Autor: Joanna Hien

  • 23 Teilnehmer erhalten TSM1 Schein – Einführung in das Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen

    23 Teilnehmer erhalten TSM1 Schein – Einführung in das Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen

    Beim Lehrgang für das sicherheitsgerechte Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen haben insgesamt 21 Lehrlinge des 1. Ausbildungsjahres und 2 externe Teilnehmer das Zertifikat TSM1 (Tischler/ Schreiner Maschinenlehrgang) für das  Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen erhalten.

     

    Bei der Arbeit mit holzbearbeitenden Maschinen besteht ein erhöhtes Unfallrisiko. So ist der sichere und routinierte Umgang unumgänglich. In der Weiterbildung für den TSM 1-Schein wird grundlegend der Umgang mit solchen Maschinen behandelt und auf Gefahren hingewiesen.

     

    Aufgeteilt in zwei Gruppen haben sich die Teilnehmer jeweils eine Woche mit den Fachlehrern Guido Kingen und Kay Simon mit den Grundbegriffen der Maschinen- und Werkzeugkunde beschäftigt. Weitere Themen waren die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung unter besonderer Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

    Einen hohen Anteil nahm die praktische Ausbildung im sicherheitsgerechten Rüsten und Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen ein, insbesondere der Formatkreissägemaschine, Abrichthobelmaschine, Dickenhobelmaschine, Tischbandsägemaschine und Handmaschinen. Ein Schlüsselkasten, den jeder Teilnehmer anfertigte, war das Endprodukt des praktischen Teils des Lehrgangs.

     

    Neben den Tischlern erwarben in der zweiten Gruppe zwei externe Teilnehmer den Maschinenschein, ein Kollege der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule und ein Zugehöriger der Holzwerkstatt der Caritas Wohnungslosenhilfe.

    Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden mit ihren Ergebnissen. In der abschließenden Reflexion wurden von den Teilnehmern besonders die gute Teamarbeit und die Stärkung der Klassengemeinschaft durch die gemeinsame Woche hervorgehoben.

  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?

    In diesem Jahr haben die Fachlehrer Guido Kingen und Kay Simon wieder mit Schüler/-innen des Beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Bautechnik am Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer Hessen teilgenommen. Der Wettbewerb findet zunächst auf Landesebene der jeweiligen Kammern statt, bevor über die Landessieger der Bundessieger ermittelt wird. Jedes Jahr werden neue kreative Ingenieurtalente gesucht.

    Auch in diesem Jahr waren Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Schülerwettbewerb zu beteiligen. Aufgabe war es, das Modell einer Ski-Sprungschanze zu entwerfen und zu bauen. Die Konstruktion sollte ein Gewicht von mindestens 500g an der Startfläche der Anlaufbahn tragen können. Bei der Gestaltung waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

    Neben Angaben über technische Vorgaben wie Größe und Länge der Schanze und der Startfläche sowie Neigungswinkel des Schanzentisches und Winkel der Absprungkante mussten auch Vorgaben der zu verwendenden Baumaterialien beachtet werden.

    Für die Konstruktion der Skisprungschanze durften als Werkstoffe Papier, Karton, Holz- und Kunststoffstäbchen (maximaler Durchmesser 7mm), Klebstoff, Schnur und Draht sowie Stecknadeln und Folie verwendet werden.

    Die Skisprungschanze musste ein Gewicht von 500g an der Startfläche der

    Anlaufbahn tragen können. Mit einer handelsüblichen Glasmurmel wurde gemessen, wie weit diese fliegt.

    An mehreren Tagen wurde im Fach Konstruktionslehre in insgesamt neun Teams geplant und schließlich die Schanzen im Modell gebaut. Die Modelle wurden am 11. Februar von unserem Kollegen Mario Reis bei der Ingenieurkammer in Wiesbaden zur Bewertung abgegeben.

    Ob eines oder mehrere Teams unseren derzeitigen Olympioniken nacheifern können, um nach Gold, Silber oder zu Bronze greifen, wird sich im Frühjahr zeigen. Die Teams freuen sich jedenfalls schon jetzt mit Spannung auf die Prämierung, waren wir als FDS doch in den vergangenen Jahren immer auf einem oder gleich mehreren Plätzen der Preisträger vertreten.

