Autor: Oliver Koch

  • Bau eines HiFi-Boxen-Paar der Marke Canton

    Bau eines HiFi-Boxen-Paar der Marke Canton

    Projektbericht: Bau eines HiFi Boxen-Paar der Marke Canton

    Im Folgenden wird der Aufbau einer Canton-Lautsprecherbox detailliert beschrieben, wobei besonderes Augenmerk auf die verbauten Passivfilter gelegt wird. Canton ist ein renommierter Hersteller von hochwertigen Audioprodukten und ist in unserer Region ansässig. Durch die Kooperation mit der Friedrich-Dessauer-Schule hat uns Canton auch dieses Jahr die Komponenten eines HiFi-Boxenpaares zur Verfügung gestellt.

    Die Canton-Lautsprecherbox besteht aus hochwertigen Komponenten und bietet ein ansprechendes Design, das Funktionalität und Ästhetik vereint. Der Gehäuseaufbau spielt eine wichtige Rolle für die Klangqualität und die richtige Wiedergabe der Audiosignale.

    Der erste Schritt beim Aufbau der Canton-Lautsprecherbox besteht in der Auswahl eines geeigneten Gehäuses. Die Gehäuseform kann je nach Modell variieren, aber die Verwendung hochwertiger Materialien wie MDF (Mitteldichte Holzfaserplatte) oder Massivholz ist üblich, um unerwünschte Vibrationen zu minimieren. Das Gehäuse, auch Korpus genannt, wurde uns ebenfalls von Canton zur Verfügung gestellt.

    Im Inneren der Lautsprecherbox befinden sich die Treiber, die für die Klangwiedergabe verantwortlich sind. Canton verwendet in der Regel hochwertige Tief- und Mitteltöner sowie Hochtöner aus speziellem Material wie Keramik oder Aluminium, um eine präzise und klare Klangqualität zu gewährleisten.

    Neben den Treibern spielen die Passivfilter eine entscheidende Rolle bei der Klangoptimierung. Die Passivfilter sind elektronische Schaltungen, die den Frequenzgang des Lautsprechers anpassen, um eine ausgewogene Klangwiedergabe zu erreichen. Sie bestehen aus Kondensatoren, Induktivitäten und Widerständen, die in einer bestimmten Konfiguration miteinander verbunden sind. Die jeweiligen Filterschaltung wurde theoretisch als auch durch eine Simulation besprochen.

    Die Passivfilter werden auf die spezifischen Eigenschaften der Treiber abgestimmt. Sie dienen dazu, unerwünschte Frequenzbereiche zu filtern, Resonanzen zu minimieren und eine lineare Übertragung der Schallwellen zu gewährleisten. Dies führt zu einer natürlichen und präzisen Klangwiedergabe über den gesamten Frequenzbereich. Hierbei war es enorm wichtig, auf eine korrekte Polung (Anschluss) der Treiber zu achten.

    Um eine bestmögliche Klangqualität zu erzielen, wurden ausschließlich hochwertige Bauteile für die Passivfiltern verwendet. Die Auswahl der richtigen Kondensatoren, Induktivitäten und Widerstände ist entscheidend, um eine geringe Verzerrung und eine akkurate Klangwiedergabe zu gewährleisten.

    Die Auswahl des Gehäuses, die Verwendung hochwertiger Treiber, die präzise Abstimmung der Passivfilter und der genaue Einbau ist entscheidend für eine außergewöhnliche Klangqualität. Hierbei war das Verlöten der Anschlüsse eine besondere Herausforderung.

    Wir als Gruppe hatten viel Spaß beim Zusammenbauen der Boxen. Wir fanden es vor allem interessant, wie die einzelnen Filter von Canton vom Werk aufgebaut waren. Dadurch, dass wir so viele verschiedene Teile verbaut haben, konnten wir uns viele Fertigkeiten aneignen. Wir sind sehr überzeugt von den hochwertigen Produkten und bedanken uns bei Canton, welches seit vielen Jahren für exzellentes Audio-Engineering und Audiophile mit herausragenden Lautsprechersystemen steht.

