Kategorie: Projekte

  • Projektarbeit: Umrechnung von Zahlensystemen

    Projektarbeit: Umrechnung von Zahlensystemen

    Schüler des beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Informatik erstellten im Rahmen des Faches ITEC?eine Internetseite, die Werte aus einem Zahlensystem in ein anderes System konvertiert.

    Dabei ging es darum, die Basisinhalte Zahlensysteme mittels HTML, CSS und Javascript in eine optisch anspruchsvolle Webanwendung umzusetzen und gleichzeitig eine aktuelle Programmiersprache mit neuen Umgebungen wie Visual Studio Code von Microsoft sowie die Automatisierung von Prozessen auf Webseiten mit neusten Programmiertechniken wie ES 2015 kennenzulernen.

    Weitere Ziele waren die Entwicklung von Klassen in CSS, wie Bausteine verwendet werden können, um beliebige andere Internetseiten schnell zu erstellen und dabei praxisnahe zu arbeiten.

    Zitat der Schüler: „Das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht, da wir die Funktionen von Zahlensysteme in einer innovativen Aufgabe visualisieren konnten.“

  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – 1. Platz im Landeswettbewerb!

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – 1. Platz im Landeswettbewerb!

    Ende Februar gab es hier schon einen Bericht „BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?“ Aus dem Fragezeichen können wir jetzt ein dickes Ausrufezeichen machen!

    An der Aufgabe ein Modell einer Ski-Sprungschanze zu entwerfen und zu bauen, haben allein von unserer Schule neun Teams teilgenommen, wie bereits berichtet.

    Am letzten Freitagnachmittag vor den Osterferien wurden nur die Teams eingeladen, die einen Preis gewonnen haben. Von unserer Schule hat nur ein Team eine Einladung zur Preisverleihung, die coronabedingt nur in einem kleinen Rahmen in den Räumlichkeiten der Ingenieurkammer in Wiesbaden stattgefunden hat, bekommen. Die Jahre zuvor wurden alle Teilnehmer des Wettbewerbs in das Kongresszentrum nach Gießen eingeladen.

    Die Schülerwettbewerbe richten sich an Schüler aller Klassenstufen. Bei der Bewertung wird zwischen zwei Alterskategorien unterschieden: Kategorie I, bis 8. Klasse; Kategorie II – ab 9. Klasse.

    In Hessen haben an den vergangenen acht Schülerwettbewerben insgesamt rund 3650 Schülerinnen und Schüler von mehr als 230 Schulen teilgenommen. Dabei wurden mehr als 1200 Modelle abgegeben. Das Durchschnittsalter der Schülerinnen und Schüler liegt bei 15,5 Jahre, wobei der jüngste Teilnehmer 8 Jahre und der älteste 38 Jahre war. Der Mädchenanteil schwankt zwischen 31% und 42%.

    Mit Hochspannung hat der betreuende Fachlehrer Guido Kingen mit seinem Team „Kartoffeln“ bestehend aus der Lerngruppe der BG-Bautechnik Evelyn Dinkel, Tim Isenberg und Gero Spiekermann die Preisverleihung verfolgt.

    Hocherfreut können wir mitteilen, dass unsere Schülerin und die beiden Schüler den 1. Platz in ihrer Alterskategorie in Hessen erhalten haben. Demzufolge haben sie sich dadurch einen ansehnlichen Geldpreis und eine Einladung zur Bundespreisverleihung nach Berlin verdient. Diese wird irgendwann im Sommer stattfinden. Den Preis und die Urkunde hat unser Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz ihnen persönlich übereicht.

    Überzeugend fanden die Juroren die besondere architektonische und statische Arbeit an diesem Modell. Besonders gelobt und beindruckt waren sie von derpräzisen Arbeit mit den Formverleimungen der einzelnen Leisten und dem modernen Design der Skisprungschanze.

    Wir sind sehr stolz auf das Team „Kartoffeln“ und wünschen ihnen schon jetzt, dass sie in Berlin auch ähnlich erfolgreich sein werden!