    In der abschließenden Reflexion wurden das eigenständige Planen und Arbeiten, der Umgang mit Material, Werkzeugen und Maschinen als besonders positiv hervorgehoben. Auch das Arbeiten im Team hat allen sehr viel Spaß gemacht.

  • Verabschiedung der Abendschulform LehrePlus

    Verabschiedung der Abendschulform LehrePlus

    Dienstag- und Mittwochabend waren in den letzten beiden Jahren feste Termine für die Schülerinnen und Schüler der ausbildungsbegleitenden Abendschulform LehrePlus. Gleichzeitig die Duale Ausbildung und die Fachhochschulreife absolvieren, ist eine Herausforderung, der dich die Lernenden stellten. Elf engagierte Auszubildenden freuen sich an der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) über ihre bestandene Abschlussprüfung, mit der sie zu ihrer beruflichen Qualifikation jetzt auch noch die Fachhochschulreife erlangt haben. Besonders durch ihre sehr guten Leistungen hervorgestochen sind Vera Wiedenhöft und Janis Wüst, die beide bereits als Ausbildungschampions der IHK geehrt wurden. Janis Wüst ist zudem Bundessieger geworden. Zu diesen Leistungen gratuliert die FDS herzlich.

    Ab Februar 2022 beginnt der neue Kurs, zu dem sich Kurzentschlossene auch jetzt noch hier anmelden können.

    Bild von links nach rechts: Meik Hohlwein, Jochen Burggraf, Frank Donecker, Vera Wiedenhöft, Niklas Claudy, Robin Thorn, Janis Wüst, Felix Schmaus, Ben Luca Setzepfand, Tom Schneemann, Mark Schneemann, Behiye Kecici, Fabian Klos, Gabriel Seelbach, Andreas Nagel und Julia Enkelmann.

  • Kfz-Mechatroniker-Gesellen haben es geschafft

    Kfz-Mechatroniker-Gesellen haben es geschafft

    30 frisch gebackene Kfz-Mechatroniker-Gesellen freuen sich über eine erfolgreich abgelegte Prüfung

    Am 21. und 22. Januar wurde die praktische Prüfung in den Werkstatträumen der FDS-Limburg abgenommen. 13 Prüfer stellten den Prüflingen kniffelige Aufgaben, bei denen Letztere zeigen mussten, was sie in den dreieinhalb Jahren Ausbildung unter erschwerten Pandemiebedingungen gelernt haben.

    Zuvor hatten sie bereits im Dezember die theoretische Prüfung als Onlineprüfung in Wiesbaden absolviert. Mit der Onlineprüfung sollen Prüfungsleistungen objektiver und Kosten eingespart werden.

    Besonders erwähnenswert ist, dass sich unter den Prüflingen auch fünf ehemalige Flüchtlinge befanden, die in den vergangen Jahren sowohl Deutsch als auch einen Beruf gelernt haben – eine enorme Leistung!!!

    Wir freuen uns sehr für die „Jung-Gesellen“ und wünschen ihnen alles Gute für ihre Zukunft. Als Lehrer haben wir die letzten dreieinhalb Jahre gerne mit ihnen zusammengearbeitet.

    An dieser Stelle soll auch den Betrieben der Kfz-Innung Limburg-Weilburg für die gute Zusammenarbeit gedankt werden, die jedes Jahr über 30 jungen Menschen eine Ausbildung und somit eine Lebensperspektive ermöglichen.

  • focus Industrieautomation und Beck+Heun ermöglichen Berufsorientierung in der Talent Company

    focus Industrieautomation und Beck+Heun ermöglichen Berufsorientierung in der Talent Company

    Neben Albert Weil, die den Auftakt der Vorstellungsrunde in der Talent Company machte, stellten sich die Unternehmen focus Industrieautomation und Beck+Heun an der Friedrich-Dessauer-Schule vor. Die Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter informieren über Ausbildungsmöglichkeiten in ihren Unternehmen und warben für das duale System.