    Team 1 (Leon Schnurbusch, Tobias Biensack, Jacob Maurice, Lennard Kaczmarek)
    FOS12 B Themenfeld 12.2 – Projektmanagement

     

  • Exkursion GUT mit dem BG 11 Bautechnik

    Exkursion GUT mit dem BG 11 Bautechnik

    Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums 11 (Schwerpunkt Bautechnik) besuchten am Dienstag, den 06.06.2023 den Gießener Unternehmenstag (GUT) der Technische Hochschule Mittelhessen (THM).
    Hier gab es die Gelegenheit Unternehmen aus der Baubranche kennenzulernen sowie das Studienangebot der THM zu erkunden.
    Der persönliche Kontakt zum Fachbereich Bau sowie der Kontakt zu regionalen Arbeitgebern aus dem Bereich Architektur und Bauingenieurwesen war eine gewinnbringende Erfahrung für alle Beteiligten.
  • Projekt Lithophan mit einer Box in der Mittelstufenschule

    Projekt Lithophan mit einer Box in der Mittelstufenschule

    Die Lernenden der Mittelstufenschule haben kürzlich eine spannende Projektarbeit abgeschlossen. Sie haben eine Lithophane-Box selbst mit Tinkercad konstruiert und anschließend ausgedruckt in unserem FabLab. Die Boxen wurden von den Lernenden mit der Elektronik ausgestattet wie beispielsweise einem USB-C Anschluss und einem Akku für den kabellosen Betrieb. Der Lithophan selbst wurdemit einem Gruppenbild sowie einer individuellen Gestaltung versehen.

    Die Lernenden waren begeistert von der Möglichkeit, ihre eigenen Lithophane-Boxen zu gestalten und zu installieren. Sie lernten dabei nicht nur den Umgang mit TinkerCAD, sondern auch die Grundlagen des 3D-Drucks und der Elektronik. Die Projektarbeit förderte zudem die Kreativität und das Teamwork der Lernenden.

    Die Lithophane-Boxen sind ein tolles Beispiel dafür, wie moderne Technologien in den Unterricht integriert werden können. Die Schülerinnen und Schüler haben dabei nicht nur praktische Fähigkeiten erworben, sondern auch ihre Begeisterung für Technologie und Innovationen entdeckt. Wir sind stolz auf die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler und freuen uns auf weitere spannende Projekte in der Zukunft.

  • Goalball@FDS

    Goalball@FDS

    Die Fachoberschulklasse 12G hatte im Rahmen ihres Sportunterrichts Besuch von Stefan Weil, dem Trainer der deutschen Goalball-Nationalmannschaft, um den Schülerinnen, Schülern und ihrem Sportlehrer diese in Deutschland recht unbekannte Sportart vorzustellen.

    Was ist Goalball?

    Auf einem 18 x 9 Meter großen Spielfeld versuchen 3 Spieler einer Mannschaft den Ball in das gegnerische Tor zu werfen. Dabei gilt volle Konzentration, denn mit jedem Regelverstoß kann leicht ein Penalty – vergleichbar mit einem Elfmeter – verursacht werden.

    Nach dem Angriff ist vor der Abwehr:
    Ist der Angriff abgeschlossen, müssen die
    drei Spieler sofort wieder in die Abwehrstellung, denn der Gegenangriff kommt innerhalb von zehn Sekunden. Um die bis zu 70 km/h schnellen Bälleverteidigen zu können, braucht es Körpereinsatz, schließlich ist das zu verteidigende Tor ganze neun Meter breit.

    Während des Spiels verzichten beide Teams auf ihr Augenlicht. Um Chancengleichheit zwischen den Akteuren herzustellen, tragen alle Aktiven auf dem Feld eine Dunkelbrille. Für die Spielzüge, Würfe und Abwehraktionen müssen sich somit auf ihr Gehör, Orientierung und Intuition verlassen.

    Goalball – eine Weltsportart:
    Goalball ist weltweit die am weitesten verbreitete Ballsportart für
    Menschen mit Seheinschränkung und bereits seit 1976 paralympisch. In Deutschland wurde 2013 erstmals eine Bundesliga eingeführt. Zusätzlich spielen die Top-Teams um den Ligapokal. Goalball ist zudem Teil des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Paralympics“ und jährlich wird der deutsche U19-Meister ausgespielt. International gehören die deutschen Nationalmannschaften zu den besten in Europa. In Marburg sowie Rostock gibt es paralympische Trainingsstützpunkte für die Sportart.

    Blind durch den Parcours

    Um der Klasse erst einmal ein Gefühl dafür zu geben, wie sich blinde Menschen im Alltag fühlen und sich auf die verbleibenden Sinne zu verlassen, schickte Stefan Weil sie zunächst einmal mit Schlafbrillen ausgestattet durch einen Parcours. Partner oder Partnerinnen versuchten ohne Körperkontakt und nur mit Worten und Klopfzeichen zu helfen. Das Balancieren über eine umgedrehte Turnbank gelang jedoch meist nur mit einer helfenden Hand.

