Autor: Oliver Koch

  • Technologietag an der FDS: Ein Blick in die Zukunft der Technik

    Technologietag an der FDS: Ein Blick in die Zukunft der Technik

    Am vergangenen Dienstag, dem 11.03.25, fand an der Friedrich-Dessauer-Schule ein Technologietag im Fachbereich „Zerspanung“ statt. Unsere Schülerinnen und Schüler hatten die einmalige Gelegenheit, sich mit führenden Unternehmen der Branche auszutauschen und deren innovative Produkte kennenzulernen. Die Partner SolidCAM, Sartorius-Werkzeuge und Schunk-Spanmittel und -Automatisierung präsentierten sich und ihre neuesten Technologien, die die Zukunft der Fertigung und Automatisierung prägen werden.

    Die Schülerinnen und Schüler waren besonders gespannt darauf, mehr über die praktischen Anwendungen der Technologien zu erfahren, die sie im Unterricht lernen.

    SolidCAM: Effizienz in der Fertigung

    SolidCAM, ein führender Anbieter von CAM-Software, stellte seine neuesten Lösungen vor, die den Fertigungsprozess erheblich optimieren. Die Experten des Unternehmens erklärten, wie ihre Software nahtlos in bestehende CAD-Systeme integriert werden kann, um die Produktivität zu steigern und die Produktionskosten zu senken. Interaktive Demonstrationen ermöglichten es den Schülerinnen und Schülern, die Software in Aktion zu sehen und Fragen zu stellen. Anhand der Fertigung einer Model-Alufelge wurdendas 3-D-Fräsen und an der CNC-Drehmaschine das Innen-6-Kant-Drehen demonstriert.

    Sartorius-Werkzeuge: Präzision und Qualität

    Das Unternehmen Sartorius-Werkzeuge präsentierte eine beeindruckende Auswahl an hochwertigen Werkzeugen, die in der modernen Fertigung unerlässlich sind. Die Ausbilder zeigten den Schülerinnen und Schülern, wie wichtig Präzision und Qualität in der Werkzeugherstellung sind und welche Rolle diese Werkzeuge in verschiedenen Industrien spielen. Die Möglichkeit, einige der Werkzeuge selbst auszuprobieren sorgte für großes Interesse und Begeisterung.

    Schunk-Spanmittel und Automatisierung: Zukunft der Automatisierungstechnik

    Die Firma Schunk, bekannt für seine innovativen Spannmittel und Automatisierungslösungen, beeindruckte die Anwesenden mit einer Vielzahl von Produkten, die die Automatisierung in der Fertigung revolutionieren. Der Experte des Unternehmens erklärte, wie ihre Technologien dazu beitragen, Produktionsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, verschiedene Spanmittel zu testen und deren Anwendung in der Praxis zu verstehen.

    Erfolgreicher Austausch
    Der Technologietag bot nicht nur eine Plattform für die Unternehmen, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler, um ihre Fragen zu stellen und wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen. Die Ausbilderinnen und Ausbilder waren ebenfalls begeistert von den Möglichkeiten, die sich durch den Austausch mit den Unternehmen ergaben.

    Insgesamt war der Technologietag an der Friedrich-Dessauer-Schule ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler verließen die Veranstaltung mit neuem Wissen, Inspiration und einem besseren Verständnis für die Technologien, die die Zukunft der Industrie prägen werden. Ein herzliches Dankeschön an die Partnerunternehmen SolidCAM, Sartorius-Werkzeuge und Schunk für ihre engagierte Teilnahme und die wertvollen Einblicke.

  • Projekt Hospiz ANAVENA Hadamar

    Arbeiten 4. Tag

    Arbeiten 3. Tag

    Arbeiten 2.Tag

    Arbeiten 1.Tag

    Malerarbeiten im Hospiz ANAVENA Hadamar mit Herz & Hand….

    … weil Handwerk & soziales Engagement perfekt zusammenpassen!

    Derzeit unterstützen unsere Maler-Azubis des 2. und 3. Ausbildungsjahres tatkräftig das Hospiz in Hadamar, um nach der umfassenden Brandschutzsanierung wieder für eine freundliche Raumatmosphäre für Bewohnerinnen & Bewohner sowie deren Angehörige zu sorgen.

    Da dem Hospiz kaum finanzielle Mittel für die Malerarbeiten zur Verfügung stehen, ist die Einrichtung auf Spenden und freiwilliges Ehrenamt angewiesen. Genau an diesem Punkt setzt die Projektarbeit unserer Schule an: Die FDS möchte dazu beitragen, dass das Hospiz auch wieder optisch zu einem Ort werden kann, der in der letzten Lebensphase Geborgenheit und Wohnlichkeit bietet.