    Silke Tabelsi, Marketing Managerin bei focus Industrieautomation aus Merenberg, war es besonders wichtig, Berufsfelder vorzustellen und den zukünftigen Auszubildenden Einblicke in die Welt der IT und Automatisierungstechnik zu geben und den Beruf des Fachinformatikers/ der Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung vorzustellen. Zwei Auszubildende des Unternehmens gaben zudem aus erster Hand Informationen über den Arbeitsalltag in der Ausbildung.

    Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die die Klassen begleitenden Kollegen, Jochen Burggraf und Sebastian Karst, waren von der Veranstaltung begeistert. Die Lernenden der höheren Berufsfachschule 12 und der Fachoberschulklasse mit dem Schwerpunkt Informationstechnik folgten den Ausführungen interessiert und nahmen das Gesprächsangebot im Anschluss wahr.

     

    Beck+Heun aus Mengerskirchen war vertreten durch Laura Kusai und Sascha Bittkau mit Auszubildenden des Unternehmens zu Besuch an der Friedrich-Dessauer-Schule. Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule 11 und der 12H der Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung folgten interessiert den Ausführungen Laura Kusais zu verschiedenen Berufen, die Beck+Heun bietet. Für die Schüler der Berufsfachschule, die sich im handwerklichen Bereich bewegen, waren der Fachlagerist und der Rolladen-/ Sonnenschutzmechaniker attraktiv, während sich die Lernenden der Fachoberschule eher im kaufmännischen Bereich beheimatet fühlen und so der Beruf Industriekauffrau/ -kaufmann ihr Interesse weckte. Die Ausbildungsbotschafterin Laura Kusai schilderte, wie der erste Tag eines Auszubildenden in ihrem Unternehmen aussieht. Die anwesenden Auszubildenden gaben zusätzliche Einblicke und berichteten authentisch von ihrem Arbeitsalltag als Auszubildende. Sascha Bittkau gab Einblicke in die Historie des Unternehmens und stellte zudem Bauteile von Beck+Heun vor.

    Im Anschluss an die Veranstaltung an der Friedrich-Dessauer-Schule nahmen zwei Schüler der Berufsfachschule 11 die Möglichkeit wahr, sich das Unternehmen vor Ort genauer anzuschauen. Harun Delahmetovic und Maurice Dahlhaus besuchten am 09.12.2021 für einen Vormittag Beck+Heun. Bei einer Betriebsführung lernten sie das Unternehmen näher kennen und besichtigten die Schlosserei. Die beiden Schüler nahmen die Arbeitsplätze unter die Lupe, erhielten die Möglichkeit, sich mit Auszubildenden des Unternehmens auszutauschen und setzten sich mit dem Thema Endmontage/ Kastenbau auseinander. Der Vormittag endete damit, dass Michael Langhorst, Laura Kusai und Lea Hlapovic in einer kleinen Feedbackrunde inklusive Quick-Interview die Tagespraktikanten näher kennenlernten.

    Für das kommende Jahr haben sich bereits die Unternehmen Sparkasse Limburg, Globus und Wilhelm Schütz angekündigt. Weitere Unternehmen können jederzeit eine Anfrage an Benjamin Merle stellen: benjamin.merle@fds-limburg.schule.

  • Erste Schritte auf dem Weg zu Cybersicherheitsexpertinnen und -experten

    Erste Schritte auf dem Weg zu Cybersicherheitsexpertinnen und -experten

    Cybersicherheit ist gerade in der heutigen vernetzten Welt, in der es mehr Geräte als Menschen gibt, enorm wichtig, aber auch besonders schwierig. Immer wieder wird in den Medien von Cyber-Angriffen berichtet. Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit von Daten sicherstellen, verschiedene Arten von Malware und Internetangriffen erkennen, Schutzstrategien der Unternehmen gegen Cyberkriminalität erfassen und umsetzen – die angehenden IT-Assistenteninnen und Assistenten der Klasse BFI 11 haben sich drei Wochen intensiv mit dem Thema Cybersecurity beschäftigt und den Abschlusstest erfolgreich bestanden. Die FDS als Cisco-Networking Academy vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern mit Hilfe der kostenlosen, aber qualitativ hochwertigen Cisco-Lernmaterialien praxisnah digitale Schlüsselkompetenzen von der IT-Grundausbildung bis zum Expertenwissen. Das Bild zeigt die Übergabe der Cisco-Zertifikate.

