Kategorie: Metalltechnik

  • Messebesuch: „formnext“ in Frankfurt

    Messebesuch: „formnext“ in Frankfurt

    Am 19.11.2025 besuchte der Maschinenbaukurs der 12. Klassen des beruflichen Gymnasiums die „formnext“ – die weltweit führende Messe für additive Fertigung.

    In den Ausstellungshallen der Messe Frankfurt konnten unsere Schülerinnen und Schüler die neuesten Techniken erleben.

    Gespräche mit den Vertretern der Hersteller gaben Aufschluss über die praktische Anwendung im potentiell späteren Berufsfeld der Lernenden.

    3D-Druck-Teile und weitere Give-Aways rundeten den Besuch ab.

    Reich beschenkt und mit wertvollen fachlichen Impulsen ging es anschließend mit der Bahn wieder zurück nach Limburg.

  • Abschlussprüfung (Teil 1) der Industriemechanikerinnen und Industriemechaniker

    Abschlussprüfung (Teil 1) der Industriemechanikerinnen und Industriemechaniker

    Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Abschlussprüfung (Teil 1) der Industriemechanikerinnen und Industriemechaniker

    Zwölf angehende Industriemechaniker und eine Industriemechanikerin des 2. Ausbildungsjahres haben erfolgreich ihre Abschlussprüfung (Teil 1) abgelegt. Diese zählt 40 % ihrer Gesamtleistung. Das anspruchsvolle Prüfungsstück bestand aus einer Magazinbefüllung, deren Einzelteile gemäß Zeichnungen durch Feilen, Bohren, Reiben, Senken, Gewindeschneiden, Drehen, Fräsen und Biegen mit einer pneumatischen Steuerung versehen wurde und selbständig ablief. Außerdem bewiesen sich die Prüflinge kompetent in einem Fachgespräch, in dem sie Fragen zur Vorgehensweise, zum technischen Zeichnen und zur Fertigungs- sowie Werkstofftechnik beantworten mussten.

    Die Auswertung der Anlagen erfolgte durch die beiden Prüfungsausschüsse „Konstruktionstechnik“ und „Wartung und Instandhaltung“. Die gefertigten Bauteile und Anlagen wurden auf ihre Funktionalität, Maßhaltigkeit und Fertigungsqualität geprüft.

    Diese Prüfung bewies wieder einmal die gute Zusammenarbeit zwischen den Ausbildungsbetrieben, der IHK Limburg und der Friedrich-Dessauer-Schule. Die FDS gratuliert und wünscht den Prüflingen alles Gute für den weiteren Verlauf der Ausbildung und den 2. Teil der Abschlussprüfung.

  • Technologietag an der FDS: Ein Blick in die Zukunft der Technik

    Technologietag an der FDS: Ein Blick in die Zukunft der Technik

    Am vergangenen Dienstag, dem 11.03.25, fand an der Friedrich-Dessauer-Schule ein Technologietag im Fachbereich „Zerspanung“ statt. Unsere Schülerinnen und Schüler hatten die einmalige Gelegenheit, sich mit führenden Unternehmen der Branche auszutauschen und deren innovative Produkte kennenzulernen. Die Partner SolidCAM, Sartorius-Werkzeuge und Schunk-Spanmittel und -Automatisierung präsentierten sich und ihre neuesten Technologien, die die Zukunft der Fertigung und Automatisierung prägen werden.

    Die Schülerinnen und Schüler waren besonders gespannt darauf, mehr über die praktischen Anwendungen der Technologien zu erfahren, die sie im Unterricht lernen.

    SolidCAM: Effizienz in der Fertigung

    SolidCAM, ein führender Anbieter von CAM-Software, stellte seine neuesten Lösungen vor, die den Fertigungsprozess erheblich optimieren. Die Experten des Unternehmens erklärten, wie ihre Software nahtlos in bestehende CAD-Systeme integriert werden kann, um die Produktivität zu steigern und die Produktionskosten zu senken. Interaktive Demonstrationen ermöglichten es den Schülerinnen und Schülern, die Software in Aktion zu sehen und Fragen zu stellen. Anhand der Fertigung einer Model-Alufelge wurdendas 3-D-Fräsen und an der CNC-Drehmaschine das Innen-6-Kant-Drehen demonstriert.

