Die angehenden Kraftfahrzeug-, Nutzfahrzeug-, Bau- und Landmaschinenmechatroniker und -mechatronikerinnen des 1. Ausbildungsjahres konnten an den Schweißsimulatoren der Friedrich-Dessauer-Schule die Schweißverfahren MIG/MAG, WIG und Lichtbogenhandschweißen gefahrlos ausprobieren und auswerten lassen. Mit AR-Brille und optional im Sichtfeld einblendbaren Hilfen zu Abstand, Brennerhaltung und -geschwindigkeit wurden sich Wettbewerbe um die höchste Bewertung der Schweißung geliefert.
Autor: Oliver Koch
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Projekt Schildkrötengehege Göthe-Schule Limburg
An den beiden vergangenen Freitagen haben unsere Schüler des 2. Lehrjahrs der Straßenbauer an der benachbarten Johann-Wolfgang-von-Goethe- Schule den Lichthof für die zukünftigen tierischen Bewohner vorbereitet. Dazu entfernten die Azubis tonnenweise Schotter sowie alte Terrassenplatten und stemmten zwei Betonklötze klein, um diese ebenfalls entsorgen zu können. Die nun entsiegelte Fläche wird im nächsten Arbeitsgang mit Mutterboden aufgefüllt, um neben der ebenfalls neu zu errichtenden Schutzhütte eine artgerechte Grünfläche für die Aldabra-Riesenschildkröten anlegen zu können.
Neben der hervorragenden kulinarischen Versorgung seitens der Goethe-Schule erhielten die Schüler zudem Unterstützung in Form von zur Verfügung gestellten Maschinen der Bauunternehmung Schäfer und des Ausbildungszentrums Limburg-Weilburg sowie eines Abrollcontainers der Firma Normann Tiefbau. -

„LCN-Projekt“ der 12B FO
Im Rahmen des Unterrichts der Klasse 12B Fachoberschule (FO) mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik, fand unter der Leitung von Oliver Koch ein spannendes Projekt statt: das Kennenlernen und Arbeiten mit dem „LCN-System“. Dieses System, das für die Steuerung der Haustechnik eingesetzt wird, bot den Schülern die Gelegenheit, praxisnahe Erfahrungen zu sammeln.
Zu Beginn des Projekts lag der Fokus auf dem Kennenlernen des Systems sowie der gründlichen Projektplanung. Die Schüler mussten sich zunächst mit der „LCN-Pro Software“ vertraut machen und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten erkunden. Ein weiterer Schwerpunkt war das Verständnis der im Koffer enthaltenen und im System verwendeten Bauteile.
Ein wichtiger Aspekt des Projekts war auch die Erstellung einer umfassenden Projektdokumentation. Hierzu wurde der „MS-Planer“ eingesetzt, um eine strukturierte und detaillierte Dokumentation sicherzustellen.
Das Hauptziel des Projektes bestand darin, die Schüler in die Lage zu versetzen, sicher mit dem „LCN-System“ umzugehen, eine präzise Projektdokumentation zu erstellen und ein Handout zu entwickeln. Dieses Handout soll zukünftigen Schülern den Einstieg in das Arbeiten mit dem „LCN-System“erleichtern und als wertvolle Lernhilfe dienen.
Die Schüler haben somit im Themenfeld 12.4 „Projektmanagement“ nicht nur theoretisches Wissen erworben, sondern auch wichtige Kompetenzen in der Projektplanung und -dokumentation entwickelt und praktisch umgesetzt.
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Umstellung der Lernfabrik 4.0 auf Farbauswahl
Im Rahmen des Projektes „Lernfabrik 4.0“ an der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg hat Oliver Koch zusammen mit der Fachoberschule 12B FOS-Elektro unsere Modellanlage „Lernfabrik 4.0“ weiterentwickelt. Das Projekt umfasste zwei Hauptbereiche: eine Kameraüberwachung der Lernfabrik 4.0″ und eine Umprogrammierung zur besseren Bedienbarkeit.
Ausgangspunkt des Projekts war ein Problem, mit dem Herr Koch auf Messen häufig konfrontiert wurde. Er konnte die Anlage zwar von überall starten, aber den Prozess bisher nicht anschaulich darstellen. Die Anforderungen an das Projekt bestanden darin, die Anlage von überall einsehen zu können und ein Gesamtbild mit allen Kameras zu erhalten.
Für die Kameraüberwachung der Anlage wurde ein WLAN-Kamerasystem mit App-Steuerung eingesetzt. Bei den Kameras handelt es sich um eine Komplettlösung der Firma Reolink. Fünf Kameras wurden so platziert, dass alle wichtigen Teile des Prozesses permanent angezeigt werden. Um einen Gesamtüberblick zu generieren, wurde zusätzlich eine Kamera an der Decke angebracht, die eine komplette Draufsicht bietet. Die Zusammenführung der Kamerabilder erfolgt in der Reolink-Applikation.