  • 5 erfolgreiche Prüflinge beim KMK Fremdsprachenzertifikat

    5 erfolgreiche Prüflinge beim KMK Fremdsprachenzertifikat

    Das KMK-Fremdsprachenzertifikat (kurz: KMK-FSZ) ist berufsbezogen und praxisorientiert. Es dokumentiert unabhängig von einer Zeugnisnote die berufsbezogenen Fremdsprachenkompetenzen von Schülerinnen und Schülern und findet sowohl bundesweit als auch international Anerkennung. Wer das KMK-FSZ erwirbt erhöht entsprechend bereits in der Ausbildung seine beruflichen Chancen im späteren Berufsleben. Ablegen können alle Schüler und Schülerinen einer beruflichen Schule eine solche Prüfung auf freiwilliger Basis, auch ohne vorher an fachsprachlichen Englischunterrichten teilgenommen zu haben. Allerdings hatte sich die Schulleitung der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) entschlossen erhebliche Ressourcen zu investieren um die Schülerinnen und Schüler durch einen Zusatzunterricht im ersten Halbjahr „Fit für die Prüfung“ zu machen.

    Nach langer Abstinenz bot nun also die FDS in diesem Jahr das KMK Fremdsprachenzertifikat wieder an. Nachdem bereits im Vorjahr die Weichen für die Zertifizierung der Schule als KMK-FSZ-Prüfungsschule durch die Schulleitung und Koordinator Mirko Mausbach gestellt wurden, war es am 09 März soweit, dass fünf Prüflinge aus dem IT-Bereich ihre schriftliche Prüfung im Bereich des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (kurz GER) auf Stufe B2 ablegten. Unter anderem wurden die Kompetenzbereiche Lese- und Hörverstehen anhand von berufsbezogenen Fachtexten, Mediationsaufgaben -die Sprachmittlung von der einer in die andere Sprache beinhalteten- sowie eine Produktionsaufgabe von den Prüflingen bearbeitet. Eine Woche später stellten sich die fünf Prüflinge dann noch einer 20-minütigen Kommunikationsprüfung, in der es galt, eine berufliche Problemstellung in einem Fachgespräch -selbstverständlich in englischer Sprache- mit dem Prüfungsausschuss (Vorsitz: Mausbach, Prüferin: Manns, Protokollant: Hahn) zu diskutieren.

    Am Ende des Prüfungstages konnten sich alle Prüflinge über das Bestehen des Zertifikates freuen und wenige Tage später das Zertifikat mit ihrem individuellen Ergebnis entgegennehmen.

    Die erfolgreichen Prüflinge sind:

    Frau Tomke Polley (focus Industrieautomation GmbH; Merenberg)
    Herr Silas Waldherr (Kreisverwaltung Limburg-Weilburg)
    Herr Marius Esteves Ferreira Miranda Guedes (Kreisverwaltung Limburg-Weilburg)
    Herr Gabriel Rother (Kreisverwaltung Limburg-Weilburg)
    sowie ein weiterer Schüler aus dem Bereich IT

    Auch im kommenden Durchgang wird die FDS wieder das Zertifikat für die folgenden Bereiche und Sprachkompetenzstufen anbieten:

    Berufsbereich bzw. Beruf

    Stufen

    Elektrotechnik

    Prüfungstermin: Ende November

    II (B1)

    Industrielle Metallberufe

    Prüfungstermin: Ende November

    I (A2)

    II (B1)

    III (B2)

    IT-Berufe

    Prüfungstermin: Mitte März

    II (B1)

    III (B2)

    Mechatroniker

    Prüfungstermin: Ende November

    II (B1)

    Technik allgemein

    Prüfungstermin: Mitte März

    II (B1)

    III (B2)

    Anmeldungen sind jederzeit über den Koordinator, Mirko Mausbach, per E-Mail (mirko.mausbach@fds-limburg.schule), möglich.

    Der Prüfungsausschuss gratuliert nochmals den erfolgreichen Teilnehmern und der Teilnehmerin zur bestandenen Prüfung und wünscht viel Erfolg auf dem weiteren beruflichen Lebensweg.

  • Schülervertretung organisiert Ukraine-Hilfsaktion

    An zwei aufeinanderfolgenden Donnerstagen im März organisierte die Schülervertretung auf Initiative unseres Schülersprechers Said Sadaat in den Pausen einen Waffel- und Crepeverkauf. Der Erlös in Höhe von satten 400€ wurde der Hilfsorganisation „Aktion Deutschland Hilft e.V.“ für eine zielgerichtete Ukrainehilfe gespendet.

    „Der Krieg in der Ukraine hat uns alle geschockt“, so Schülersprecher Said Sadaat. „Umso wichtiger fanden wir es, jetzt nicht tatenlos zuzusehen, sondern einen Beitrag zur Linderung der in der Ukraine Not leidenden Menschen zu leisten und solidarisch mit ihnen zu sein.“

    „Neben allen Spenderinnen und Spendern möchte ich mich sehr herzlich bei den Schülervertretern Merdan Zejnelovic, Nicolas Danz, Luca Schröter und Leonard Dehn bedanken, ohne deren tatkräftige Unterstützung die Aktion so nicht möglich gewesen wäre. Ihr seid super!“

    DAS finden wir auch! Danke allen Beteiligten!

