Kategorie: News

  • Schülerinnen und Schüler der FDS räumen ihren Schulweg auf

    Schülerinnen und Schüler der FDS räumen ihren Schulweg auf

    Im Rahmen des 20. Aktionstages „Sauberer Schulweg“ des hessischen Umweltministeriums haben Berufsschüler der Metallabteilung sowie Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule der Friedrich-Dessauer-Schule gemeinsam mit ihren Lehrern Straßen, Bürgersteige, Parkplätze und Wege um die Friedrich-Dessauer-Schule aufgeräumt.

    Ausgestattet mit Handschuhen, Greifern, Besen, Schaufeln und Müllsäcken machten sie sich engagiert auf den Weg, um für mehr Sauberkeit zu sorgen. Am auffälligsten waren vor allem die vielen gefundenen Zigarettenstummel. Wenn man bedenkt, dass eine Zigarettenkippe mit ihren 7000 Giftstoffen bis zu 1000 Liter Wasser mit Nikotin verunreinigen und für einen Fisch eine Zigarette pro Liter Wasser tödlich ist, wäre ein Umdenken der Raucherinnen und Raucher mehr als wünschenswert.

  • Öffnungszeiten während der Sommerferien

    Öffnungszeiten während der Sommerferien

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    In den Sommerferien 2022 ist

    das Sekretariat wie folgt geöffnet:

    Montag, 25.07.2022 bis Freitag, 29.07.2022

    Dienstag, 02.08.2022

    Dienstag, 23.08.2022

    Montag, 29.08.2022 bis Freitag, 02.09.2022

    jeweils von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

    In der übrigen Ferienzeit ist das Sekretariat geschlossen.

    Wir wünschen schöne  Ferien.

  • Forschungsbörse@FDS oder „Wie Mobilität unser Leben beeinflusst“

    Forschungsbörse@FDS oder „Wie Mobilität unser Leben beeinflusst“

    Die „Forschungsbörse“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und hat die Idee, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bundesweit in die Klassenzimmer zu holen.

    Die Friedrich-Dessauer-Schule schätzte sich glücklich, dass sie Frau Prof. Petra Schäfer von der Frankfurt University of Applied Sciences für einen Vortrag über den Zusammenhang zwischen Mobilität und CO²-Ausstoß gewinnen konnte.

    Frau Prof. Schäfer leitet die Fachgruppe „Neue Mobilität“ und forscht zu den Themen Mobilität in der Zukunft, Akzeptanz neuer Techniken im Verkehr, Mobilitätsverhalten sowie umweltfreundlicher Verkehrsplanung.

    Um möglichst vielen Klassen eine Teilnahme an der Veranstaltung zu ermöglichen, gab es zwei Vorträge vor insgesamt 110 Schülerinnen und Schülern der Berufsvorbereitung, der Berufsschule, der Fachoberschule und des in Kooperation mit der PPC unterrichtete beruflichenGymnasiums.

    Es war kein reiner Vortrag im Vorlesungsstil, sondern Frau Prof. Schäfer gelang es durch gezielte Fragen die Zuhörerschaft in das Geschehen einzubinden, so dass eine lebhafte Diskussion mit kritischen Beiträgen der Schülerinnen und Schüler entstand.

    Die Referentin betonte zu Beginn, dass sie durch ihre Vorträgeniemanden missionieren wolle, sondern einen Denkanstoß geben möchte, wie wir alle unseren CO²-Ausstoß senken können. Denn der Verkehr macht ein Drittel des Treibhausgasausstoßes in Hessen aus.