    Einige regionale Ausbildungsbetriebe des Malerhandwerks waren so von dieser Kooperation begeistert, dass sie spontan Materialien (wie z.B. Farben, Pinsel, Abdeckmaterial, Klebeband) spendeten.

    Für das wertvolle Engagement möchten wir allen Beteiligten ein ganz großes Dankeschön aussprechen – sowohl den Auszubis des 2. und 3. Ausbildungsjahres als auch ihren Betrieben, die diesen besonderen Arbeitseinsatz unterstützen.

    Konkret sind an diesem Projekt beteiligt:

    Klasse 11aMA – 2. Ausbildungsjahr:

    Dominic Beyer, Baudekoration Patrick Euler/Löhnberg-Niedershausen,

    Finley Borsch, Malerbetrieb Andreas Borsch/Beselich,

    David Jason Bülow, Sprint Sanierung GmbH/Bassenheim,

    Cansu Disbudak, FD-kreativ, Fatih Disbudak/Wilsenroth,

    Louis Heger, Pinguin-System GmbH/Dorndorf,

    Justin Königstein, Pinguin-System/Dorndorf,

    Nick Kremer, Malermeister Kremer/Brechen,

    Lars Lanzendörfer, Maler Fuchs GmbH/Beselich,

    Muhamed Manchev, Pinguin-System GmbH/Dorndorf,

    Sandro Nackowitsch, Malerbetrieb Marius Dudda/Hausen,

    Noel Ordoñez, José Ordoñez GmbH/Villmar,

    Justin Ranacher, Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V./Limburg,

    Sebastian Zimmermann, Belzer Kreativ Lebensraumgestsltung GmbH/Frickhofen.

     

    Klasse 12aMA – 3. Ausbildungsjahr:

    Emir Barutcu, Barutcu Bau GmbH/Dornburg,

    Mert Bes, Malerkonzept/Dornburg,

    Kevin Hernandez-Schang, Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V./Limburg,

    Paula Laubach, Martin Kremer Maler- und Restaurierungsbetrieb e.K./Bad Camberg,

    Lennard Menne, Pinguin-System GmbH/Dorndorf,

    Melvin Pierson, Amadeus Group/Limburg,

    Nino-Laurent Pilling, Exclusive Räume Scavnicar/Brechen,

    Leon Max Steiger, Mal-In Jerome Ordoñez/Villmar,

    Jan Treskov, Marco Werner/Runkel-Arfurt

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  • Selbst angefertigte Moosbilder verschönern unsere Schule

    Selbst angefertigte Moosbilder verschönern unsere Schule

    Im Rahmen eines kreativen Gestaltungsprojekts wurden an der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg insgesamt 30 selbstgebaute Moosbilder installiert. Die Werke, die in verschiedenen Größen gefertigt wurden, dienen nicht nur der ästhetischen Aufwertung der Schul- und Büroräume, sondern tragen auch zu einem verbesserten Raumklima bei.

    Als ausgezeichnete Umweltschule ist es unser Ziel, Nachhaltigkeit aktiv in den Schulalltag zu integrieren. Das Moosbilder-Projekt steht exemplarisch für unser Engagement, ökologische Verantwortung mit kreativem Lernen zu verbinden.

    Die Moosbilder wurden in sorgfältiger Handarbeit von Schülern und Lehrkräften hergestellt. Die Rahmen wurden aus nachhaltigen Materialien gefertigt, um den ökologischen Gedanken des Projekts zu unterstreichen.

    Im Sinne unserer Ausrichtung als Umweltschule wurde besonders auf umweltfreundliche Materialien und ressourcenschonende Herstellungsprozesse geachtet. Durch die bewusste Auswahl von Naturprodukten und Recyclingmaterialien konnten wir ein weiteres Zeichen für nachhaltiges Handeln setzen.

    Vor der eigentlichen Montage wurde eine detaillierte Planung vorgenommen. Es wurden geeignete Standorte innerhalb der Schule ausgewählt, darunter:

    • Flure und Treppenaufgänge

    • Klassenräume

    • Aufenthaltsbereiche

    • Konferenz- und Lehrerzimmer

    Bei der Aufhängung der Moosbilder lag ein besonderes Augenmerk auf der harmonischen Anordnung der Bilder, um ein ansprechendes Gesamtbild zu schaffen. Größere Werke wurden als zentrale Blickfänge platziert, während kleinere Moosbilder gezielt Akzente setzten.