    Erste Spielerfahrung

    Im Anschluss machten die Klasse erste Goalball-Erfahrungen. Weichbodenmatten dienten hierbei als Tore. Es fiel zunächst nicht leicht, sich dem mit Glöckchen gefüllten Hartgummiball in den Weg zu legen, um ihn abzuwehren. Doch im weiteren Verlauf nahmen die Schülerinnen und Schüler den Ball besser wahr, fühlten sich sicherer und wendeten bereits taktische Spielzüge an, um die gegnerische Mannschaft über die Position des Balles in die Irre zu führen.

    Ideal für den Schulsport

    Keiner der Teilnehmenden hatte Erfahrungen oder Vorkenntnisse mit Goalball, alle starteten sozusagen bei Null und mussten sich auf die neue Situation einstellen.

    Um Goalball als neue, abwechslungsreiche Sportart, die Beweglichkeit und Fitness, Taktik und Sozialkompetenz fördert, in den Sportunterricht der Friedrich-Dessauer-Schule einbringen zu können, überreichte Stefan Weil einen GoalballBall als Geschenk.

  • Impressionen des Teambuildingtages der 10B BF

    Impressionen des Teambuildingtages der 10B BF

    Los ging es vom Limburger Hauptbahnhof mit dem RegionalExpress nach Frankfurt.
    Dort angekommen wurde zunächst in zwei Teams bei „Escape Adventures“ gemeinsam erfolgreich ein Abenteuer bestritten.
    Im weiteren Tagesverlauf wurde zu Fuß und auch in Form einer Bootsfahrt auf dem Main die Stadt erkundet, d.h. es wurden einige Sehenswürdigkeiten angeschaut und es konnte einiges Wissenswertes über die Stadt erfahren werden.
    Zuletzt bestand die Möglichkeit, in Kleingruppen auf eigene Faust die Innenstadt zu erkunden, bevor mit dem Zug gemeinsam zurück gefahren wurde.

  • Die Bundesbank in der FOS Wirtschaft zu Besuch

    Die Bundesbank in der FOS Wirtschaft zu Besuch

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    Welche Aufgaben hat die Bundesbank, welche die EZB?
    Wie kann die Inflation gebremst werden?

    Zu diesen und noch weiteren Fragen referierte Herr Beckmann von der Deutschen Bundesbank aus Frankfurt.
    Die 12 FOS H hat im Vorfeld viele Fragen an den Experten gestellt, die in der Doppelstunde kompetent und mit  viel Engagement beantwortet wurden. Die Klasse kennt nun die Bedeutung der Preisstabilität und wie diese durch eine entsprechende Zinspolitik erreicht werden kann.

    Die Bundesbank ist auch für FOS-Absolventen ein interessanter und vielseitiger Arbeitgeber.

    Informiere Dich selbst! (siehe Bild – QR-Code)

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  • Endlich geschafft! – 100 % bestanden!

    Endlich geschafft! – 100 % bestanden!

    31 frisch gebackene Kfz-Mechatroniker freuen sich über ihren Gesellenbrief

    Im Dezember legten sie die Theorieprüfung als Onlineprüfung in Wiesbaden ab.
    Ende Januar dann die praktische Prüfung in den Werkstatträumen der FDS-Limburg. Letzten Donnerstag schließlich der verdiente Lohn: Die KFZ-Innung Limburg-Weilburg lud zur Freisprechungsfeier ein und alle kamen.

    Innungsobermeister Heinz Erlemann begrüßte neben den ehemaligen Auszubildenden auch die Schulleitung der FDS, vertreten durch Schulleiter Stefan Laux und Abteilungsleiter Oliver Koch, die Mitglieder des Prüfungsausschusses sowie Ausbilder, Familienangehörige und Freunde.

    In einer feierlichen Rede würdigte Jörg Friedrich, Mitglied des Innungsvorstandes, die erbrachten Leistungen. Er hob dabei auch die gute Zusammenarbeit der KFZ-Innung mit der Friedrich Dessauer Schule hervor.

    Abteilungsleiter Koch beglückwünschte die neuen Gesellinnen und Gesellen anschließend im Namen der Schule und wünschte ihnen alles Gute für die berufliche und private Zukunft.

    Nach der feierlichen Übergabe der Gesellenbriefe durch Innungsobermeister Erlemann wurde das Büffet eröffnet.