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  • Die Friedrich-Dessauer-Schule ist jetzt „hessische Umweltschule“

    Die Friedrich-Dessauer-Schule ist jetzt „hessische Umweltschule“

    In einer Zeit, in der die Bedrohung durch den Klimawandel einer der größten Sorge junger Menschen ist, wurde die Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) nun als „hessische Umweltschule“ ausgezeichnet. „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ ist eine Auszeichnung, die von Kultus- und Umweltministerium gemeinsam für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung vergeben wird.

    Im Landkreis Limburg-Weilburg ist die FDS von den fünf ausgezeichneten Schulen die einzige berufliche Schule und die einzige mittelhessische Schule, die als Bewerbung eine aufwändigere Bestandsaufname zur Bildung für nachhaltige Entwicklung gewählt hat. In dieser wurde dargestellt, in welchen Bereichen die FDS schon nachhaltig arbeitet oder unterrichtet und wo noch Verbesserungspotential besteht, das in Zukunft angegangen werden soll.

    Der für den Bereich Mittelhessen zuständige Regionalleiter Marc Schäm vom Holz- und Technikmuseum in Wettenberg überreichte dem stellvertretenden Schulleiter Alexander Geiberger und Lehrer Arno Petri die Ernennungsurkunde und Auszeichnungsschilder zum Anbringen in der Schule.

  • Baumpflanzaktion – Industriemechaniker der Friedrich-Dessauer-Schule können nicht nur Metall

    Das erste Lehrjahr der Industriemechaniker der Friedrich-Dessauer-Schule haben unter Anleitung von Revierförster Ralf Heuckelbach und Forstmeister Daniel Mörsdorf im Elzer Wald bei bestem Wetter an zwei Stellen über 600 Schwarznüsse, Spitz- und Bergahorn gepflanzt und vor Wildverbiss geschützt.

    Motiviert durch eine andere Baumpflanzaktion hatten die Schüler vorgeschlagen, als Klasse und Team ebenfalls an einerBaumpflanzaktion teilzunehmen. Revierförster Ralf Heuckelbach und die Gemeinde Elz stimmten der Anfrage sofort zu.

    Und so traf man sich am vergangenen Montag im Elzer Wald, um das richtige Pflanzen und Schützen der einjährigen Bäume zu erlernen und einen nachhaltigen Beitrag für die Zukunft zu leisten. Ausgerüstet mit Hohlsparten, Holzpflöcken, Hammer und Verbissschutz ging die Klasse mit ihrem Klassenlehrer Arno Petri und seinem Kollegen Arco Tietze hochmotiviert und arbeitsteilig ans Werk.

    Ralf Heuckelbach und Daniel Mörsdorf gaben interessante Einblicke in die aktuellen Probleme, die mitteleuropäische Wälder haben, und mit welchen Baumsorten und Maßnahmen man dagegen ankommen will. Dass man in der Forsttechnik ineinem Zeitraum von etwa 120 Jahren plant, erstaunte nicht nur die zukünftigen Industriemechaniker und verdeutlichte, dass hier etwas geschaffen wurde, auf das man auch in Jahrzenten noch stolz sein kann. Der Elzer Bürgermeister Horst Kaiser lies es sich nicht nehmen, der Gruppe ein Frühstück in den Wald zu bringen und für die tatkräftige Hilfe zu danken.

    Die Arbeit machte allen Beteiligten sichtlich Spaß und ging flott von der Hand. Förster Ralf Heuckelbach und Forstmeister Daniel Mörsdorf waren voll des Lobes und Dankes für diese großartige und schnelle Teamleistung, die Schüler und Lehrer sicherlich nicht vergessen werden und deren Bäume sie hoffentlich noch ihren Kindern und Enkeln zeigen können.

  • 23 Teilnehmer erhalten TSM1 Schein – Einführung in das Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen

    23 Teilnehmer erhalten TSM1 Schein – Einführung in das Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen

    Beim Lehrgang für das sicherheitsgerechte Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen haben insgesamt 21 Lehrlinge des 1. Ausbildungsjahres und 2 externe Teilnehmer das Zertifikat TSM1 (Tischler/ Schreiner Maschinenlehrgang) für das  Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen erhalten.