    Nach der erfolgreichen Installation präsentieren sich die Schul- und Büroräume in einem neuen, naturnahen Ambiente. Die Moosbilder sorgen nicht nur für visuelle Highlights, sondern verbessern durch ihre schallabsorbierenden Eigenschaften auch die Akustik. Zudem tragen sie zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit bei, was das Raumklima positiv beeinflusst.

    Als Umweltschule ist es uns wichtig, zu zeigen, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein theoretisches Konzept ist, sondern aktiv gelebt werden kann. Dieses Projekt verdeutlicht, wie Umweltschutz, Kreativität und schulisches Lernen sinnvoll miteinander verknüpft werden können. Die Moosbilder sind ein Symbol für unsere Verantwortung gegenüber der Natur und ein Ansporn für weitere umweltbewusste Projekte.

  • Herstellung von Moosbildern

    Herstellung von Moosbildern

    An der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) Limburg wurde in den vergangenen Wochen ein spannendes Projekt zur Herstellung von Moosbildern durchgeführt. Dieses Lernarrangement kombinierte gestalterische Kreativität mit handwerklicher Präzision und ermöglichte den beteiligten Schülerinnen und Schülern praxisnahe Erfahrungen im Bereich der Holz- und Naturgestaltung.

    In das Projekt waren sowohl die BerufsfachschulklasseHolztechnik als auch die Tischlerklassen eingebunden. Während die Tischlerklassen für die Fertigung der Rahmen zuständig waren, kümmerte sich die Berufsfachschulklasse um die Gestaltung und Umsetzung der Moosbilder.

    Die Rahmen wurden aus Massivholzbohlen gefertigt. Zunächst erfolgte das Zuschneiden des Holzes auf die entsprechenden Maße, gefolgt von der Bearbeitung der Kantenund der Oberflächenveredelung. Anschließend wurden die Rahmenteile sorgfältig miteinander verbunden, sodass eine stabile und ästhetisch ansprechende Basis für die Moosbilder entstand.

    Nach der Fertigstellung der Rahmen, welche geölt wurden, übernahm die Berufsfachschulklasse die kreative Gestaltung. Hierbei wurde präpariertes Moos in verschiedenen Grüntönen eingesetzt, um eine natürliche und zugleich langlebige Optik zu gewährleisten. Die Schülerinnen und Schüler arrangierten das Moos sorgfältig in die Rahmen und sorgten durch gezielte Platzierung für eine harmonische Optik.

    Das Projekt ermöglichte den Lernenden, ihre handwerklichen Fähigkeiten in der Holzbearbeitung sowie ihre kreativen Kompetenzen in der Gestaltung zu vertiefen. Gleichzeitig wurde das Bewusstsein für nachhaltige Materialien und innovative Raumgestaltung geschärft. Die fertigen Moosbilder sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern tragen auch zu einem verbesserten Raumklima bei, da Moos nachweislich die Luftfeuchtigkeit reguliert.

    Die erfolgreiche Zusammenarbeit der verschiedenen Klassen hat gezeigt, wie interdisziplinäres Arbeiten in der Praxis funktionieren kann. Das Projekt war somit nicht nur eine wertvolle Lerngelegenheit, sondern auch ein Beispiel für gelungene Teamarbeit an der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg. Weiter unterstreicht das Projekt die Auszeichnung der FDS zur Umweltschule. In einem zweiten Schritt werden die unterschiedlichen Moosbilder in den unterschiedlichen Räumen und Fluren der Schule aufgehängt.

  • Erfolgreicher Abschluss der Elektronik-Auszubildenden 2025: Ein solider Start in die berufliche Zukunft

    Erfolgreicher Abschluss der Elektronik-Auszubildenden 2025: Ein solider Start in die berufliche Zukunft

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    Die Absolventen der Elektronik-Ausbildung haben einen wichtigen Meilenstein erreicht: Sie haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und sind nun bereit, in die Berufswelt einzutreten. Ihre Ausbildung war geprägt von einer praxisorientierten dualen Ausbildung in den Unternehmen und theoretischen Kenntnissen, die sie in den Unterrichtseinheiten der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg erlangten.

    Durch diese Kombination aus praktischer Erfahrung und fachlichem Wissen haben die Absolventen ein solides Fundament erworben, das sie bestens auf die Herausforderungen der Elektronikbranche vorbereitet. Während ihrer Ausbildung konnten sie nicht nur ihre technischen Fähigkeiten weiterentwickeln, sondern auch ihre Leidenschaft und Begeisterung für Elektronik unter Beweis stellen. Besonders hervorzuheben sind die innovativen Projekte, mit denen sie sich in der Branche ausgezeichnet haben.