    Ein schöner Abend, viele nette und auch lustige Gespräche und Begegnungen rundeten die Feierlichkeiten ab.

    An diesen Abend wird man sich noch lange und gerne zurückerinnern…

    Innungsobermeister Erlemann (links im Bild) mit den neuen Kraftfahrzeugmechatronikern.

  • ChatGPT – im Informatikunterricht

    ChatGPT – im Informatikunterricht

    Im Informatikunterricht LK 12 IT hatten wir die Möglichkeit, uns mit einer der revolutionären Erfindungen des letzten Jahres zu beschäftigen: ChatGPT – eine künstliche Intelligenz, mit der man schriftbasiert kommunizieren kann wie mit einem Menschen. Sie vereint viele Funktionen des Internets auf einer Seite, egal ob generelle Fragen zur Nachforschung, zur Lösung von Programmierproblemen, zur Erklärung oder Zusammenfassung von Informationen oder zum Lernen: Die künstliche Intelligenz liefert Antworten. Auch wenn diese bei erster Nachfrage nicht immer perfekt scheinen, lernt die KI. Dies tut sie zum Beispiel anhand der gestellten Fragen oder der Rückmeldungen des Nutzers und gibt so immer akkuratere und verbesserte Antworten. Somit bildet sie ein Werkzeug, was auch effizient im Unterricht eingesetzt werden kann. So hat unser Informatiklehrer, Herr Groß, uns die Chance gegeben, einmal selbst mit dieser Erfindung auseinanderzusetzen. Wir durften uns durch die KI herausfordernde Informatikaufgaben zu unserem aktuellen Thema SQL ausgeben lassen und unsere selbst geschriebenen Antworten durch diese auch korrigieren zu lassen. So erlernen wir sinnvoll, mit diesem zukunftsfähigen Werkzeug umzugehen, um unsere eigenen Fähigkeiten zu verbessern.

  • „Tag der Betriebe – Tetra Pak“

    „Tag der Betriebe – Tetra Pak“

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    Am Freitag, den 24.02.2023, besuchte die Berufsfachschule 10 – Metalltechnik die Firma Tetra Pak.
    Hier hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an einer Betriebsführung teilzunehmen und die Produktion von Tetra Pak zu besichtigen. Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung konnten die Schülerinnen und Schüler in einer Unternehmenspräsentation die verschiedenen Ausbildungsberufe der Firma kennenlernen und sich so beruflich weiter orientieren.
  • Fussballturnier 2023 für Erdbebenopfer

    Fussballturnier 2023 für Erdbebenopfer

    Spendenaktion der Schülerinnen und Schüler für die Erdbebenopfer in der Türkei & Syrien nach Fußballturnier

    Am 09.02.2023 fand erstmalig nach der Pandemie ein Fußballturnier an der Schule statt. Insgesamt 20 Klassen/Mannschaften hatten sich angemeldet, um sich sportlich zu messen. Nach einer Schweigeminute anlässlich der Tragödie, die sich aktuell in der Türkei und in Syrien abspielt, wurde das Turnier eröffnet. Mit Leidenschaft und Liebe, v.a. aber auch viel Fairness wurde um Punkte und Siege gekämpft.
    Gewonnen hat das Turnier die Mannschaft „Die Huppis“ (Klasse FOS 11H) – wir gratulieren recht herzlich.

    Danke an den Schülerrat, der das Turnier geplant und federführend gemanagt hat, sowie an unsere (Sport)Lehrer Hr. Merle, Hr. Hahn, Hr. Petri, Hr. Koch und Hr. Grasso für das Stellen der Turnierleitung und/oder ihren Einsatz als Schiedsrichter und natürlich Danke an die sonstigen zahlreichen Helferinnen/Helfer und Kuchenbäckerinnen/Kuchenbäcker.
    Ein großes Dankeschön auch an die Chefin vom (Schul)Café Friedrich, die die belegten Brötchen für das Turnier spendete.
    Wir denken, dass es ein wirklich gelungener Tag war.

    Auf Anregung vieler Schülerinnen und Schüler kam die Idee auf, die beim Turnier erzielten Einnahmen an eine Hilfsorganisation zu spenden, damit es den Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien zugute kommt.
    Um den Betrag aufzustocken, fand vor einigen Tagen noch eine spontane Spendensammlung in der Schule statt.
    Nun kann die SV im Namen der Schulgemeinschaft den stattlichen Betrag von 1000 Euro spenden.
    Vielen Dank an alle, die sich engagiert und gespendet haben.