    Die Schülerinnen und Schüler kamen zusammen mit der Verkehrsexpertin auf folgende Vorschläge:

    Stärkung des Rad- und Fußverkehrs
    Stärkung des ÖPNVs
    Unnötige Fahrten mit dem Auto unterlassen
    Fahrgemeinschaften bilden

    Ergänzend zu den bereits von den Schülerinnen und Schülern gemachten Vorschlägen nannte Frau Prof. Schäfer weitere Vorschläge, um den CO²-Ausstoß zu senken:

    Tempolimits
    Verkehrsfluss durch intelligente Ampelschaltungen optimieren
    Maut für Innenstädte
    Autospuren zu Fahrradspuren machen
    Einrichtung sogenannter Mobility Hubs, an denen Fahrräder, E-Autos und andere Fortbewegungsmittel zum Teil kostenlos ausgeliehen werden können
    Vorbild sein für andere

    Die Anwesenden wurde außerdem mit der Tatsache konfrontiert, dass das relativ kleine Limburg 2018 noch vor Frankfurt zu den Top 10 der schmutzigsten deutschen Städte gehörte, was viele erstaunte und schockierte.

    Für Frau Prof. Schäfer ist E-Mobilität nicht das Allheilmittel. Selbst wenn der Strom für E-Autos aus regenerativen Quellen kommt, ändert dies nichts an der Tatsache, dass auch ein E-Auto Ressourcen zur Herstellung und genau so viel Platz benötigt, wie ein Auto mit Verbrennungsmotor. Generell werden die Fahrzeuge immer größer, jedes fünfte in Deutschland zugelassene Fahrzeug ist ein SUV. Mehr und größere Fahrzeuge bei gleichbleibendem Platz in den Städten führe zu mehr Staus, die wiederum zu einem höheren CO²-Ausstoß führen. Daher muss nach ihrer Ansicht eine Minderung des motorisierten Individualverkehrs stattfinden.

    Die Schülerinnen und Schülern gaben zu bedenken, dass viele von ihnen auf ein Auto angewiesen sind, da in vielen Ortschaften ein Bus, wenn überhaupt nur ein Mal pro Stunde fahre.

    Für diese Situation hatte die Expertin Verständnis und machte klar, dass es nicht die eine Lösung für das komplexe Problem der CO²-Reduzierung gebe, sondern man die Situation jeder Einzelperson betrachten müsse.

    Leider müsse man die Autofahrerinnen und Autofahrer durch unpopuläre Maßnahmen, wie zum Beispiel der Wegnahme von Fahrspuren, ärgern, damit diese ihr Verhalten ändern. Denn so ein Auto sei schon ein bequemes Fortbewegungsmittel. Ohne dass man das Autofahren unbequem und andere umweltfreundlichere Fortbewegungsmittel attraktiver mache, gehe es leider (noch) nicht.

    Die Friedrich-Dessauer-Schule bedankt sich bei Frau Prof. Schäfer für die interessanten Vorträge und ihrem fundierten Wissen zur Mobilität, das sie stehts mit Fakten, Statistiken und Daten zu untermauern wusste, und wünscht Ihr viel Erfolg bei ihren so wichtigen Forschungen.

  • Abschluss des Projektes „Longboard“ und Übergabe der Boards

    Abschluss des Projektes „Longboard“ und Übergabe der Boards

    Die feierliche Übergabe der fertiggestellten Longboards fand passend zur Verabschiedung der Berufsfachschülerinnen und -schüler statt, denn pünktlich zum Schuljahresende und dem Abschluss der 11. Klasse der Berufsfachschule waren die selbst entworfenen und selbst in Projektarbeithergestellten Longboards fertig geworden.

    Fertiges Longboard

    Am Dienstag, den 12.07.2022 feierten die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule nicht nur ihren Abschluss – sie konnten sich auch über ihre selbst hergestellten Longboards freuen. Sie hatten im Rahmen eines Projektes, das im Unterricht (Lernfeld- und Fachpraxisunterricht) durchgeführt worden war, ihre eigenen Longboards produziert.