    Der engagierte Einsatz und die hohe Motivation der Absolventen wurden von ihren Ausbildern und Lehrkräften gleichermaßen anerkannt. Mit diesen Eigenschaften und dem umfangreichen Fachwissen sind sie nun bestens gerüstet, um die komplexen Anforderungen der Elektronikindustrie zu meistern und mit neuen Ideen und Lösungen einen positiven Beitrag zu leisten.

    Für die Absolventen beginnt nun ein spannendes Kapitel ihrer beruflichen Laufbahn. Die Türen zur Elektronikbranche stehen ihnen weit offen, und sie können mit Zuversicht in ihre Zukunft blicken.

    Wir gratulieren herzlich und wünschen allen Absolventen alles Gute und viel Erfolg auf dem weiteren beruflichen Weg.

  • „Informatik-Biber“: FDS-Schülerinnen und -Schüler stellten sich der Herausforderung

    „Informatik-Biber“: FDS-Schülerinnen und -Schüler stellten sich der Herausforderung

    Knobeln, Logik und eine Portion Ausdauer – das war auch in diesem Schuljahr beim Wettbewerb „Informatik-Biber“ gefragt! Insgesamt haben 542.997 Schülerinnen und Schüler aus 3.021 Schulen am Wettbewerb teilgenommen, was einen neuen Rekord darstellt. Die FDS war mit 79 engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Deutschlands größtem Informatik-Schülerwettbewerb vertreten. Schon zum siebten Mal war unsere Schule mit dabei. Der Wettbewerb, der online stattfindet, bringt jedes Jahr spannende und kreative Aufgaben mit sich, die spielerisch an die Welt der Informatik heranführen. Ob alleine oder im Team – es galt, durch logisches Denken und clevere Lösungsstrategien möglichst viele Punkte zu sammeln. „Besonders beeindruckend war, mit wie viel Begeisterung unsere Schülerinnen und Schüler an die Aufgaben herangingen, wie sie sich mit kniffligen Fragestellungen auseinandersetzten und gemeinsam Lösungen entwickelten“, resümiert Timo Hilpisch, FDS-Koordinator des Wettbewerbs.
    Fazit: Der Informatik-Biber ist eine tolle Gelegenheit, die eigenen Fähigkeiten in Informatik auszuprobieren – und vielleicht entdeckt der eine oder die andere dabei eine neue Leidenschaft! Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden für ihren Einsatz. Wir freuen uns auf die nächste Runde!

  • Friedrich-Dessauer-Schule wird iServ-Referenzschule

    Friedrich-Dessauer-Schule wird iServ-Referenzschule

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    Die Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg wurde am 30.01.2025 offiziell zur iServ-Referenzschule ernannt. Mit dieser Auszeichnung würdigt iServ das herausragende Engagement unserer Schule bei der digitalen Transformation des Unterrichts und der schulischen Organisation.

    Die FDS setzt seit mehreren Jahren auf das Schulnetzwerksystem iServ, um Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler optimal zu vernetzen. Dank innovativer Nutzungsmöglichkeiten, von der umfangreichen Unterstützung bei der Administration der IT-Infrastruktur über Aufgabenverteilung bis hin zu individualisiertem E-Learning, hat sich die Schule als Vorreiter in der digitalen Bildung etabliert.

    Die Friedrich-Dessauer-Schule agiert bereits seit zwei Jahren als erste berufliche iServ-Referenzschule in Hessen. Die offizielle Ernennung wurde nun in kleinem Rahmen vorgenommen.

    Anwesend seitens iServ war Herr Quitmeyer als zuständiger Vertriebsmitarbeiter. Seitens der Schule nahmen der stellvertretende Schulleiter Alexander Geiberger sowie der für iServ zuständige Lehrer Alexander Rohde an der Veranstaltung teil.

    Als Referenzschule wird die FDS künftig ihre Erfahrungen mit anderen Bildungseinrichtungen teilen und ihnen Einblicke in die erfolgreiche Nutzung der Plattform geben. Geplant sind unter anderem Workshops und Austauschformate für interessierte Schulen.

    Mit dieser Ernennung unterstreicht die Friedrich-Dessauer-Schule ihren Anspruch, digitale Bildung aktiv zu gestalten und neue Maßstäbe für den Schulbetrieb im digitalen Zeitalter zu setzen.