     

    Bei der Arbeit mit holzbearbeitenden Maschinen besteht ein erhöhtes Unfallrisiko. So ist der sichere und routinierte Umgang unumgänglich. In der Weiterbildung für den TSM 1-Schein wird grundlegend der Umgang mit solchen Maschinen behandelt und auf Gefahren hingewiesen.

     

    Aufgeteilt in zwei Gruppen haben sich die Teilnehmer jeweils eine Woche mit den Fachlehrern Guido Kingen und Kay Simon mit den Grundbegriffen der Maschinen- und Werkzeugkunde beschäftigt. Weitere Themen waren die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung unter besonderer Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

    Einen hohen Anteil nahm die praktische Ausbildung im sicherheitsgerechten Rüsten und Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen ein, insbesondere der Formatkreissägemaschine, Abrichthobelmaschine, Dickenhobelmaschine, Tischbandsägemaschine und Handmaschinen. Ein Schlüsselkasten, den jeder Teilnehmer anfertigte, war das Endprodukt des praktischen Teils des Lehrgangs.

     

    Neben den Tischlern erwarben in der zweiten Gruppe zwei externe Teilnehmer den Maschinenschein, ein Kollege der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule und ein Zugehöriger der Holzwerkstatt der Caritas Wohnungslosenhilfe.

    Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden mit ihren Ergebnissen. In der abschließenden Reflexion wurden von den Teilnehmern besonders die gute Teamarbeit und die Stärkung der Klassengemeinschaft durch die gemeinsame Woche hervorgehoben.

  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?

    In diesem Jahr haben die Fachlehrer Guido Kingen und Kay Simon wieder mit Schüler/-innen des Beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Bautechnik am Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer Hessen teilgenommen. Der Wettbewerb findet zunächst auf Landesebene der jeweiligen Kammern statt, bevor über die Landessieger der Bundessieger ermittelt wird. Jedes Jahr werden neue kreative Ingenieurtalente gesucht.

    Auch in diesem Jahr waren Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Schülerwettbewerb zu beteiligen. Aufgabe war es, das Modell einer Ski-Sprungschanze zu entwerfen und zu bauen. Die Konstruktion sollte ein Gewicht von mindestens 500g an der Startfläche der Anlaufbahn tragen können. Bei der Gestaltung waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

    Neben Angaben über technische Vorgaben wie Größe und Länge der Schanze und der Startfläche sowie Neigungswinkel des Schanzentisches und Winkel der Absprungkante mussten auch Vorgaben der zu verwendenden Baumaterialien beachtet werden.

    Für die Konstruktion der Skisprungschanze durften als Werkstoffe Papier, Karton, Holz- und Kunststoffstäbchen (maximaler Durchmesser 7mm), Klebstoff, Schnur und Draht sowie Stecknadeln und Folie verwendet werden.

    Die Skisprungschanze musste ein Gewicht von 500g an der Startfläche der

    Anlaufbahn tragen können. Mit einer handelsüblichen Glasmurmel wurde gemessen, wie weit diese fliegt.

    An mehreren Tagen wurde im Fach Konstruktionslehre in insgesamt neun Teams geplant und schließlich die Schanzen im Modell gebaut. Die Modelle wurden am 11. Februar von unserem Kollegen Mario Reis bei der Ingenieurkammer in Wiesbaden zur Bewertung abgegeben.

    Ob eines oder mehrere Teams unseren derzeitigen Olympioniken nacheifern können, um nach Gold, Silber oder zu Bronze greifen, wird sich im Frühjahr zeigen. Die Teams freuen sich jedenfalls schon jetzt mit Spannung auf die Prämierung, waren wir als FDS doch in den vergangenen Jahren immer auf einem oder gleich mehreren Plätzen der Preisträger vertreten.

    In der abschließenden Reflexion wurden das eigenständige Planen und Arbeiten, der Umgang mit Material, Werkzeugen und Maschinen als besonders positiv hervorgehoben. Auch das Arbeiten im Team hat allen sehr viel Spaß gemacht.

  • focus Industrieautomation und Beck+Heun ermöglichen Berufsorientierung in der Talent Company

    focus Industrieautomation und Beck+Heun ermöglichen Berufsorientierung in der Talent Company

    Neben Albert Weil, die den Auftakt der Vorstellungsrunde in der Talent Company machte, stellten sich die Unternehmen focus Industrieautomation und Beck+Heun an der Friedrich-Dessauer-Schule vor. Die Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter informieren über Ausbildungsmöglichkeiten in ihren Unternehmen und warben für das duale System.