    Sartorius-Werkzeuge: Präzision und Qualität

    Das Unternehmen Sartorius-Werkzeuge präsentierte eine beeindruckende Auswahl an hochwertigen Werkzeugen, die in der modernen Fertigung unerlässlich sind. Die Ausbilder zeigten den Schülerinnen und Schülern, wie wichtig Präzision und Qualität in der Werkzeugherstellung sind und welche Rolle diese Werkzeuge in verschiedenen Industrien spielen. Die Möglichkeit, einige der Werkzeuge selbst auszuprobieren sorgte für großes Interesse und Begeisterung.

    Schunk-Spanmittel und Automatisierung: Zukunft der Automatisierungstechnik

    Die Firma Schunk, bekannt für seine innovativen Spannmittel und Automatisierungslösungen, beeindruckte die Anwesenden mit einer Vielzahl von Produkten, die die Automatisierung in der Fertigung revolutionieren. Der Experte des Unternehmens erklärte, wie ihre Technologien dazu beitragen, Produktionsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, verschiedene Spanmittel zu testen und deren Anwendung in der Praxis zu verstehen.

    Erfolgreicher Austausch
    Der Technologietag bot nicht nur eine Plattform für die Unternehmen, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler, um ihre Fragen zu stellen und wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen. Die Ausbilderinnen und Ausbilder waren ebenfalls begeistert von den Möglichkeiten, die sich durch den Austausch mit den Unternehmen ergaben.

    Insgesamt war der Technologietag an der Friedrich-Dessauer-Schule ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler verließen die Veranstaltung mit neuem Wissen, Inspiration und einem besseren Verständnis für die Technologien, die die Zukunft der Industrie prägen werden. Ein herzliches Dankeschön an die Partnerunternehmen SolidCAM, Sartorius-Werkzeuge und Schunk für ihre engagierte Teilnahme und die wertvollen Einblicke.

  • Fit fürs Maschinenbaustudium – Besuch der THM Gießen

    Der Leistungskurs „Maschinenbau/13BG“ der Peter-Paul-Cahensly-Schule (PPC), der in Kooperation mit der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) unterrichtet wird, besuchte am 20.01.2025 die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) am Standort Gießen, um Einblicke in das Maschinenbaustudium zu erhalten.
    Zusammen mit Labor-Ingenieur Christian Schmidt, bei dem es sich um einen ehemaligen Fachoberschüler der FDS handelt, ging es zunächst durch das Schweißlabor, das Werkstofftechniklabor, wo ein Zugversuch demonstriert wurde, und das Sensoriklabor. Fragen des Kurses wurden bereitwillig und offen von den Studierenden beantwortet.
    Dass der Maschinenbau ein extrem breit gefächertes Feld ist, zeigte eine Demonstration im Klimalabor im Bereich Energietechnik. Für den Neubau einer Schule wurde hier ein Klassenraum nachgebaut, um Belüftung und Temperierung zu simulieren und zu optimieren. 30 % der in Deutschland verbrauchten Energie fallen auf das Beheizen und Belüften von Gebäuden – ein Bereich also, der ein riesiges Potential hat, um im Sinne der Nachhaltigkeit Energie und Kosten einzusparen. Fachpersonal wird daher hier auch händerringend gesucht.

    Im Anschluss besuchte die Limburger Lerngruppe die Vorlesung „Grundlagen der konstruktiven Produktentstehung“ bei Prof. Dr. Leutenecker-Twelsiek. Dort ging es um die Themen Wälzlageranordnungen sowie Fügeverfahren. Unsere BG-Schülerin und ihre Mitschüler konnten die Fragen des Professors beantworten und lieferten die meisten Antworten aller Anwesenden – ein schöner Beleg dafür, dass die im Unterricht des beruflichen Gymnasiums vermittelten Fachkompetenzen eine sehr gute Grundlage für Studium und Ausbildung sind. Abschließend wurden die angehenden Studierenden auf ein Essen in der Mensa eingeladen, bevor es gestärkt wieder Richtung Heimat ging.