    Das Projekt „Longboard“ startete vor Beginn der Corona-Pandemie in der Berufsfachschulklasse zehn im Schuljahr 2020/2021 in den Bereichen Holz- und Metalltechnik. Die Schülerinnen und Schüler analysierten gängige Longboards und konstruierten eigenständig Longboard-Komponenten. Fächerübergreifendzeichneten sie die Bauteile, optimierten diese und fertigten Prototypen – unter anderem mit dem 3D-Drucker. In der Holzabteilung wurden die sogenannten Decks, die „Bretter“, designed und hergestellt, in der Metallabteilung wurdendie sogenannten Trucks, die Aufhängungen und Achsen für die Rollen, mit denen auch gelenkt wird, produziert.

    2. Rohteil – Holzdeck
    3-Druck-Teil – Gummidämpfer
    3-Druck-Teile – Rollen
    3D-Druck – Prototyp und Fertigteil (Metall)
    CAD- Zeichnung – Truck

    Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiteten die Schülerinnen und Schüler lange Zeit nicht aktiv in den Werkstätten der Schule. Somit verzögerte sich auch die Fertigstellung der Boards. Hilfreich waren die Konstruktionsarbeit und die Vorbereitungen im Online-Unterricht. Nach den Lockerungen der Maßnahmen fanden sich die motivierten Schülerinnen und Schüler wieder in den Werkstätten ein und es wurde fleißig an den Komponenten gearbeitet. Zusätzlich konnte den Schülern der Metalltechnik ein Einblick in die Schweißtechnik ermöglicht werden: An einem Tag schweißten sie unter Anleitung ihre Longboard-Komponenten selbst und sammelten dabei wertvolle Erfahrungen.

    Kleinserienproduktion – Longboard Komponenten

    Schlussendlich entstand in Kooperation zwischen Theorie und Fachpraxisunterricht und in Zusammenarbeit der beiden Disziplinen Holz- und Metalltechnik eine Kleinserie an fahrtüchtigen Longboards.

    Kleinserienteile – fertige Longboards

    Jede Schülerin und jeder Schüler konnte bei der Verabschiedung ein Longboard mit nach Hause nehmen, das ein Erinnerungsstück an das Projekt und an eineschöne, in kreativer Arbeit gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrernverbrachte, Schulzeit ist.

    Übergabe der Longboards an die Schüler

    Die Projektleitung bedankt sich bei allen Schülerinnen und Schülern für die tolle Arbeit während der Projektzeit, bei den Fachpraxislehrern der Holz- und Metalltechnik für die fantastische Zusammenarbeit und nicht zuletzt beim Schulleitungsteam, das dieses Projekt überhaupt ermöglicht hat.

    Arco Tietze

     

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  • Kooperationstreffen GOBeL – „Gießener Offensive Berufliche Lehrerbildung“

    Kooperationstreffen GOBeL – „Gießener Offensive Berufliche Lehrerbildung“

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    Wer die Weichen für die Zukunft der beruflichen Bildungstellen möchte, der muss auch die Lehrerausbildung in den Blick nehmen.

    Die Steigerung der Quote der Absolventinnen und Absolventen sowie die Professionalisierung in der beruflichen Lehrerbildung mit den beruflichen Fachrichtungen Metalltechnik und Elektrotechnik steht dabei an erster Stelle des Entwicklungsprojekts „GOBeL“.

    Die Friedrich-Dessauer-Schule Limburg und das Zentrum für Lehrerbildung der Justus-Liebig-Universität Gießen greifen in ihrer Zusammenarbeit den Auftrag des hessischen Lehrerbildungsgesetzes zur Kooperation der Träger der Lehrerbildung im Lande Hessen auf und erklären ihre Bereitschaft, durch den Austausch von Leistungen in der Lehreraus- und in der Lehrerfortbildung sowie in der Unterrichts- und Schulforschung zusammenzuarbeiten.

    In einem ersten Kooperationstreffen im neuen Technologiezentrum konnten sich die Gäste des Projektteams „GOBeL davon überzeugen, dass die Friedrich-Dessauer-Schule modernste Ausbildung ermöglicht und junge Menschen mit Innovationen und visionären Projekten für technische Berufe begeistert.