Im zweiten Teil des Projekts wurde die „Lernfabrik 4.0“ zur besseren Veranschaulichung umprogrammiert. Diese Anlage soll das Mischen von Farben demonstrieren. Anstelle von Farben werden jedoch Farbkugeln (rot, blau und grün) verwendet, die nach der subtraktiven Farbmischung die gemischte Farbe darstellen. Bisher wurde die Anzahl der jeweiligen Farbkugeln manuell eingegeben, was die Farbmischung nicht besonders gut veranschaulichte. Im Rahmen dieses Projektes wurde die Farbauswahl um eine Auswahlmöglichkeit für fertig gemischte Farben erweitert, die die Anzahl der Farbkugeln vorgibt. Für diese Neuprogrammierung besuchte die Klasse mit ihren Fachlehrern Herrn Koch und Herrn Grasso eine Schulung zum „TIA-Portal“, der Programmiersoftware von Siemens.
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Upcycling und Nachhaltigkeit in der BFS-Elektrotechnik
Im Rahmen von zwei parallel verlaufenden Abschlussprojekten im fachpraktischen Unterricht konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 ihre erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten unter Beweis stellen.
Es wurden sieben ausgemusterte Ausbildungsboards mit Kompaktsteuerungen der neusten Gerätegeneration ausgestattet, verdrahtet, programmiert und in Betrieb genommen. Mit diesen neuen Lernträgern ist es nun möglich, schulformübergreifend analoge Eingangssignale z.B. zur Prüfungsvorbereitung in einem Netzwerk bereit zu stellen und zu verarbeiten. Ersparnis gegenüber Neuanschaffung: ca. 5000,-€ (!!)
Weiterhin wurde eine zeitgeführte Ladestation für Laptops entwickelt, programmiert, montiert und in Betrieb genommen. Hierdurch wird überflüssiger Energieverbrauch und vorzeitiger Akkuverschleiß auf ein Mindestmaß reduziert.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Glück und Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg!
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Ein Blick in die Zukunft – Leben im Jahr 2050
Besuch der Fachoberschulklasse 12B FO-Elektrotechnik der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg im Deutschen Museum Nürnberg
Am 29. Mai 2024 machte sich die Fachoberschulklasse 12B FO der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg auf den Weg ins Deutsche Museum Nürnberg. Das zentrale Thema des Besuchs lautete: „Wie werden wir im Jahr 2050 leben?“ Die Schüler wurden eingeladen, sich auf eine spannende Zeitreise zu begeben und Einblicke in mögliche Zukunftsszenarien zu gewinnen. Die Klasse wurde durch die interaktive Ausstellung „Zukunftsleben“ geführt, die verschiedene Aspekte des Lebens im Jahr 2050 beleuchtete. Besonders spannend waren die Bereiche, die sich mit den Themen Wohnen, Mobilität und Gesundheit beschäftigten. Die Schüler konnten Modelle von energieeffizienten und nachhaltigen Wohngebäuden bestaunen, die mit modernster Technologie ausgestattet sind. Smarte Häuser, die sich den Bedürfnissen ihrer Bewohner anpassen, waren ein zentrales Thema. Insbesondere die Integration von erneuerbaren Energien und autonomer Haustechnik wurde intensiv diskutiert. Ein weiteres Highlight war die Sektion über die Mobilität der Zukunft. Hier erfuhren die Schüler, wie autonome Fahrzeuge, Hyperloop-Systeme und umweltfreundliche Transportmittel unsere Fortbewegung revolutionieren könnten. Die Visionen eines vernetzten und CO2-neutralen Verkehrsnetzes stießen auf großes Interesse und führten zu angeregten Diskussionen über die Umsetzbarkeit solcher Ideen.
Die Ausstellung widmete sich auch der Zukunft der Gesundheit und Medizin. Die Klasse konnte innovative Technologien wie personalisierte Medizin, biotechnologische Fortschritte und Roboterchirurgie kennenlernen. Ein besonderes Augenmerk lag auf den Möglichkeiten der Prävention und der Verlängerung der Lebensspanne durch modernste medizinische Verfahren.
Der Besuch im Deutschen Museum Nürnberg hinterließ einen bleibenden Eindruck bei der Klasse 12B FO. Die Schüler waren fasziniert von den zahlreichen Möglichkeiten, die die Zukunft bereithalten könnte.
Die Exkursion bot den Schülern eine einzigartige Möglichkeit, einen Blick in die Zukunft zu werfen und sich mit den Herausforderungen und Chancen des kommenden Jahrzehnts auseinanderzusetzen. Der Besuch im Deutschen Museum Nürnberg wird den Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben und hat ihnen gezeigt, dass die Zukunft nicht nur Herausforderungen, sondern auch spannende Möglichkeiten für uns alle bereithält.
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Besuch ETS-Didactic – Seminar TIA-Portal
Am Dienstag, den 28.05.2024, unternahm die Klasse 12 B FO zusammen mit ihren Fachlehrern Herrn Koch und Herrn Grasso eine Exkursion zum Lehrmittelhersteller„ETS Didaktik“ in Kinding. Ziel der Exkursion war eine Schulung zum „TIA-Portal“, einer Programmieroberfläche der Firma Siemens zur Anlagenprogrammierung.