    Silke Tabelsi, Marketing Managerin bei focus Industrieautomation aus Merenberg, war es besonders wichtig, Berufsfelder vorzustellen und den zukünftigen Auszubildenden Einblicke in die Welt der IT und Automatisierungstechnik zu geben und den Beruf des Fachinformatikers/ der Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung vorzustellen. Zwei Auszubildende des Unternehmens gaben zudem aus erster Hand Informationen über den Arbeitsalltag in der Ausbildung.

    Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die die Klassen begleitenden Kollegen, Jochen Burggraf und Sebastian Karst, waren von der Veranstaltung begeistert. Die Lernenden der höheren Berufsfachschule 12 und der Fachoberschulklasse mit dem Schwerpunkt Informationstechnik folgten den Ausführungen interessiert und nahmen das Gesprächsangebot im Anschluss wahr.

     

    Beck+Heun aus Mengerskirchen war vertreten durch Laura Kusai und Sascha Bittkau mit Auszubildenden des Unternehmens zu Besuch an der Friedrich-Dessauer-Schule. Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule 11 und der 12H der Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung folgten interessiert den Ausführungen Laura Kusais zu verschiedenen Berufen, die Beck+Heun bietet. Für die Schüler der Berufsfachschule, die sich im handwerklichen Bereich bewegen, waren der Fachlagerist und der Rolladen-/ Sonnenschutzmechaniker attraktiv, während sich die Lernenden der Fachoberschule eher im kaufmännischen Bereich beheimatet fühlen und so der Beruf Industriekauffrau/ -kaufmann ihr Interesse weckte. Die Ausbildungsbotschafterin Laura Kusai schilderte, wie der erste Tag eines Auszubildenden in ihrem Unternehmen aussieht. Die anwesenden Auszubildenden gaben zusätzliche Einblicke und berichteten authentisch von ihrem Arbeitsalltag als Auszubildende. Sascha Bittkau gab Einblicke in die Historie des Unternehmens und stellte zudem Bauteile von Beck+Heun vor.

    Im Anschluss an die Veranstaltung an der Friedrich-Dessauer-Schule nahmen zwei Schüler der Berufsfachschule 11 die Möglichkeit wahr, sich das Unternehmen vor Ort genauer anzuschauen. Harun Delahmetovic und Maurice Dahlhaus besuchten am 09.12.2021 für einen Vormittag Beck+Heun. Bei einer Betriebsführung lernten sie das Unternehmen näher kennen und besichtigten die Schlosserei. Die beiden Schüler nahmen die Arbeitsplätze unter die Lupe, erhielten die Möglichkeit, sich mit Auszubildenden des Unternehmens auszutauschen und setzten sich mit dem Thema Endmontage/ Kastenbau auseinander. Der Vormittag endete damit, dass Michael Langhorst, Laura Kusai und Lea Hlapovic in einer kleinen Feedbackrunde inklusive Quick-Interview die Tagespraktikanten näher kennenlernten.

    Für das kommende Jahr haben sich bereits die Unternehmen Sparkasse Limburg, Globus und Wilhelm Schütz angekündigt. Weitere Unternehmen können jederzeit eine Anfrage an Benjamin Merle stellen: benjamin.merle@fds-limburg.schule.

  • Erste Schritte auf dem Weg zu Cybersicherheitsexpertinnen und -experten

    Erste Schritte auf dem Weg zu Cybersicherheitsexpertinnen und -experten

    Cybersicherheit ist gerade in der heutigen vernetzten Welt, in der es mehr Geräte als Menschen gibt, enorm wichtig, aber auch besonders schwierig. Immer wieder wird in den Medien von Cyber-Angriffen berichtet. Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit von Daten sicherstellen, verschiedene Arten von Malware und Internetangriffen erkennen, Schutzstrategien der Unternehmen gegen Cyberkriminalität erfassen und umsetzen – die angehenden IT-Assistenteninnen und Assistenten der Klasse BFI 11 haben sich drei Wochen intensiv mit dem Thema Cybersecurity beschäftigt und den Abschlusstest erfolgreich bestanden. Die FDS als Cisco-Networking Academy vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern mit Hilfe der kostenlosen, aber qualitativ hochwertigen Cisco-Lernmaterialien praxisnah digitale Schlüsselkompetenzen von der IT-Grundausbildung bis zum Expertenwissen. Das Bild zeigt die Übergabe der Cisco-Zertifikate.