Autor: Joanna Hien

  • Mobile Messstation „senseBox“ erfasst jetzt Umweltdaten an der FDS

    Mobile Messstation „senseBox“ erfasst jetzt Umweltdaten an der FDS

    Einflüsse auf unsere Umwelt mit der „senseBox“ erfassen und unseren Schülern in Projekte verständlich machen

    „Unsere Umwelt und Natur möchten wir nachhaltig schützen und erhalten“ heißt es im Leitbild der FDS. Um dieses Ziel noch näher an unsere Schüler-/innen zu bringen hatte der stellvertretende Schulleiter der FDS Alex Geiberger die Idee eine mobile Umweltdaten- Messstation aus verschiedenen Sensoren zusammenzustellen.

    Der Kern der Messstation ist die senseBox (https://sensebox.de) eine Entwicklung der Uni Münster für den professionellen Einsatz der Umweltdatenerhebung in Schule und für zuhause. Die senseBox besteht aus einem einfach zu programmierenden Mikrocontroller an den unterschiedliche Sensoren direkt angeschlossen werden.

    Mit den an der FDS eingesetzten Sensoren werden neben den aktuellen Wetterdaten (Temperatur, relative Luftfeuchte, Luftdruck und Windgeschwindigkeit) auch Feinstaub in unterschiedlichen Größen, die Lautstärke und der UV-Index ermittelt. Der Standort der Messstation kann frei gewählt werden, da die Energieversorgung über USB erfolgt.

    Die Messdaten werden direkt im Internet auf der Seite „Opensensemap“  (https://opensensemap.org/), wenn man nach „Friedrich-Dessauer-Schule“ sucht, angezeigt und über einen längeren Zeitraum abgespeichert, um eine Trendauswertung zu ermöglichen.

    Auf der Opensensemap werden alle Senseboxen weltweit mit ihren Werten dargestellt. Die erste Sensebox am Standort Limburg, die Umweltdaten erfasst und öffentlich abrufbar macht, ist die Friedrich-Dessauer-Schule.

    Corona bedingt konnte die Umweltmessstation bisher noch nicht in Projekten eingesetzt werden, dies soll sich aber im neuen Schuljahr ändern. Neben den technischen Aspekten der Messstation ergeben sich interessante Fragestellungen im Unterricht zum Thema Umwelt, Lebensqualität, Mobilität und Smart City für unsere Schülerinnen und Schüler um Ihr Umweltbewusstsein weiter zu vertiefen.

    Die Umweltmessstation ergänzt perfekt die weiteren Technologiebereiche E-Mobilität, regenerativen Energie und Smart Grid stellt Abteilungsleiter Oliver Koch fest.

  • Mittelstufenschülerinnen und -schüler der THS „servieren“ kreative Tabletts

    Mittelstufenschülerinnen und -schüler der THS „servieren“ kreative Tabletts

    Die Schülerinnen und Schüler der Klasse Pb9b der Theodor-Heuss-Schule stellten mit ihrem Fachlehrer Kay Simon Serviertabletts her. Die Tabletts entstanden im Rahmen des fachpraktischen Unterrichts in der Vertiefungsphase der beruflichen Orientierung im Fachbereich Holztechnik. Der Rahmen sowie der Boden des Tabletts bestehen aus Massivholz. Neben der Herstellung des Tabletts wurden im Theorieunterricht die Themen Breitenverleimung von Massivholz, Eigenschaften des Holzes, Handwerkzeuge und verschiedene Holzverbindungen bearbeitet. Der Boden des Tabletts wurde mit einer Marketerie versehen. Bei einer Marketerie wird ein Motiv aus verschiedenen Furnierstücken zusammengesetzt und auf ein Trägermaterial aufgeleimt. Die Schüler einigten sich bei dem Motiv auf die Silhouette des Rappers „Tupac“, welche auch auf ihren Abschlussshirts zu sehen ist. Das Motiv und ein individueller Schriftzug für jede Schülerin und jeden Schüler wurde mit dem schuleigenen Lasergerät ausgelasert und schließlich auf den Massivholzboden aufgeleimt. Mit großem Stolz über ihre handgefertigten Tabletts servieren sie jetzt darauf leckere Köstlichkeiten für ihre Familien.

