In der letzten IT-Stunde haben wir Mini PCs gegen herkömmliche Desktop-Computer verglichen. Mini PCs nehmen weniger Platz ein, haben aber meist schwächere Hardware und einen geringeren Stromverbrauch, was ihre Energieeffizienz erhöht. Wir haben die Stromkosten pro kWh recherchiert, den Verbrauch von Mini PCs(ca. 15W) und normalen PCs(ca. 130W) ermittelt und die jährlichen Stromkosten verglichen. Ziel war es, den „Break-Even Point“ zu finden, ab dem sich die Investition in einen Mini PC lohnt. Mit Excel haben wir die Kostenunterschiede grafisch als Dashboard dargestellt. Die IT-Stunde gab uns Einblicke in Effizienz und Kostenersparnis von Mini PCs und stärkte unser Verständnis für Kostenvergleiche. Die ökologischen Vorteile des geringeren Stromverbrauchs wurden betont. Insgesamt war die praxisorientierte Herangehensweise und Excel-Nutzung sehr wertvoll, um fundierte Entscheidungen bei der PC-Wahl zu treffen.
Kategorie: News
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Exkursion zu Limtronik
Die Klasse 10B BF unternahm am 13.12.2023 eine Exkursion zur Firma Limtronik. Limtronik betreibt deutschlandweit eine der modernsten Fertigungsstätten im Sinne der Industrie 4.0 und hat sich auf das Herstellen elektronischer Baugruppen sowie maßgeschneiderter Systeme spezialisiert.
Die Besichtigung startete im firmeninternen Museum mit einer kleinen Zeitreise zum Telefonbau im Jahre 1970.
Mit Erdungsfersenbänder versehen ging es anschließend in die Produktion, um Wellenlötanlagen, automatische optische Inspektion und auch Handlöten kennenzulernen. In der Lehrwerkstatt durften die Schüler selbst versuchen, Widerstände auf Platinen zu löten und konnten im Gespräch mit Auszubildenen mehr über den Beruf Industrieelektriker, Fachrichtung Geräte und Systeme, erfahren. Vielen Dank an die Firma Limtronik für den spannenden Einblick in dieses Berufsfeld! -