  • Stadtrallye Limburg 2022

    Stadtrallye Limburg 2022

    Am 15.06.2022 unternahm die Klasse INA 1, die InteA-Klasse der Friedrich-Dessauer-Schule (Limburg) einen Ausflug in die Limburger Innenstadt. Die Schülerinnen und Schüler suchten in einer Stadtrallye nach Informationen über die Stadt und sollten sich dabei sprachlich weiterentwickeln.

    Am Mittwochmorgen trafen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Lehrkräften (Nicole Mayer, Marion Kleinke und Arco Tietze) am Startpunkt. Nachdem Gruppen eingeteilt und Aufgaben ausgegeben wurden, gingen die Schülerinnen und Schüler schnellen Schrittes in die Innenstadt, um diese zu erkunden. Die einzelnen Gruppen lösten Aufgaben, wie zum Beispiel die Anzahl der Türme des Limburger Doms zu zählen, zügig, sodass noch Zeit für eine gemeinsame Runde durch die Altstadt blieb, bei der sowohl historische Fakten als auch Limburger Geschichte vermittelt wurden. Nachdem die Stadtrallye in einer gemeinsamen Runde ihren Abschluss fand, kehrten die Schülerinnen und Schüler mit neuerlernten Vokabeln und vielen schönenEindrücken nach Hause zurück.

    In der Nachbereitung formulierten die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke mit den neu gelernten Vokabeln:

    „Am 15.06.2022 haben wir eine Stadtrallye in Limburg gemacht.“

    „Während der Exkursion haben wir viel über die schönen Kulturdenkmäler gelernt. Auch hatten wir eine gute Zeit im Freien. Wir waren in der Altstadt und haben eine wunderschöne Kirche gesehen.“

    „Der Limburger Dom und die Altstadt haben mir sehr gut gefallen.“

    „Ich habe es wirklich genossen, durch die Stadt zu laufen. Der Fluss Lahn ist auch sehr schön.“

    „Wir möchten noch einmal diese Stadt besuchen.“

  • Jahresbericht – Talent Company der Strahlemannstiftung

    Jahresbericht – Talent Company der Strahlemannstiftung

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    Im letzten Jahr konnten wir nach langer Coronapause endlich mit der Talent Company an der Friedrich-Dessauer-Schule(FDS) starten. Die Talent Company war bereits zu Beginn der Pandemie fertiggestellt, doch Unternehmensvorstellungen, Informationsveranstaltungen von Ausbildungsbotschafterinnen und -botschaftern, Betriebsbesichtigungen oder Bewerbertage waren nicht umsetzbar.

    Im September des Schuljahres 2021/22 starteten wir dann mit einem „Kick-off“ der Berufsorientierung in der Talent Company. Hier konnten wir verschiedene Vertreter heimatnaher Ausbildungsbetriebe in der FDS begrüßen.

    Das BSO-Team der FDS stellte das Konzept zur Berufsorientierung vor, welches bei den Firmen großes Interesse weckte.

    Trotz Pandemie konnten wir im Schuljahr 2021/22 insgesamt zehn Ausbildungsbetriebe in der Talent Company begrüßen. Dazu zählen die Unternehmen Albert Weil, Beck+Heun, focusIndustrieautomation, Wilhelm Schütz, Sparkasse Limburg, Glashütte Limburg, Bundespolizei, Globus und Remondis – Bördner.

    Hierdurch hatten insgesamt 18 Klassen die Möglichkeit, große Ausbildungsbetriebe der Region kennenzulernen und sich beruflich zu orientieren.

    Teilnehmende Klassen waren die Berufsfachschule 10 und 11 mit den Schwerpunkten Holz-, Metall- und Elektrotechniksowie eine Klasse der PPC mit dem Schwerpunkt Wirtschaft, die Fachoberschule 11 und 12 mit den Schwerpunkten Bau-, Informations-, Metall- und Elektrotechnik, die Höhere Berufsfachschule 12 sowie die Bildungsgänge der Berufsvorbereitung, die Mittelstufenschule sowie das Limburger Modell.