  • Inbetriebnahme von zwei weiteren kollaborierenden Robotern durch angehende Elektroniker für Betriebstechnik an der FDS

    Inbetriebnahme von zwei weiteren kollaborierenden Robotern durch angehende Elektroniker für Betriebstechnik an der FDS

    An der FDS hat der kollaborierende Roboter der Firma Universal Robots (UR) zwei Geschwister bekommen. Gegen Ende der Sommerferien wurden, im Rahmen der Ausstattung des neuen Technologiezentrums zwei neue Robotersyteme von UR geliefert: ein UR3e mit einem Aktionsradius von 50cm mit einer Traglast von 3kg und ein UR5e mit einem Radius von 85cm und einer Traglast von 5kg.

    Die angehenden Elektroniker für Betriebstechnik der 13bEL bauten im Rahmen dieses Projekts unter der Leitung von Ralf Dickel beide Systeme fachgerecht auf, nahmen sie in Betrieb, passten sie für den Einsatz im Technologiezentrum an und modifizierten sie für die Integration von Sicherheitstechnik. Es wurden Flansche gefräst und die Roboter mit Alu-Profilplatten auf den Tischen befestigt. Die Steuerungen erhielten ihren Platz unterhalb der fahrbaren Tische. Die Schüler montierten die Greifer aus dem Hause OnRobot und vernetzten diese mit der UR-Steuerung. Auch die elektrischen Komponenten wie NOT-AUS Taster wurden zum Teil unter vollem Körpereinsatz souverän integriert. Um einen besonderen Arbeitsbereich der Roboter DGUV-konform abzusichern, entwickelten die Elektroniker ein Lichtvorhangsystem, das sie testweise aufbauten. In kommenden Unterrichtsprojekten kann dieser Lichtvorhang mit Sicherheits-SPS in die Robotersteuerung integriert werden.

    In diesem Projekt zeigten sich die Auszubildenden berufsreif. Für die angehenden Elektroniker für Betriebstechnik geht es nun mit großen Schritten auf ihre Abschlussprüfung zu, für die die Friedrich-Dessauer-Schule den Schülern der 13bEL viel Erfolg wünscht.

  • Albert Weil als erster Ausbildungsbotschafter in der Talent Company der FDS

    Albert Weil als erster Ausbildungsbotschafter in der Talent Company der FDS

    Am vergangenen Dienstag hatten Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule, der Mittelstufenschule sowie der Fachoberschule die Gelegenheit, einen breiten Einblick in verschiedene Ausbildungsberufe zu erlangen. „Nicht der Beruf, mit dem du am meisten verdienst, sondern der, der dich erfüllt, ist der richtige Beruf für dich“, gab Elisabeth Schneider, Ausbildungsleiterin von der Bauunternehmung Albert Weil, den interessierten Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg. Sie gab Einblicke in ihren eigenen Werdegang und zeigte den Jugendlichen auf, welche Möglichkeiten das Handwerk bietet, auch was die Karrierechancen betrifft. Entscheidend sei, seine Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln. Als erster Ausbildungsbotschafter in der Talent Company an der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) stellte Albert Weil sein Unternehmen vor. Elisabeth Schneider informierte zunächst über das Unternehmen, ging auf die Möglichkeiten einer Ausbildung bei der Firma Albert Weil ein und gab den Schülerinnen und Schülern abschließend mit, welche Tugenden für das Berufsleben wichtig sind und worauf es beim Bewerben ankommt.

    Zusätzlich hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit sechs Auszubildenden und einem Werksstudent der Firma Albert Weil ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.

    Die Friedrich-Dessauer-Schule bedankt sich bei der Bauunternehmung Albert Weil und Elisabeth Schneider für die Möglichkeit der Berufsorientierung.

    Weitere Veranstaltungen mit Ausbildungsbotschaftern aus dem gewerblich-technischen Bereich in der Talent Company sind geplant. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen Ausbildungsbotschafter werden wollen, sind Sie herzlich eingeladen, Kontakt über die folgende E-Mail-Adresse aufzunehmen: benjamin.merle@fds-limburg.schule.