Beck+Heun, Tetra Pak und W. Schütz in der Talent Company
In den letzten Wochen erhielt die Talent Company erneut Besuch von drei renommierten Unternehmen der Region, die sich als Ausbildungsbotschafter präsentierten. Die Firma Beck+Heun, Tetra Pak und das Tiefbauunternehmen W. Schütz besuchten die FDS, um Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich über verschiedene Ausbildungsberufe zu informieren und erste Kontakte für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen.
Die Firma Beck+Heun präsentierte ihre vielfältigen Ausbildungsangebote im Bereich des Bauwesens und der Technik.
Das international agierende Unternehmen Tetra Pak gewährte den Jugendlichen Einblicke in die Welt der Verpackungsindustrie. Von nachhaltigen Verpackungslösungen bis hin zu technologischen Innovationen eröffneten sich den Schülerinnen und Schülern faszinierende Perspektiven.
Das Tiefbauunternehmen W. Schütz faszinierte die Besucher mit beeindruckenden Bauprojekten und erklärte praxisnah die verschiedenen Ausbildungswege im Tiefbau. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich vor Ort über die Anforderungen und Chancen dieser Berufe informieren.
Die direkte Begegnung mit Unternehmensvertretern ermöglichte den Schülerinnen und Schülern nicht nur informative Gespräche über mögliche Karrierewege, sondern auch das Knüpfen erster Kontakte für Praktika und zukünftige Ausbildungsplätze.
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Beruflichen Gymnasiums Bautechnik erkunden Zukunftstechnologien
Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums Bautechnik erkunden Zukunftstechnologien an der Technischen Hochschule Mittelhessen
Eine aufregende Exkursion erlebten die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Energietechnik des Beruflichen Gymnasiums Bautechnik bei ihrem Besuch an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Die angehenden Technikexperten erhielten spannende Einblicke in die Welt der Zukunftstechnologien, insbesondere im Bereich Wasserstoff und Klimatechnik.
Während verschiedener experimenteller Vorlesungen tauchten die Schülerinnen und Schüler tief in die faszinierende Thematik von Wasserstoff, nachhaltiger Energietechnik und Klimatechnik ein. Die Hochschule präsentierte innovative Ansätze und Forschungsergebnisse, die das enorme Potenzial dieser Technologien verdeutlichten.
Das Highlight des Tages bildete jedoch das praktische Erlebnis, als die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit erhielten, ihr eigenes Eis aus „Flüssiger Lust“ herzustellen. Dieser kreative Ansatz ermöglichte nicht nur einen unterhaltsamen Ausklang, sondern veranschaulichte auch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Technologien im täglichen Leben.
Die Exkursion stärkte nicht nur das Interesse der Schülerinnen und Schüler an zukunftsweisenden Technologien, sondern bot auch eine inspirierende Gelegenheit zur Vernetzung mit Experten der Technischen Hochschule Mittelhessen. Die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Erfahrungen wird zweifellos einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die Berufswelt der Energietechnik weiter motivieren.
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Projekt – IoT-Klimasensoren zur Cloud-basierten Überwachung
Im Rahmen des Projekts zur Steigerung der Energieeffizienz an der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg hat Michael Koch, Lehrer im Vorbereitungsdienst mit der Fachoberschule 11B FOS Elektro, acht intelligente IoT-Klimasensoren entwickelt. Diese Sensoren dienen dazu, das Gebäudeklima in Echtzeit zu überwachen und die Daten grafisch im Netz darzustellen. Das Hauptziel dieses Projekts war die Optimierung der Heizkreisläufe in der Schule, um den Energieverbrauch zu reduzieren und gleichzeitig ein optimalesRaumklima für Schüler und Lehrer sicherzustellen.
Die IoT-Klimasensoren wurden von Michael Koch eigenständig entwickelt und mit den Schülern zusammengebaut und programmiert. Sie bestehen aus den folgenden Hauptkomponenten:
1. Sensoren: Jeder IoT-Klimasensor ist mit hochpräzisen Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren ausgestattet, die in der Lage sind, Temperatur- und Feuchtemessungen mit hoher Genauigkeit durchzuführen.2. Mikrocontroller: Ein Mikrocontroller wurde verwendet, um die Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten von den Sensoren zu erfassen und zu verarbeiten. Für diese Zwecke wurden Arduino-Plattformen verwendet.3. IoT-Konnektivität: Die intelligenten Klimasensoren sind mit Wi-Fi-Modulen ausgestattet, die es ermöglichen, die erfassten Daten drahtlos an ein Cloud-basiertes Datenüberwachungssystem zu senden.
4. Netzstrom oder Batteriebetrieb: Die Klimasensoren können entweder über Netzstrom oder Batterien betrieben werden, um eine kontinuierliche Datenüberwachung sicherzustellen.
Die IoT-Klimasensoren sind in verschiedenen Heizkreisläufen in der Friedrich-Dessauer-Schule installiert. Sie messen kontinuierlich die Temperatur und die Feuchtigkeit an verschiedenen Stellen im Gebäude. Die gesammelten Daten werden über das WLAN-Netz der Schule an ein Cloud-basiertes Überwachungssystem im Internet gesendet.
Michael Koch hat eine benutzerfreundliches Dashboardentwickelt. Diese grafische Benutzeroberfläche ermöglicht es, die erfassten Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten grafisch darzustellen. Diese Grafiken sind über das Schulnetzwerk zugänglich und ermöglichen es dem Schulpersonal und den Hausmeistern, die Temperatur- und Feuchtigkeitsverläufe in Echtzeit zu verfolgen. Das zentrale Überwachungssystem ermöglicht eine Cloud-basierte Analyse der erfassten Klimadaten zur Optimierung der Energieeffizienz an der Friedrich-Dessauer-Schule. Aus der Analyse werden direkte Anweisungen zur effizienterenSteuerung der Heizungsanlagen der Schule abgeleitet.
1. Energieeffizienz: Durch die Echtzeitüberwachung desGebäudeklimas können Heizungsprobleme schnell erkannt und behoben werden, was zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs führt.2. Komfort: Die Verbesserung der Temperaturkontrolle trägt dazu bei, dass die Schüler und Lehrer in einem angenehmen und produktiven Umfeld lernen und arbeiten können.3. Kostenersparnis: Die optimierte Heizungssteuerung führt zu Kosteneinsparungen bei den Energiekosten der Schule.Michael Koch und seine Klasse haben mit ihrem Projekt zur Entwicklung von IoT-Klimasensoren einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Energieeffizienz und des Komforts in der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg geleistet. Die Sensoren ermöglichen eine präzise Überwachung desGebäudeklimas und die grafische Darstellung der Daten, was eine effektive Heizungssteuerung ermöglicht. Dieses Projekt zeigt das Potenzial von IoT-Technologien für den effizienten Betrieb von Gebäudetechnik wie Heizung, Lüftung und Klimaanlagen und zur Reduzierung des Energieverbrauchs.
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Ausbildungsbotschafter OVHcloud zu Besuch in der Talent Company