    Die Erfolge waren schnell zu erkennen. Einige Unternehmen konnten Praktikanten für ein- oder mehrtägige Praktikas gewinnen. Die Ausbildungsbetriebe berichteten von Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen sowie abgeschlossenen Ausbildungsverträgen. Hier konnten im Nachgang einer Unternehmensvorstellung in der Talent Company in kurzer Zeit drei Ausbilungsverhältnisse abgeschlossen werden.

    Des Weiteren konnten insgesamt sechs Job-Wall-Partnerschaften abgeschlossen werden, die nun dauerhaft präsent in der Talent Company sind.

    Wir bedanken uns bei allen Kooperationspartnern für die Zusammenarbeit im Schuljahr 2021/22 und freuen uns schon auf die konkrete Planung der Berufsorientierungsmaßnahmen für das Schuljahr 2022/23.

  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – Teilnahme an der Bundespreisverleihung in Berlin

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – Teilnahme an der Bundespreisverleihung in Berlin

    Am Freitagmorgen, den 17.06.2022, gegen halb Zehn, verließen wir die Wohnung, in den schicksten Klamotten, die wir dabeihatten und brachen auf. Mit der U-Bahn fuhren wir mit der U6 am Leopaldplatz los, wechselten am Halleschen Tor zur U3 und landeten dort bei der Möckernbrücke. Vier Minuten vom Technikmuseum entfernt. Nach der Taschenabgabe durften wir uns im dritten Stock bereits umsehen und hatten einen kostenlosen Eintritt in das gesamte Museum.

    In dem obersten uns zu erreichenden Stockwerk in diesem Gebäude fand die Preisverleihung statt. Die Modelle waren hintereinander aufgereiht und alle tummelten sich um diese herum. Kameramänner und die Sprecherin (von KiKa)sprachen mit einigen Finalisten und fragten sie aus. Um 12 Uhr begann die Ansage und die Willkommensreden von verschiedenen Vertretern der Bundesländer, die anwesend sein konnten. Außerdem eine Vertreterin der Deutschen Bahn, welche später auch einen Sonderpreis vergab. Nach den Reden folgte eine kleine „Science-Show“ zur Auflockerung der Stimmung. Mit kleinen Experimenten mit den Themen: Wasser, Erde, Feuer, Luft verzauberten die Partner aus Potsdam nicht nur das kleine Publikum.

    Endlich begann die eigentliche Preisverleihung und zunächst brachte die Deutsche Bahn, die von ihnen ernannte, kreativste Gruppe auf die Bühne, welche von der Deutschen Bahn 300 Euro gewann. Danach startete die Preisverleihung der jüngeren Altersgruppe. Beim Betrachten der Schanzen erkannte man sofort, warum diese ausgewählt wurden. Nach der ersten Altersgruppe  kam die zweite Altersgruppe, zu der wir gehörten. Wir wurden als fünfter Platz aufgerufen, kamen auf die Bühne und bekamen Urkunden und gewannen gemeinsam 100 Euro.

    Interessanterweise gewannen die, die den Preis der Deutschen Bahn bekamen zusätzlich den zweiten Platz. Sie haben diesen jedoch zu 100 Prozent verdient. Wir sprachen mit ihnen und hatten eine schöne kleine Konversation.

    Nach der Preisverleihung gab es ein aufgebautes Buffet und etwas zu trinken. Daneben stand eine kleine Fotostation, bei der man witzige Fotos machen und sofort ausdrucken konnte.

    Das schwerste war jedoch die Skischanzen erstmal durch die U-Bahn zur Wohnung zu bekommen, wo wir ein paar Tage wohnten. Wir sind dann mit dem ICE zurück nach Limburg gefahren, mit der Skischanze in einem Karton, auf welchen sich während der Fahrt eine Frau setzen wollte.

    Insgesamt war es ein guter Tripp, auf den man stolz sein kann, da man als Vertreter des Landes Hessen in Berlin an der Bundespreisverleihung teilnehmen konnte.