  • Legefilm-Projekt der 10B BF zum Thema „Bewerbung“

    Legefilm-Projekt der 10B BF zum Thema „Bewerbung“

    Nachdem sich die Berufsfachschulklasse 10B, Schwerpunkt Elektrotechnik, das ganze letzte Schuljahr immer wieder mit Themen wie Arbeit allgemein, Ausbildung, Bewerbung etc. beschäftigt hat, hat sie zum Abschluss des ersten Schuljahres und in Vorbereitung auf das bald anstehende Bewerben für eine Duale Ausbildung, Ausbildungsstart 2022, einen Legefilm zum Thema Bewerbung erstellt. Dieser ist allgemein gehalten und kann daher auch allen anderen Schülern, die 2022 in die Berufswelt einsteigen wollen, als Anregung dienen.

    Kurze Erklärung zur Entstehung des/eines Legefilms:
    Da die Schülerinnen und Schüler der Klasse – der Großteil will nach dem Schulabschluss in den Bereich Elektronik oder Informatik – sehr gerne digital arbeitet, kam die Idee auf, zur Ergebnissicherung und als Hilfe für andere, einen Legefilm zum Thema „Bewerbung“ zu produzieren.
    Zunächst hat sich die Klasse ein Beispielvideo für einen Legefilm angeschaut, dann in Kleingruppen Ideen gesammelt und einen Skript geschrieben. Gerade bei letzterem ist es wichtig, der Story eine Struktur zu geben, d.h. ins Thema einzuleiten, das Thema zu erklären, Sinn und Zweck sowie erklärenden Inhalt zu liefern uvm. Danach wurden zu den einzelnen Ablaufpunkten im Skript die Bilder gestaltet oder gesucht und ausgedruckt. Im nächsten Schritt wurde geklärt, wer beim Dreh welche Aufgaben (Regisseur, Sprecher, „Bilderrein-/ -rausschieber“ etc.) übernimmt . Zuletzt wurde unter viel Lachen gefilmt und im letzten Schritt der Film geschnitten. Wie beim richtigen Filmdreh mussten viele Sequenzen mehrfach gefilmt werden, bis der Regisseur zufrieden war. Die Klasse ist sehr zufrieden mit ihrem Endprodukt.

  • Neue Malergesellen machen die Welt ein bisschen bunter

    Neue Malergesellen machen die Welt ein bisschen bunter

    Mit vielen guten Wünschen und der Bitte, Werbung für einen tollen Beruf zu machen, entlassen Klassenlehrerin Michelle Hermansa und Schulleiter Stefan Laux ihre Schützlinge in die weite Welt. Mit dem dritten Lehrjahr geht eine sehr intensive Zeit für die ehemaligen Dessauer zu Ende, die insbesondere in den vergangenen eineinhalb Jahren einige Herausforderungen bereitgehalten hat. Auch Wolfram Uhe, Kreishandwerksmeister, überbringt Glückwünsche zum Abschluss der Ausbildung „nach schwerer Zeit“. Vielleicht ist es gerade dieser Zeit geschuldet, dass die Schüler ihren Lehrerinnen Michelle Hermansa, Dorle Frey und Joanna Hien sehr ans Herz gewachsen sind.
    „Euren Gesellenbrief nimmt euch keiner mehr“. Mit diesen Worten bekundet die Klassenlehrerin, wie stolz sie auf die neuen Malergesellen ist und überreicht die Zeugnisse im kleinen Rahmen. Die Türen stünden nun offen und es liege an den Absolventen, die Welt ein bisschen bunter zu machen und ihre Zukunft zu gestalten. Auch der stellvertretende Innungsobermeister Markus Werner fordert die jungen Erwachsenen auf, ihren Weg zu gehen und Möglichkeiten zu nutzen.

