Schüler der 12FOS Elektrotechnik)

  • Vorankündigung: Abend der Bauberufe

    Vorankündigung: Abend der Bauberufe

    Abend der Bauberufe, 13.06.2025(Freitag), 16 bis 21 Uhr

    Alle, die sich für Berufe im Baugewerbe interessieren, sind herzlich eingeladen!

    Es gibt viel zu sehen und praktisch zu erfahren.

    Für die Kleinsten wird unser „Fritzi-im-Handwerk“-Team vor Ort sein.

     

  • Schulformübergreifendes Projekt zur Entwicklung eines Lernträgers

    Schulformübergreifendes Projekt zur Entwicklung eines Lernträgers

    Im Rahmen eines schulformübergreifenden Projekts haben Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Elektrotechnik (BFS), des Beruflichen Gymnasiums (BG) sowie Auszubildende im zweiten Ausbildungsjahr zum Elektroniker für Betriebstechnik erfolgreich gemeinsam an der Entwicklung eines Lernträgers für die Steuerungstechnik gearbeitet.

    Das Projektziel war die Konzeption und Fertigung von 10 praxisnahen Lernträgern, die künftig im Unterricht zur Veranschaulichung und Anwendung von Steuerungstechniken sowie für Messaufgaben eingesetzt werden. Dabei wurden die Aufgaben klar verteilt: Die BFS übernahm die Planung und Anfertigung der mechanischen und elektrischen Hardwarekomponenten. Die Auszubildenden zum Elektroniker für Betriebstechnik waren für die zeichnerische Darstellung und die detaillierte Planung zuständig. Die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums kümmerten sich um die Entwicklung und Fertigung der elektronischen Komponenten. Zum Schluss arbeiteten alle als EIN Team zusammen.

    Das Projekt förderte nicht nur das fachliche Know-how der Beteiligten, sondern auch Teamarbeit, Kommunikation und die praxisnahe Anwendung theoretischer Kenntnisse – über drei verschiedene Schulformen hinweg. Ein gelungenes Beispiel für zukunftsorientierten berufsbildenden Unterricht.

    Den Schülerinnen & Schülern der BFS, die nach ihrer Ausbildung die FDS nun verlassen werden, wünschen wir für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg und alles Gute.

  • 27 IT-Auszubildende feiern erfolgreichen Abschluss

    27 IT-Auszubildende feiern erfolgreichen Abschluss

    Insgesamt 27 Absolventen der Klassen 12A IT und 12 B IT wurden in den Berufen Fachinformatiker für Systemintegration, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung sowie Kaufmann für Digitalisierungsmanagement ausgebildet. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung stehen den frischgebackenen IT-Fachkräften nun viele Türen offen, ob im direkten Berufseinstieg oder in der weiterführenden Qualifikation.

    Die Friedrich-Dessauer-Schule gratuliert herzlich und wünscht allen Absolventen viel Erfolg für ihren weiteren beruflichen und privaten Weg.

  • Beeindruckende Lesung und Buchvorstellung von Astrid Viciano📚

    Beeindruckende Lesung und Buchvorstellung von Astrid Viciano📚

    Freundschaft in politisch dunkelster Zeit, länderübergreifend zwischen dem deutschen Physiker Wolfgang Gentner und dem französischen Kernphysiker Frédéric Joliot-Curie, verbunden durch die Liebe zur Wissenschaft und gegenseitige Loyalität – dieses zentrale Thema war Ausgangspunkt für Astrid Vicianos Buch „Die Formel des Widerstands“.

    Die Autorin ließ das Publikum im Rahmen ihres Vortrags am 25.05.2025 in der Aula der FDS gedanklich daran teilhaben, wie ihre umfangreichen Recherchen im Vorfeld verliefen, welche spannenden Querverbindungen sich plötzlich wie Puzzleteile zusammenfügen ließen und inwiefern die Wahl des eigenen Wohnortes Anstoß dafür geben kann, ein solches Buch zu schreiben. Frau Viciano lebte nämlich einige Jahre in einem Vorort von Paris in unmittelbarer Nachbarschaft des ehemaligen Wohnhauses der nobelpreisgekrönten Familie Curie. Zufall und Schicksal zugleich, denn die Wissenschaftsjournalistin begab sich auf historische Spurensuche, deren Quintessenz in ihrem Buch mündete, welches sowohl interessante historische Fakten rund um die (verzögerte) Entwicklung der Atombombe liefert als auch spannend wie ein Krimi zu lesen ist.

    Dass der Namensgeber unserer Schule, Friedrich Dessauer, als Doktorvater seinen „Zögling“ Wolfgang Gentner, den deutschen Hauptprotagonisten des Buches und späteren Direktor des Heidelberger Max-Planck-Instituts, sowohl wissenschaftlich beeinflusste als auch dessen Wahrnehmung für das politische Unrechtsregime der Nazis prägte, wird in verschiedenen Textpassagen und Recherchen der Autorin deutlich.

    Dieser inhaltliche Nebenstrang der Geschichte ist gerade für uns als Friedrich-Dessauer-Schule bedeutend, denn so wird unser Namensgeber als Mensch und Wissenschaftler „greifbarer“ und verpflichtet uns gleichzeitig dazu, gegenwärtig und zukünftig dafür zu sorgen, junge Menschen fachlich fundiert auszubilden und ihnen gleichzeitig zu vermitteln, wachsam gegenüber demokratiefeindlichen Strömungen zu sein.

    Ein herzliches Dankeschön für die gelungene Veranstaltung geht an die Autorin Astrid Viciano sowie und den Initiator und Moderator der Veranstaltung Bernold Feuerstein, seines Zeichens Physiker am Heidelberger Max-Planck-Institut für Kernphysik. Auch dem interessierten Publikum sei für die aktive Teilnahme gedankt.