    Evelyn Dinkel

  • Leistungskurs Maschinenbau im „Magie“

    Leistungskurs Maschinenbau im „Magie“

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    Der Leistungskurs Maschinenbau der Peter-Paul-Cahensly-Schule, der in Kooperation mit der Friedrich-Dessauer-Schule unterrichtet wird, besuchte den Makerspace Gießen.

    Der Makerspace ist ein Ort für alle, an dem man freie Werkbänke, Handwerkzeuge, Lasercutter, Nähmaschine, Fräse, Lötkolben und eben auch 3D-Drucker findet, um eigene Ideen zu verwirklichen. Auch ohne Vorkenntnisse kann der Makerspace genutzt werden, für manche Werkzeuge und Maschinen muss aber eine Einführung besucht werden.

    Laut Projektleiter Johannes Schmid von der flux-werk gGmbH wurden hier schon einige Grundsteine für spätere Firmen gelegt.

    Die angenehme Atmosphäre wird noch durch eine Bar aufgelockert, Kaffee, Tee und kalten Getränken können dort auf Spendenbasis verzehrt werden.

    Die Schülerin und die Schüler des Kurses erhielten zunächst von Johannes Schmid einen Überblick über additive Fertigungsverfahren und ihre im wahrsten Sinne des Wortes beein“druckenden“ Möglichkeiten. So können zum Beispiel Phosphorverbindungen gedruckt werden, die als Gerüst für Stammzellen dienen, an denen diese neuen Knochen bilden, um nur ein Beispiel zu nennen.

    Anschließend wurden die im Unterricht bereits erlernten CAD-Kenntnisse auf die bis dahin für den Kurs unbekannte, webbasierte Software „TinkerCAD“ angewendet, was keine Probleme darstellte.

    Die erstellten Dateien wurden im Anschluss mit einem der vielen vorhandenen 3D-Drucker ausgedruckt.

    Neben der erweiterten Fachkompetenz war der Besuch auch inspirierend und motivierend, so etwas in kleinerem Rahmen auch mal an der Friedrich-Dessauer-Schule anzubieten.

  • Besuch der Firma CANTON

    Besuch der Firma CANTON

    Am Mittwoch, den 08.Juni.2022 besuchten wir, die Klasse 12B FOS im Rahmen unseres Projektes“Bau einer HIFI-BOX“ die Firma CANTON.

    CANTON, eine Weltfirma im idyllischen Taunus baut HIFI-Lautsprecher „Made in Germany“ schon seit 50 Jahren.
    Ihr Portfolio ist breit gefächert und durch die ausschließliche Handarbeit kann CANTON schnell auf die Wünsche des Marktes reagieren.

    Geschäftsführer Christoph Kraus zeigte uns die neue Standhifibox mit Bluetoothanbindung, bei der sie Marktführer sind.

    Bei der Besichtigung der Produktion konnten wir den Einbau, die Endmontage und die Prüfung der Lautsprecher beobachten. Hier fanden wir Übereinstimmungen zu unserer Montage.

    Des Weiteren bekamen wir erklärt, dass CANTON einen zweiten Standort in Tschechien besitzt, in dem sie alle Einzelteile, wie z.B. die Frequenzweichen, für ihre Lautsprecher selbst herstellen.

    In dem reflektionsarmen Raum zeigte uns der leitende Entwickler von CANTON, wie ein entwickelter Prototyp eingemessen wird.

    Dies war für uns am Anfang merkwürdig, da die Wände den Schall nicht reflektierten und sich die Gespräche sehr gedämpft anhörten.

    Zum Abschluss wurde uns im Showroom die jeweiligen HIFI-Lautsprecher vorgeführt.
    Für diese Demonstration hatten sie verschiedene Lieder und Videos vorbereitet.

    Uns hat der Tag sehr gut gefallen, da uns viel erklärt wurde, wir viele Eindrücke sammeln konnten und wir eine Firma in Produktion, Leitung und Marketing kennenlernen durften.