  • Besuch des Staatssekretärs an der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg

    Besuch des Staatssekretärs an der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg

    Ein starker Berufsschulstandort Limburg, die Umsetzung der Digitalisierung an der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) und die Lehrkräftenachwuchssicherung in den technischen Fachrichtungen waren nur einige der Themen, die die Schulleitung der FDS am vergangenen Donnerstag gemeinsam mit Herrn Staatssekretär Dr. Manuel Lösel, Landrat Michael Köberle, dem Schulamtsleiter Michael Scholz und Herrn MdL Joachim Veyhelmann besprochen hat.
    In dem Gespräch im neuen Technologiezentrum konnten sich die Gäste davon überzeugen, dass die berufliche Schule mit dem Schwerpunkt Technik, auch wegen der umfangreichen Investitionen der Kreisverwaltung des Landkreises Limburg- Weilburg, modernste Ausbildung bietet und dadurch überzeugt, dass sie junge Menschen mit innovativen und visionären Projekten für technische Berufe begeistert. Stefan Laux, Schulleiter der FDS, stellt insbesondere eine funktionierende Infrastruktur als essentiell heraus. Das neue Technologiezentrum sei eine Stätte, an der Schülerinnen und Schüler sich mit zukunftsweisenden Technologien auseinandersetzen und auch das Werkstattgebäude werde nach seiner aktuell stattfindenden Erneuerung hochmodern sein. Sowohl moderne Roboter als auch die alte Ape aus Rimini, die Lehrende und Lernende der Schule mit einem Elektromotor ausgestattet haben, stehen für Innovationskraft.
    Neben Stefan Laux betont auch Michael Köberle die gute Zusammenarbeit der drei beruflichen Schulen am Standort Limburg. Das Berufsschulzentrum mit insgesamt rund 5000 Schülerinnen und Schülern sei hessenweit einmalig. Zudem sind sich Besucher und Gastgeber einig, weiterhin den Dialog auf Augenhöhe führen zu wollen, wenn es beispielsweise um die Fortschreitung des Digitalpakts geht, um gemeinsam erfolgreich die Zukunft zu gestalten.

  • 15 Auszubildende haben erfolgreich die Abschlussprüfung im Tischlerhandwerk abgelegt

    15 Auszubildende haben erfolgreich die Abschlussprüfung im Tischlerhandwerk abgelegt

    Alle neuen Gesellen sind sich sicher, sie haben einen der schönsten Berufe gelernt. Dieser Beruf hat auch ein Alleinstellungsmerkmal, so muss jeder Auszubildende ein Gesellenstück planen und dieses herstellen.

    Die ersten Ideen und Gestaltungsentwürfe für das zu fertigende Gesellenstück wurden von den Berufsschülerinnen und Berufsschülern des 3. Ausbildungsjahres bereits im letzten Jahr zu Papier gebracht, im Unterricht gemeinsam besprochen – und häufig wieder verworfen.

    Der Weg bis zum endgültigen Möbelentwurf ist meist nicht nur geradlinig und selten ist die zuerst entworfene Variante auch die Beste. Gestaltung, Funktionalität, Ergonomie, Nachhaltigkeit, ein sinnvoller Einsatz der gewählten Hölzer und Holzwerkstoffe sowie natürlich die fachgerechte Konstruktion des Möbels – all dies sind entscheidende Kriterien für die anschließende Bewertung vor dem Gesellenprüfungsausschuss.

    Das Zeitfenster für die anschließende Fertigung des Gesellenstückes ist mit maximal 100 Arbeitsstunden bemessen. Vor der Prüfungskommission müssen die Auszubildenden ihr Gesellenstück in einer Art Kundengespräch präsentieren, welches ebenfalls mit in die Gesamtbewertung einfließt.

    Neben der theoretischen Prüfung muss zusätzlich zum Gesellenstück an einem Prüfungstag eine Arbeitsprobe in Handarbeit hergestellt werden. In diesem Jahr wurde in sieben Stunden von den Prüflingen ein Kleinmöbel in Form eines Beistelltisches mit Klappe und Tablettkasten angefertigt.

    Zusätzlich zur Bewertung der Gesellenstücke fand auch in diesem Jahr wieder der Gestaltungswettbewerb „Die Gute Form“ statt. Hier werden exzel­lent gestal­tete Gesellen­stücke im Tischler- und Schreiner­hand­werk ausgezeichnet.