Das Unternehmen OVHcloud ist mit mehr als 400.000 Servern in 34 Rechenzentren europäischer Marktführer und mit seinem Rechenzentrum am Standort in Limburg ein wichtiges Unternehmen in der Region.
Marine Bodey und Pauline Leloup war es besonders wichtig, den zukünftigen Auszubildenden Einblicke in die Welt der Cloud zu geben und den Beruf des Fachinformatikers/ der Fachinformatikerin für Systemintegration vorzustellen. Ein Mitarbeiter des Unternehmens am Standort Limburg gab zudem aus erster Hand Informationen über den Arbeitsalltag in einem Rechenzentrum.
Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch der begleitende Kollege, Jochen Burggraf, war von der Veranstaltung begeistert. Die Lernenden der höheren Berufsfachschule 12 mit dem Schwerpunkt Informationstechnik folgten den Ausführungen interessiert und nahmen das Gesprächsangebot im Anschluss wahr.
Im nächsten Schritt ist eine Betriebsbesichtigung am Standort Limburg geplant, an dem interessierte Schülerinnen und Schüler teilnehmen können.
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Herbstferien 2023

Vom 23.10.2023 bis 27.10.2023 ist die Schule geschlossen.
Wir wünschen schöne Ferien.
Ab 30.10.2023 sind wir zu den regulären Öffnungszeiten wieder für Sie da. -

FDS wieder als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet
Die FDS erhält die Auszeichnung zur MINT-freundlichen Schule auch für die kommenden 3 Jahre und hat erfolgreich die Kriterien, für den bundeseinheitlich durchgeführten Bewerbungsprozess, wieder erfüllt.
Die Zertifizierung würdigt das Engagement der Schule, Schülerinnen und Schüler für MINT-Themen im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu begeistern und ihre Kompetenzen nachhaltig zu fördern
In diesen Bereichen können sich die Schülerinnen und Schüler in vielfältiger Weise an der FDS im und außerhalb des Unterrichtes, in Projekten oder Wettbewerben engagieren, um auf die zukünftigen Herausforderungen einer sich verändernden Arbeitswelt vorbereitet zu werden.
In unserem Technologiezentrum ausgerichtet auf die Zukunftstechnologien wie z.B. Industrie 4.0, Robotik, Smart Grid schaffen wir durch unsere moderne Ausstattung eine lernförderliche Umgebung, um junge Menschen für MINT-Themen zu begeistern, ihre kreativen Talente zu entfalten und ihr Interesse an den MINT-Fächern weiter auszubauen.
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Auszeichnung Umweltschule

*Friedrich-Dessauer-Schule Limburg erhält Urkunde als Umweltschule*
Limburg, 18. September 2023 – Die Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg erhielt heute im Rahmen einer feierlichen Zeremonie die begehrte Auszeichnung als „Umweltschule“. Die Urkunde wurde von Staatssekretär Dr. Manuel Lösel an der Johann-von-Goethe-Universität persönlich an Vertreter der Schulgemeinschaft überreicht.
Die Friedrich-Dessauer-Schule engagiert sich seit Jahren in besonderem Maße für aktiven Umweltschutz und Umweltbildung. Beispielhaft hierfür seien folgende Projekte genannt: Baumpflanzaktion, Schulgarten, Gewächshaus, Nistkästen, Kunststoffschredder, Brikettpresse, sauberer Schulweg und aktuell unser Horizontalwindrad.
Staatssekretär Dr. Manuel Lösel, der u.a. für Umweltangelegenheiten zuständig ist, lobte die Schule in seiner Ansprache für ihre hervorragende Arbeit im Umweltbereich. Er betonte die Bedeutung von Umweltbildung in Schulen und die Relevanz, junge Menschen für Umweltfragen zu sensibilisieren und zu aktiven Umweltschützern zu machen.
Angespornt durch die Auszeichnung plant die Friedrich-Dessauer-Schule als frisch gekürte „Umweltschule“ bereits weitere Projekte zum Zukunftsthema Nachhaltigkeit.
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Schülerinnen und Schüler der FDS räumen ihren Schulweg auf
Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler des Fachbereiches Bau- und Metalltechnik der Friedrich-Dessauer-Schule im Rahmen des 21. Aktionstages „Saubhafter Schulweg“ des hessischen Umweltministeriums mit ihren Lehrern Straßen, Bürgersteige, Parkplätze und Wege um ihre Schule aufgeräumt.
Ausgestattet mit Handschuhen, Greifern und Eimern machten sie sich auf den Weg, um für mehr Sauberkeit zu sorgen. Am auffälligsten waren wie im letzten Jahr die vielen gefundenen und umweltschädlichen Zigarettenstummel. Anwohnerinnen und Anwohner begrüßten die Aktion und hoffen auf einen bleibenden Zustand.
