  • Erfolg trotz Doppelbelastung:

    Erfolg trotz Doppelbelastung:

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    Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Dessauer-Schule meistern Ausbildung und Fachhochschulreife

    Die Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) gratuliert den Absolventinnen und Absolventen der ausbildungsbegleitenden Abendschule LehrePlus zu ihrem großartigen Erfolg! Zwei Jahre lang haben sie parallel zu ihrer Ausbildung an zwei Abenden pro Woche – dienstags und mittwochs von 18 bis 21 Uhr – die Fachhochschulreife erworben.

    Dieser Weg erfordert nicht nur Lernbereitschaft, sondern auch Ausdauer und Organisationstalent. Die Absolventinnen und Absolventen haben eindrucksvoll bewiesen, dass sich Einsatz und Durchhaltevermögen auszahlen. Sie starten nun mit einer erstklassigen Kombination aus beruflicher Qualifikation und Studienberechtigung in ihre Zukunft.

    Die Schulform LehrePlus bietet eine einzigartige Chance, die Fachhochschulreife berufsbegleitend zu erwerben – ideal für alle, die ihre Möglichkeiten im Beruf und darüber hinaus erweitern möchten. Der nächste Kurs startet im Februar 2025, Anmeldungen sind noch möglich. Weitere Informationen erhalten Sie auf der FDS-Homepage: https://fds-limburg.de/bildungsangebot/lehreplus/

  • Wir haben was zu feiern: 65 Jahre FDS

    Wir haben was zu feiern: 65 Jahre FDS

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    Im Jahr 1960 wurde unser Schulgebäude in der Blumenröder Straße  erbaut.
    In den vergangenen 65 Jahren hat sich viel in, neben und an der „Dessauer“ getan.
    Generationen von jungen Menschen wurden und werden von engagierten Lehrkräften auf die Herausforderungen des (Berufs-) Alltags vorbereitet – und zwar damals wie heute immer „up to date“.
    Wir wollen daher das Jubiläumsjahr 2025 nutzen, um die Geschichte und die Entwicklung unserer Schule näher zu beleuchten.
    Dies werden wir verteilt über das gesamte Jahr im Rahmen verschiedendster Veranstaltungen tun.
    Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeitreise!

    PS: Wer noch alte Fotos oder Dokumente aus früheren FDS-Jahren hat und diese gerne für unsere Ausstellung zur Verfügung stellen möchte, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Email-Adresse zu melden: oeffentlichkeitsarbeit@fds-limburg.schule

  • Fit fürs Maschinenbaustudium – Besuch der THM Gießen

    Der Leistungskurs „Maschinenbau/13BG“ der Peter-Paul-Cahensly-Schule (PPC), der in Kooperation mit der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) unterrichtet wird, besuchte am 20.01.2025 die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) am Standort Gießen, um Einblicke in das Maschinenbaustudium zu erhalten.
    Zusammen mit Labor-Ingenieur Christian Schmidt, bei dem es sich um einen ehemaligen Fachoberschüler der FDS handelt, ging es zunächst durch das Schweißlabor, das Werkstofftechniklabor, wo ein Zugversuch demonstriert wurde, und das Sensoriklabor. Fragen des Kurses wurden bereitwillig und offen von den Studierenden beantwortet.
    Dass der Maschinenbau ein extrem breit gefächertes Feld ist, zeigte eine Demonstration im Klimalabor im Bereich Energietechnik. Für den Neubau einer Schule wurde hier ein Klassenraum nachgebaut, um Belüftung und Temperierung zu simulieren und zu optimieren. 30 % der in Deutschland verbrauchten Energie fallen auf das Beheizen und Belüften von Gebäuden – ein Bereich also, der ein riesiges Potential hat, um im Sinne der Nachhaltigkeit Energie und Kosten einzusparen. Fachpersonal wird daher hier auch händerringend gesucht.

    Im Anschluss besuchte die Limburger Lerngruppe die Vorlesung „Grundlagen der konstruktiven Produktentstehung“ bei Prof. Dr. Leutenecker-Twelsiek. Dort ging es um die Themen Wälzlageranordnungen sowie Fügeverfahren. Unsere BG-Schülerin und ihre Mitschüler konnten die Fragen des Professors beantworten und lieferten die meisten Antworten aller Anwesenden – ein schöner Beleg dafür, dass die im Unterricht des beruflichen Gymnasiums vermittelten Fachkompetenzen eine sehr gute Grundlage für Studium und Ausbildung sind. Abschließend wurden die angehenden Studierenden auf ein Essen in der Mensa eingeladen, bevor es gestärkt wieder Richtung Heimat ging.


    #thmittelhessen