    #thmittelhessen

  • Besuch des Justus-Liebig-Universität an der FDS

    Besuch des Justus-Liebig-Universität an der FDS

    Am 5. November 2024 besuchte ein Seminar der Fachdidaktik der Justus-Liebig-Universität Gießen die Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg. Der Besuch begann mit einer Begrüßung und einem Austausch mit dem Schulleiter Herrn Laux, der den Teilnehmenden spannende Einblicke in die technischen Möglichkeiten und die praxisnahe Ausbildung an der Schule ermöglichte.

    Im Technologiezentrum der Schule erhielten die Gäste Einführungen in moderne Einrichtungen wie das Hochregallager, kollaborative Robotik und die Lernfabrik „Connected FACTORY“ von ELABO.

    Ein Austausch mit einer Lehrkraft im Vorbereitungsdienst bot den Studierenden die Möglichkeit, persönliche Eindrücke aus dem Schulalltag zu erhalten und offene Fragen zu klären. Der Besuch endete mit einer abschließenden Feedbackrunde, die das gegenseitige Interesse und den fachlichen Austausch zwischen Schule und Universität unterstrich.

  • Virtuelles Schweißen der KFZ-Grundstufe

    Virtuelles Schweißen der KFZ-Grundstufe

    Die angehenden Kraftfahrzeug-, Nutzfahrzeug-, Bau- und Landmaschinenmechatroniker und -mechatronikerinnen des 1. Ausbildungsjahres konnten an den Schweißsimulatoren der Friedrich-Dessauer-Schule die Schweißverfahren MIG/MAG, WIG und Lichtbogenhandschweißen gefahrlos ausprobieren und auswerten lassen. Mit AR-Brille und optional im Sichtfeld einblendbaren Hilfen zu Abstand, Brennerhaltung und -geschwindigkeit wurden sich Wettbewerbe um die höchste Bewertung der Schweißung geliefert.

  • Girls´Day 2024 @ Friedrich-Dessauer-Schule

    Girls´Day 2024 @ Friedrich-Dessauer-Schule

    Beim diesjährigen Girls‘ Day konnten 13 Schülerinnen an der Friedrich-Dessauer-Schule erste praktische Erfahrungen in den folgenden Ausbildungsberufen sammeln:
    •    Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik
    •    Industriemechanikerin
    •    Programmiererin

    Auszubildende des dritten Lehrjahres gaben den Teilnehmerinnen einen Einblick in den Ausbildungsberuf der Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik. Hier ging es um die Verkabelung von Steckdosen und Lichtschaltern sowie dem fachgerechten Durchmessen der Schaltung.
    Gemäß der Ausbildung zur Industriemechanikerin konnten die Schülerinnen beim virtuellen Schweißen mit einer AR-Brille das gefahrlose Fügen von Stahlbauteilen austesten.
    Im „FabLab“ der Friedrich-Dessauer-Schule konstruierten die Teilnehmerinnen dann mit der Online-Software „TinkerCAD“ Bauteile, die sie im Anschluss mit den 3D-Druckern der Schule ausdruckten und mit nach Hause nehmen konnten.
    Besonders motiviert gingen die Schülerinnen bei der Programmierung des humanoiden Roboters „Pepper“ vor, um einen Einblick in den Ausbildungsberuf der Programmiererin zu bekommen.