    „Die Gute Form“ rückt den Stellenwert der Gestaltung im Tischler- und Schreinerhandwerk ins Blickfeld. Der Wettbewerb soll den Nachwuchs motivieren, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen.

    Der diesjährige Innungssieger Ali Rahimi darf sich mit seinem Schreibtisch jetzt weiter auf Landesebene präsentieren.

    Wir gratulieren an dieser Stelle noch einmal allen neuen Junggesellen für ihre tolle Leistung.

     

  • Zeugnisübergabe an die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule (BFS) und Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BzB)

    Zeugnisübergabe an die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule (BFS) und Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BzB)

    An der Friedrich-Dessauer-Schule wurden diesen Dienstag die Schülerinnen und Schüler der zweijährigen BFS sowie einjährigen BzB verabschiedet.

    Unter erschwerten Bedingungen – Stichwort Corona – haben die Lernenden, die aus vielen verschiedenen Schulen, z.T. auch aus anderen Bundesländern, zu uns kamen, ein bis zwei wirklich „verrückte“ Schuljahre erlebt. Unterstützt durch ein Team aus Lehrenden und Sozialpädagogen konnten viele Schüler trotz alledem vieles erreichen.

    Die gesteckten Ziele waren, auch dies Corona geschuldet, dann doch sehr unterschiedlich:

    Schüler, die bereits einen Schulabschluss „mitbrachten“, wollten z.T. ihre Noten verbessern und/oder die Zeit überbrücken, bis sich die Situation in einigen Arbeitsbranchen beruhigt hat oder sie benötigten einfach Zeit für eine finale Berufswahl. Für andere wiederum war das Erreichen eines (Qualifizierten) Hauptschulabschlusses oder der Mittleren Reife und/oder eine erfolgreiche Bewerbung für eine Duale Ausbildung das primäre Ziel.

    In der kleinen, aber feinen Abschlusszeremonie reflektierten Detlef Jadatz, Koordinator der beiden Schulformen, sowie die Klassenlehrer und -lehrerinnen sehr kurzweilig die gemeinsame Zeit. Auch wurden einige Lernende von Helmut Laukötter, dem Vorsitzenden des Fördervereins der Schule, mit einem Cityring-Gutschein aufgrund besonderem Engagement, bestem Notendurchschnitt, o.ä. belohnt.

    Stefan Laux, Schulleiter der Friedrich-Dessauer-Schule, verabschiedete die Schüler schließlich mit einem Einmachglas-Experiment über die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

    Auch auf diesem Wege wünscht die Friedrich-Dessauer-Schule den Absolventen alles Gute weiterhin viel Erfolg auf ihren Wegen! Und denkt immer daran, befüllt euer Glas zuerst mit den wirklich wichtigen Dingen!

  • Verabschiedung der HBFS und der FOS im kleinen Rahmen an der Friedrich-Dessauer-Schule

    Verabschiedung der HBFS und der FOS im kleinen Rahmen an der Friedrich-Dessauer-Schule

    Am vergangenen Freitag fanden die Abschlussfeiern der Höheren Berufsfachschule (HBFS) und der Fachoberschule (FOS) klassenweise in der Aula statt. Rund 170 Schülerinnen und Schüler der beiden Schulformen haben gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern eineinhalb intensive Schuljahre erlebt, in denen alle immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wurden: Maskenpflicht, Abstand und regelmäßiges Testen, Präsenz-, Wechsel- oder Distanzunterricht, aber auch dick in Winterjacke, Schal und Mütze eingepackt im Klassenraum… Das vergangene Schuljahr war alles andere als normal. Dass es sich bei diesem Jahrgang um den Corona-Jahrgang handelt, ist daher kaum zu leugnen. Allerdings seien die Schülerinnen und Schüler keineswegs ein verlorener Jahrgang, urteilte Stefan Laux, Schulleiter der Friedrich-Dessauer-Schule, der es sich nicht nehmen ließ, an jede Klasse einige Worte zu richten. Die Lernenden mussten sich immer wieder auf neue Situationen einstellen, Hürden nehmen, von denen bis dahin keiner ahnte, dass es sie geben würde, und ihre Prüfungen teilweise im Distanzunterricht vorbereiten. Und genau das sei ihnen enorm hoch anzurechnen, zumal die Prüfungen nahezu wie immer durchgeführt wurden. Lernende und Lehrende haben gemeinsam Lösungen gesucht und gefunden und vielleicht hat gerade diese Unwegsamkeit diesen Jahrgang und die unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen noch ein bisschen enger zusammengeschweißt.