  • Lernende entwickeln Ideen im Projekt „Welt der Zukunft“

    Lernende entwickeln Ideen im Projekt „Welt der Zukunft“

    Die Berufsfachschulklasse 11 befasst sich in einem aktuellen Projekt mit der „Welt der Zukunft“. Als Einstieg beschäftigte sich die Klasse sowohl mit Megatrends als auch Prognosen führender Zukunftsforscher.
    Ein aktueller Megatrend ist die Roboter-Technik. Hochentwickelte Roboter sind eine der Grundlagen der vierten industriellen Revolution und bestimmen bereits jetzt und auch zukünftig diese entscheidend mit. Da dies auch viele Bereiche an unserer technischen Schule betrifft bzw. in Zukunft betreffen wird, lernten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projekts u.a. auch den schuleigenen humanoiden Roboter „Pepper“ kennen, tauchten etwas ein in die Welt der Robotik und Künstlichen Intelligenz und entwickelten im Anschluss mögliche Ideen, wie diese zukünftig an der Schule eingesetzt werden könnte.
    Interessierten Schülerinnen und Schüler der Schule wird voraussichtlich nach den Herbstferien Gelegenheit gegeben, im Rahmen einer Robotik AG in die Materie einzutauchen und mit Pepper zu arbeiten.

  • Strahlemann® Talent Company – „Wir wollen jetzt richtig durchstarten“

    Strahlemann® Talent Company – „Wir wollen jetzt richtig durchstarten“

    Mittelständische Unternehmen im handwerklich-technischen Bereich als Partner für die Strahlemann® Talent Company an der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) Limburg gesucht

    Bei dem Projekt der Strahlemann-Stiftung aus Heppenheim/Südhessen werden bundesweit Fachräume für Berufsorientierung an Schulen eingerichtet. Insgesamt gibt es bislang 49 dieser Räume. Die Schülerinnen und Schüler profitieren dabei von Workshops und Informationsveranstaltungen kooperierender Unternehmen, erhalten praxisnahe Einblicke in die Berufswelt und werden zielgerichtet gefördert, ihre eigenen Talente und Interessen zu erkennen. Die Unternehmen andererseits, besonders aus dem handwerklichen, bzw. dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), haben dadurch die Gelegenheit, die Fachkräfte von morgen persönlich kennenzulernen. In Form von großen Plakaten können die Betriebe ihre aktuellen Ausbildungsstellen in den Räumen der Talent Company präsentieren. So überzeugen sie so junge Menschen von ihren unternehmerischen Zielen und machen auf die ausgeschriebenen Stellen aufmerksam.

    Als Strahlemann-Partner für die FDS werden ab sofort mittelständische Unternehmen aus Limburg und Umgebung gesucht, insbesondere aus dem handwerklich-technischen Bereich. Denn die Corona-Pandemie hat den regulären Schulbetrieb stark eingeschränkt. „Darum wollen wir jetzt mit dem Projekt richtig durchstarten“, teilt Benjamin Merle mit, der Berufsorientierungs- und Talent Company Koordinator der FDS. Andreas Hofer, Projektleiter Talent Company der Strahlemann-Stiftung ergänzt: „In der aktuellen Situation ist Berufsorientierung wichtiger denn je. Die Schülerinnen und Schüler haben deutliche Einschränkungen in den letzten eineinhalb Jahren hinnehmen müssen, diese gilt es jetzt aufzuholen und in diesem wichtigen Übergang zwischen Schule und Beruf zu unterstützen. Ich hoffe, dass wir sehr zeitnah Unternehmen aus vielfältigen Bereichen finden werden, die uns als Kooperationspartner unterstützen. So helfen sie Jugendlichen in Krisenzeiten berufliche Perspektiven zu schaffen, aber auch gleichzeitig dem zunehmendem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“ Für Unternehmen bietet sich dadurch eine riesige Chance: Die Schülerinnen und Schüler starten mit dieser frühen Berufsorientierung nicht unvorbereitet in die Ausbildung, sondern bringen erstes Vorwissen und Verständnis für den Beruf und das Unternehmen mit. Gleichzeitig spart sich der Betrieb Kapazitäten bei der Akquise passender Auszubildenden.
     
    Interessierte Unternehmen können unter  direkt Kontakt mit der Stiftung aufnehmen.