  • Bewerbertraining der Berufsfachschule

    Bewerbertraining der Berufsfachschule

    Was kommt in einem Bewerbungsgespräch auf mich zu? Wie verhalte ich mich, wenn mich jemand beobachtet? Kann ich in einem Bewerbungsgespräch natürlich bleiben? Wie müssen meine Bewerbungsunterlagen sein? Wie schreibe ich meinen Lebenslauf, damit ich die erste Hürde überhaupt schaffe? Wie stehen meine Chancen, den gewünschten Ausbildungsplatz zu bekommen?

    Dies sind nur einige der vielen Fragen, die jungen Menschen im Zusammenhang mit Bewerbungen durch den Kopf gehen.

    Um die Schülerinnen und Schüler mit solchen Gedanken nicht allein zu lassen, wurde an der Friedrich-Dessauer-Schule ein Bewerbertraining in Zusammenarbeit mit regionalen Ausbildungsfirmen organisiert.

    Die Berufsfachschulklassen 10B und 10C mit den Schwerpunkten Elektrotechnik und Bautechnik hatten dank der Initiative unserer Kollegin Margret Wirth vor den Osterferien die Möglichkeit, den „Ernstfall Bewerbung“ in praxisnahen Settings zu trainieren.

    Mit Hilfe der Kooperationspartner (Bauunternehmung Albert Weil, Offheim; Kunz Hand Werk, Dorndorf; Feig Elektronik, Weilburg; Tetra Pak Produktions GmbH, Limburg; Bundespolizei, Diez) sammelten die Schülerinnen und Schüler in simulierten, realitätsnahen Bewerbungsgesprächen wertvolle Erfahrungen.

    In einem anschließenden Beratungsgespräch gaben die Personalexpertinnen und -experten der Kooperationspartner den Jugendlichen konkrete Tipps, wie sie bei realen Bewerbungen als zukünftige Auszubildende noch besser punkten können.

    Wir danken allen Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit und sind davon überzeugt, dass diese Veranstaltung einen wichtigen Beitrag dazu geleistet hat, junge Menschen auf ihrem Weg in die Berufswelt zu begleiten und die erste Hürde „Bewerbung“ zu meistern.

  • Projektbericht: Berufliches Gymnasium BG11 Elektrotechnik

    Projektbericht: Berufliches Gymnasium BG11 Elektrotechnik

    Projektarbeit BG 11 – Elektrotechnik

    Im Rahmen unserer Projektarbeit am beruflichen Gymnasium, BG11 Elektrotechnik, haben wir uns mit zwei spannenden Projektarbeiten beschäftigt: Die Erste umfasste die Programmierung eines kollaborierenden Robotertyps, um Pucks, mithilfe einer kameragestützten Qualitätskontrolle zu sortieren. Das zweite Projekt beinhaltete die Programmierung von zwei Robotern, um den Vorgang der Bedienung einer Buttonpresse zu automatisieren.

    Projekt 1: Roboterzelle UR3 zum Sortieren von Steinen

    Zielsetzung:

    Das Ziel dieses Projekts war es, einen Programmablauf zu entwickeln, der es ermöglicht, Pucks nach verschiedenen Kriterien zu sortieren. Hierbei sollten wir nicht nur die Programmierung des Roboters übernehmen, sondern auch die Auswahl der Sensoren und die Entwicklung eines effizienten Algorithmus zur Steinidentifikation.

    Umsetzung:

    Zu Beginn des Projekts haben wir uns intensiv mit der Funktionsweise des UR3 Roboters vertraut gemacht und uns mit den Grundlagen der Robotik auseinandergesetzt. Anschließend haben wir die verschiedenen Sensoren untersucht, die zur Steinidentifikation verwendet werden könnten, wie beispielsweise Kameras oder Lichtschranken. Nach gründlicher Evaluierung haben wir uns für eine Kombination aus Kameras und Reflexlichttaster entschieden.

    Der nächste Schritt bestand darin, die Programmierung des Roboters vorzunehmen. Wir haben verschiedene Bewegungsarten verwendet , um die Bewegungen und Aktionen des Roboters zu steuern. Es war wichtig, dass der Roboter präzise und effizient arbeitet, um eine hohe Sortiergeschwindigkeit zu gewährleisten. Dazu wurden anschließend die Bewegungen und Wegpunkte optimiert.