    Angesichts der Herausforderungen, vor denen die Welt aktuell stehe, formulierte Laux den Wunsch, dass die Absolventinnen und Absolventen die Tür, die sie sich nun ausgestoßen haben, ganz weit öffnen, ihre Zukunft in die Hand nehmen und die Welt ein bisschen besser machen.

    Die ehemaligen Dessauer der Höheren Berufsfachschule mit der Fachrichtung Informationsverarbeitung-Technik sind nun staatlich geprüfte technische Assistenten. Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule absolvierten ihre Abschlüsse in den Schwerpunkten Bau-, Elektro- und Informationstechnik sowie Maschinenbau und Wirtschaft und Verwaltung. Für alles, was kommt, wünscht die Friedrich-Dessauer-Schule ihren Schützlingen alles Gute, Gesundheit und bei allen Entscheidungen Vertrauen und ein gutes Händchen, in einer Zeit, in der man nicht so genau weiß, was kommt. Wir sind stolz auf euch!

     

    Fachhochschulreife:

    Fachrichtung Maschinenbau

    Klassenleitung: Stephan Grüntjes

    Leon Bäcker (Lindenholzhausen), Maurice Baumann (Lindenholzhausen), Abdulmelik Göktas (Dehrn), LeaJorda (Hadamar), Tarek Mahfoud (Frickhofen), Maximilian Maus (Niederneisen), Luis Meurer (Edelsberg), MarcQuincy-Jones (Wallbach), Vincent Schmidt (Ketternschwalbach), Martin Stock (Niederneisen)

     

    Fachrichtung Elektrotechnik

    Klassenleitung: Andreas Hahn

    Niklas Becker (Mengerskirchen), Philipp Haber (Haintchen), Katelyn Ikyasang (Hünstetten), Nolan Mehmeti(Hadamar), Jens Müller (Idstein), Simon Neugebauer (Limburg), Niclas Tibo (Hadamar), Leon Ulbrich(Weilburg)

     

    Fachrichtung Informationstechnik

    Klassenleitung: Andreas Hahn

    Mateus Back (Dehrn), Maximilian Gneiding (Würges), Daniel Kasakov (Limburg), Dawid Kowalski (Beuerbach), Mika Kurz (Kirberg), Lutz Michel (Offheim), Timon Niemitz (Würges), Aaron Reichwein (Linter), Lukas Schäfer(Eschhofen), Benedikt Scheffel (Hofen), Lars Schweitzer (Steeden)

     

    Fachrichtung Bautechnik

    Klassenleitung: Margret Wirth

    Rosali Ax (Steeden), Dalila Calakovic (Hadamar), Justin Diehl (Obertiefenbach), Kevin Ferger (Frickhofen), John Geisser (Haintchen), Frederic Glawe (Dietkirchen), Emily Hilfrich (Lindenholzhausen), Paul Hofmann(Eschhofen), Kubilay Karadogan (Ellar), Sara Khalil (Limburg), Ajet Kurtanovic (Idstein), Finja Luberichs(Wilsenroth), Ebru Myumyun (Limburg), Enes Seker (Dorndorf), Felix Theis (Dorndorf), Niklas Uhrig (Erbach), Paula Wolf Martins (Montabaur), Deham Yagan (Oberbrechen)

     

    Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung

    Klassenleitung: Mareike Leicher

    Niclas Benzel (Dorndorf), Annika Frasch (Eschhofen), Emilia Grasso (Heckholzhausen), Marie Guckes(Bermbach), Celine Kral (Aumenau), Burak Öcal (Staffel), Frederik Over (Haintchen), Johanna Pfeiffer(Görsroth), Jessica Rozmus (Steinbach), Emelie Schubbach (Idstein), Raphael Stath (Haintchen), TizianoThangavelu (Langendernbach), Lara Wittelsberger (Girod)