Anhand eines Transferbandes wurde den Schülern die Verknüpfung von SPS und HMI in der Software demonstriert. Anschließend konnten die Schüler das Band in der SPS programmieren und die Anzeige des Bandes mit Geschwindigkeitsregelung auf dem HMI visualisieren.
Das Projektmanagement und die Projektstruktur wurden erklärt sowie die grundlegenden Aspekte der SPS-Programmierung, einschließlich der verschiedenen Programmiersprachen wie KOP, FUP und AWL. Die praktische Übung vertiefte die Programmierung der Simulation des Transferbandes, das von zwei induktiven Endschaltern gesteuert wird und dessen Geschwindigkeit über einen Schieberegler am HMI geregelt wird. Die Schulung war erfolgreich und die Teilnehmer konnten die gestellten Aufgaben zufriedenstellend lösen. Sie erhielten ein grundlegendes Verständnis für die Nutzung des „TIA-Portals“, erlernten die Grundlagen der SPS-Programmierung und die Integration von HMI zur Visualisierung und Steuerung von Prozessen. Diese Schulung legte einen soliden Grundstein für weiterführende Themen in der komplexen „Siemens Welt“. Der Tag bei „ETS-Didaktik“ war für Schüler und Lehrer sehr informativ.
Wir möchten uns ganz herzlich bei „ETS-Didaktik“ für diese besondere Möglichkeit und die tolle Gastfreundschaft bedanken.
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„Nachlese“: Exkursion der Fachoberschule nach Frankfurt/Main
Am Dienstag, den 12.12.2023, unternahmen die Klassen 11 F FO und 11 E FO zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Bakhtari und Frau Vollenkemper eine Exkursion nach Frankfurt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 E FO hatten kurze Präsentationen zu bedeutenden Gebäuden in Frankfurt vorbereitet und trugen diese den Exkursionsteilnehmern während des Rundgangs vor.
Folgende Sehenswürdigkeiten wurden von den Schülerinnen und Schülern genauer unter die Lupe genommen:Paulskirche
1833 wurde die Paulskirche erbaut und diente bis 1944 als evangelisch-lutherische Kirche. Berühmt wurde die Kirche in Deutschland, weil dort 1948 das erste Mal ein Parlament für ganz Deutschland zusammengekommen ist, die „Frankfurter Nationalversammlung“. Dieses Parlament hat die erste demokratische Verfassung für Deutschland erlassen. Heute ist die Paulskirche eine Gedenkstätte.Kaiserdom St. Bartholomäus
Der Kaiserdom ist das größte Sakralgebäude der Stadt und die vierte Kirche an dieser Stelle. 1239 wurde die Kirche dem Apostel Bartholomäus unterstellt und der Bau des heute bekannten Doms begonnen. Der Dom ist die ehemalige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser und somit ein bedeutendes Baudenkmal der deutschen Reichsgeschichte. Deshalb galt er im 19. Jahrhundert als Symbol nationaler Einheit.Römerberg (Ostzeile)
Haus zur goldenen Waage
1619 wurde das Haus zur goldenen Waage mitten am Krönungsweg mit kunstvoller Renaissancefassade erbaut. Wegen seines historischen und architektonischen Wertes war es eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. 1944 wurde es durch einen Luftangriff zerstört. Die Überreste, die einen Wiederaufbau erlaubt hätten, wurden 1950 beseitigt. Durch ein Projekt im Jahre 2007 wurde 2014 mit dem Wiederaufbau begonnen.Großer und kleiner Engel
Die Häuser sind architektonische Juwelen und die Heimat der Engel. Es wurde gesagt, dass im kleinen Fachwerkhaus „Engelchen“ der Engel Emilia lebte und den Leuten Glück und Freude brachte. Im großen Haus „Engelshaus“ soll der Engel Raphael gelebt haben, der die Menschen vor schweren Zeiten beschützt hat. Der Römerberg ist ein historisches Zentrum, in dem die Geschichten der Engel in den Herzen der Bewohner weiterlebten.Im Anschluss an die Präsentationen durften sich die Teilnehmer in Kleingruppen in Frankfurts Innenstadt frei bewegen. Gegen Nachmittag trafen sich alle wieder an der Hauptwache und fuhren mit dem Zug zurück nach Limburg.
(Bericht von Lara Kuhmann, 11 F FO)
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Umweltschule live: Leben in den FDS-Nistkästen und -Bienenstöcken
In unseren selbst gebauten Nistkästen ist im Frühjahr richtig viel los. Die Meisen halten Einzug – und machen es sich und ihren Nachkommen richtig gemütlich.
Als Umweltschule freuen wir uns besonders, wenn es rund um die FDS nun wieder ordentlich piept, summt und brummt.
Denn neben den kleinen Meisen werden auch unsere Bienen wieder ihre Runden über die Blühwiesen drehen.
Und klar: Auch unser Windrad dreht sich unermüdlich und erzeugt zusammen mit der PV-Anlage Strom.
So sieht Nachhaltigkeit in der Praxis aus!












