    Ergebnisse:

    Nach Einbau und Verdrahtung einer Lichtschranke, Referenzbilderstellung mit Blobbereich  und Optimierungen konnten wir erfolgreich eine funktionierende Roboterzelle entwickeln. Der Robbi ist nun in der Lage, die Pucks zuverlässig nach ihren vorgegebenen Kriterien (Bohrung) zu sortieren. Wir haben verschiedene Tests durchgeführt, um die Genauigkeit und Effizienz des Systems zu überprüfen, und waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Unsere Roboterzelle erwies sich als zuverlässig und präzise.

    Projekt 2: Automatisierte Buttonpresse

    Zielsetzung:

    Das Ziel dieses Projekts war es, eine Buttonpresse mit zwei kollaborativen Robotern aus dem Hause UniversalRobots (UR) zu bedienen. Die Buttonpresse sollte in der Lage sein, Buttons für verschiedene Anlässe herzustellen. Unsere Aufgabe bestand darin, einen Programmablauf zu entwickeln, eine Kommunikation zwischen den beiden Robotern zu gewährleisten und einen sauberen Pressvorgang der Maschine durchzuführen.

    Umsetzung:

    Wir begannen das Projekt, indem wir die Anforderungen an die Buttonpresse analysierten und uns mit verschiedenen Designkonzepten auseinandersetzten. Hier mussten zunächst mehrere 3D-Druckteile angefertigt werden, um die benötigten Gegenstände wiederholgenau aufnehmen zu  können.

    Herausfordernd war, dass man sich zunächst in die Handhabung des Vakuumgreifers eingearbeitet werden musste, um den Unterdruck entsprechend einzustellen. Weiterhin musste die Kraft des UR5 zielgerichtet für den Pressvorgang ermittelt werden.

    Ergebnisse:

    Es konnte der Pressvorgang für einen Buttontyp realisiert werden. Weiter lässt sich mit wenigen Handgriffen der Aufbau für andere Typen umrüsten.

    Die Button können jetzt in Serie gehen.

  • Endlich geschafft! – 100 % bestanden!

    Endlich geschafft! – 100 % bestanden!

    31 frisch gebackene Kfz-Mechatroniker freuen sich über ihren Gesellenbrief

    Im Dezember legten sie die Theorieprüfung als Onlineprüfung in Wiesbaden ab.
    Ende Januar dann die praktische Prüfung in den Werkstatträumen der FDS-Limburg. Letzten Donnerstag schließlich der verdiente Lohn: Die KFZ-Innung Limburg-Weilburg lud zur Freisprechungsfeier ein und alle kamen.

    Innungsobermeister Heinz Erlemann begrüßte neben den ehemaligen Auszubildenden auch die Schulleitung der FDS, vertreten durch Schulleiter Stefan Laux und Abteilungsleiter Oliver Koch, die Mitglieder des Prüfungsausschusses sowie Ausbilder, Familienangehörige und Freunde.

    In einer feierlichen Rede würdigte Jörg Friedrich, Mitglied des Innungsvorstandes, die erbrachten Leistungen. Er hob dabei auch die gute Zusammenarbeit der KFZ-Innung mit der Friedrich Dessauer Schule hervor.

    Abteilungsleiter Koch beglückwünschte die neuen Gesellinnen und Gesellen anschließend im Namen der Schule und wünschte ihnen alles Gute für die berufliche und private Zukunft.

    Nach der feierlichen Übergabe der Gesellenbriefe durch Innungsobermeister Erlemann wurde das Büffet eröffnet.

    Ein schöner Abend, viele nette und auch lustige Gespräche und Begegnungen rundeten die Feierlichkeiten ab.

    An diesen Abend wird man sich noch lange und gerne zurückerinnern…

    Innungsobermeister Erlemann (links im Bild) mit den neuen Kraftfahrzeugmechatronikern.