     

    Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung

    Klassenleitung: Sabine Ferger

    Ömer Akbulut (Limburg), Kim Butzbach (Niedererbach), Maren Gerlach (Staudt), Yasemin Gökalp (Hadamar),Siham Laaroussi (Hausen), Michelle Lange (Oberzeuzheim), Elisabeth Lebenbrick (Mengerskirchen), LucaLoraing (Elz), Jessica Loureiro (Staudt), Miguel Naujoks (Hadamar), Diana Nazarenus (Wirges), Markus Nowak(Goldhausen), Mhaydelin Pajaroja (Montabaur), Furkan Sancak (Linter), Simon Teubel (Kaltenholzhausen),Yasar Topal (Wirges), Elen Uzun (Elz)

     

    Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung

    Klassenleitung: Alexander Schneider

    Mogd Al Boarab (Idstein), Chiara Bauer (Erbach), Idris Ben Youssef (Obertiefenbach), Lina Böcher (Schadeck),Giacomo Cirotto (Bad Camberg), Rojbin Doganer (Idstein), Leonit Elezi (Würges), Maren Escher (Würges), Leonie Kappus (Würges), Vito Klein (Oberelbert), Dogukan Öcek (Bad Camberg), Laurenz Ost (Bad Camberg), Helin Özdemir (Bad Camberg), Leon Remagen (Oberbrechen), Fabienne Roth (Neuhof), Samet Sahin (Bad Camberg), Robin Wenz (Bad Camberg), Birthe Wiegand (Steeden)

     

    Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung

    Klassenleitung: Joanna Hien

    Zara Adigüzel (Obertiefenbach), Abdullah Aktas (Obertiefenbach), Sidra Al-Abdo Al-Khalouf (Hadamar), TomBreuer (Oberzeuzheim), Deborah Burjansky (Oberzeuzheim), Diana Dompridou (Hadamar), Marcel Dörr(Haintchen), Anastasia Felde (Hadamar), Jannis Horn (Steinbach), Etienne Ille (Oberzeuzheim), Anna Jung(Limburg), Michelle Karber (Niederzeuzheim), Ali Kücüker (Obertiefenbach), Alisha Lösgen (Niedererbach), Daniel Marinic (Weyer), Christian Nzekani (Limburg), Julius Roth (Niedertiefenbach)

     

    Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung

    Klassenleitung: Nadine Waldschmidt

    Fatemeh Ahlami (Limburg), Rayan Bahsoun (Dehrn), Vanessa Colucci (Limburg), Rozerin Dündar (Limburg), Dilara Gül (Limburg), Filiz Ibrahimogullari (Limburg), Rosalina Ismailov (Limburg), Güler Kankilic (Limburg), Abu Kargbo (Niederbrechen), Gizem Kaya (Staffel), Alicia Kilian (Elz), Niclas Knopke (Limbach), MatthiasSchwarz (Strinz-Trinitatis), Jule Wagner (Eschhofen), Aysu Yildirim (Staffel), Rojda Yildirim (Limburg)

     

    Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung

    Klassenleitung: Mirko Mausbach

    Hannah Bargon (Hasselbach), Denine Burg (Dernbach), Buket Coskun (Elz), Nico Eichinger (Offheim), LauraFröhlich (Mengerskirchen), Tristan Jablonski (Nauheim), Millad Jamali (Bad Camberg), Aleyna Kaya(Michelbach), Leonie Kierdorf (Limburg), Waja Miliopoulos (Oberselters), Beate Müller (Flacht), David Schäfer(Hausen), Aleksandra Schell (Dauborn), Carina Stähler (Niederzeuzheim), Yasemin Susam (Ennerich), LaraWittayer (Offheim)

     

    Höhere Berufsfachschule:

    Fachrichtung: Informationsverarbeitung – Technik

    Klassenleitung: Carl Dietrich/ Helmut Mann

    Yazan Alhelal (Brechen), Julian Borgens (Dietkirchen), Niklas Brod (Hundsangen), Kevin Brummer (Neesbach),Vincent Dohms (Wallrabenstein), Philipp Golowko (Diez), Till Hoffmann (Idstein), Jonas Jung (Hadamar), Chantal Lukas (Staffel), Fares Mezzi (Hadamar), Sleither Reyes Hofmann (Michelbach), Isaac Richards (Ohren), Yannick Rodrigues de Sousa (Werschau), Max Rüdenauer (Diez), Angelika Rudi (Diez), Christian Schwarz(Offheim), Johannes Wacker (Idstein), Tjard Wurm (Mensfelden)

     

     

  • Aktion „BecherBonus“ an der FDS

    Aktion „BecherBonus“ an der FDS

    Claudia Friedrich ist die Betreiberin des Cafés Friedrich, das nach dem Namensgeber der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) benannt ist. Sie und ihr freundliches Team haben immer ein offenes Ohr und ein nettes Wort für die Schülerinnen und Schüler der FDS sowie für das Kollegium, das sich im Café Friedrich gerne stärkt.

    Die Elzerin ist aber nicht nur eine gute Seele, sondern auch noch umweltbewusst. Trotz höherer Kosten und Mehraufwand für sie, hat sie bereits vor langem Einweggeschirr für Salate und Joghurt durch Pfandgefäße ersetzt. Einwegbecher für Kaffee und Tee wurden gegen kompostierbare Alternativen ausgetauscht. Auch wenn Lehrer Arno Petri im heimischen Garten überprüft hat, dass die Becher nach drei bis vier Wochen nicht mehr aufzufinden waren, so war er im Sinne der Ressourcenschonung  von der Aktion „BecherBonus“ des hessischen Umweltministeriums begeistert und stieß bei Claudia Friedrich auf offene Ohren.

    Bei dieser Aktion bekommt jede Kundin oder Kunde mit eigenem Kaffeebecher einen Erlass von mindestens zehn Cent auf das Getränk. Laut hessischem Umweltministerium entstehen in Deutschland jedes Jahr 40.000 Tonnen Müll durch Einwegbecher. Eine erschreckend hohe Zahl, die das Café Friedrich durch seine Teilnahme am „BecherBonus“ etwas kleiner machen will.

    Neben vier Hochschulen gibt es mit der FDS bis jetzt erst drei Schulen in Hessen, die an der Aktion teilnehmen, und im Kreis Limburg-Weilburg ist die FDS sogar Vorreiterin bei den Schulen. Ein weiterer Baustein der FDS zur Müllreduzierung auf ihrem Weg zur Auszeichnung „Umweltschule“.

  • Mehr Chancen im Beruf mit Fremdsprachen – KMK-Fremdsprachenzertifikat an der FDS

    Mehr Chancen im Beruf mit Fremdsprachen – KMK-Fremdsprachenzertifikat an der FDS

    Viele Firmen werden internationaler, setzen auf die Geschäftssprache Englisch und fordern entsprechende Sprachkenntnisse von ihren Azubis und Mitarbeiter*innen. Damit die Schüler*innen der Friedrich-Dessauer-Schule gut gewappnet für ihren späteren Berufsalltag sind, wird ab sofort ab dem ersten Ausbildungsjahr im Bereich Elektrotechnik (Industrie) und in den IT-Berufen Zusatzunterricht in Englisch in den Stundenplan integriert. Die Fremdsprachenkenntnisse sind dabei auf die Berufsbereiche und Ausbildungsberufe zugeschnitten und in verschiedene Niveaustufen unterteilt.

    Im ersten Halbjahr nehmen die Schüler*innen verpflichtend am Englischunterricht teil und entscheiden am Ende des Schulhalbjahres, ob sie die Fremdsprachenprüfung ablegen wollen, die aus einem mündlichen und einem schriftlichen Teil besteht. Die Schüler*innen der berufsbildenden Schule erwerben mit dem international anerkannten Zertifikat eine Zusatzqualifikation und erhöhen ihre Chancen im Beruf.

    Nach der Startphase im Schuljahr 2021/2022 ist geplant, das Angebot um weitere Berufsgruppen zu erweitern.