Kategorie: Holztechnik

  • Werksbesichtigung: Spannender Blick hinter die Kulissen eines Türenherstellers

    Werksbesichtigung: Spannender Blick hinter die Kulissen eines Türenherstellers

    Unsere Schülerinnen und Schüler des 3. Ausbildungsjahres Tischler haben gemeinsam mit Teilnehmenden des Meistervorbereitungskurses der Handwerkskammer Wiesbaden die Grauthoff Türengruppe in Rietberg besucht.

    Gerade weil das Thema „Türen“ den Einstieg in das aktuelle Lernfeld 9 bildet, war der Besuch ein perfekter Praxisbezug. Neben einer beeindruckenden Werksbesichtigung erhielten die Teilnehmenden eine Produktschulung sowie spannende Einblicke in die Entwicklung des Familienunternehmens, das bereits 1956 gegründet wurde.

    Ein herzliches Dankeschön an Thomas Hartmann, den Lehrer der Meisterklasse, für die Organisation – sowie an die Firma Holz Becher für die Unterstützung!

  • Selbst angefertigte Moosbilder verschönern unsere Schule

    Selbst angefertigte Moosbilder verschönern unsere Schule

    Im Rahmen eines kreativen Gestaltungsprojekts wurden an der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg insgesamt 30 selbstgebaute Moosbilder installiert. Die Werke, die in verschiedenen Größen gefertigt wurden, dienen nicht nur der ästhetischen Aufwertung der Schul- und Büroräume, sondern tragen auch zu einem verbesserten Raumklima bei.

    Als ausgezeichnete Umweltschule ist es unser Ziel, Nachhaltigkeit aktiv in den Schulalltag zu integrieren. Das Moosbilder-Projekt steht exemplarisch für unser Engagement, ökologische Verantwortung mit kreativem Lernen zu verbinden.

    Die Moosbilder wurden in sorgfältiger Handarbeit von Schülern und Lehrkräften hergestellt. Die Rahmen wurden aus nachhaltigen Materialien gefertigt, um den ökologischen Gedanken des Projekts zu unterstreichen.

    Im Sinne unserer Ausrichtung als Umweltschule wurde besonders auf umweltfreundliche Materialien und ressourcenschonende Herstellungsprozesse geachtet. Durch die bewusste Auswahl von Naturprodukten und Recyclingmaterialien konnten wir ein weiteres Zeichen für nachhaltiges Handeln setzen.

    Vor der eigentlichen Montage wurde eine detaillierte Planung vorgenommen. Es wurden geeignete Standorte innerhalb der Schule ausgewählt, darunter:

    • Flure und Treppenaufgänge

    • Klassenräume

    • Aufenthaltsbereiche

    • Konferenz- und Lehrerzimmer

    Bei der Aufhängung der Moosbilder lag ein besonderes Augenmerk auf der harmonischen Anordnung der Bilder, um ein ansprechendes Gesamtbild zu schaffen. Größere Werke wurden als zentrale Blickfänge platziert, während kleinere Moosbilder gezielt Akzente setzten.

    Nach der erfolgreichen Installation präsentieren sich die Schul- und Büroräume in einem neuen, naturnahen Ambiente. Die Moosbilder sorgen nicht nur für visuelle Highlights, sondern verbessern durch ihre schallabsorbierenden Eigenschaften auch die Akustik. Zudem tragen sie zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit bei, was das Raumklima positiv beeinflusst.

    Als Umweltschule ist es uns wichtig, zu zeigen, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein theoretisches Konzept ist, sondern aktiv gelebt werden kann. Dieses Projekt verdeutlicht, wie Umweltschutz, Kreativität und schulisches Lernen sinnvoll miteinander verknüpft werden können. Die Moosbilder sind ein Symbol für unsere Verantwortung gegenüber der Natur und ein Ansporn für weitere umweltbewusste Projekte.

  • Herstellung von Moosbildern

    Herstellung von Moosbildern

    An der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) Limburg wurde in den vergangenen Wochen ein spannendes Projekt zur Herstellung von Moosbildern durchgeführt. Dieses Lernarrangement kombinierte gestalterische Kreativität mit handwerklicher Präzision und ermöglichte den beteiligten Schülerinnen und Schülern praxisnahe Erfahrungen im Bereich der Holz- und Naturgestaltung.

    In das Projekt waren sowohl die BerufsfachschulklasseHolztechnik als auch die Tischlerklassen eingebunden. Während die Tischlerklassen für die Fertigung der Rahmen zuständig waren, kümmerte sich die Berufsfachschulklasse um die Gestaltung und Umsetzung der Moosbilder.

    Die Rahmen wurden aus Massivholzbohlen gefertigt. Zunächst erfolgte das Zuschneiden des Holzes auf die entsprechenden Maße, gefolgt von der Bearbeitung der Kantenund der Oberflächenveredelung. Anschließend wurden die Rahmenteile sorgfältig miteinander verbunden, sodass eine stabile und ästhetisch ansprechende Basis für die Moosbilder entstand.

    Nach der Fertigstellung der Rahmen, welche geölt wurden, übernahm die Berufsfachschulklasse die kreative Gestaltung. Hierbei wurde präpariertes Moos in verschiedenen Grüntönen eingesetzt, um eine natürliche und zugleich langlebige Optik zu gewährleisten. Die Schülerinnen und Schüler arrangierten das Moos sorgfältig in die Rahmen und sorgten durch gezielte Platzierung für eine harmonische Optik.

    Das Projekt ermöglichte den Lernenden, ihre handwerklichen Fähigkeiten in der Holzbearbeitung sowie ihre kreativen Kompetenzen in der Gestaltung zu vertiefen. Gleichzeitig wurde das Bewusstsein für nachhaltige Materialien und innovative Raumgestaltung geschärft. Die fertigen Moosbilder sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern tragen auch zu einem verbesserten Raumklima bei, da Moos nachweislich die Luftfeuchtigkeit reguliert.

    Die erfolgreiche Zusammenarbeit der verschiedenen Klassen hat gezeigt, wie interdisziplinäres Arbeiten in der Praxis funktionieren kann. Das Projekt war somit nicht nur eine wertvolle Lerngelegenheit, sondern auch ein Beispiel für gelungene Teamarbeit an der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg. Weiter unterstreicht das Projekt die Auszeichnung der FDS zur Umweltschule. In einem zweiten Schritt werden die unterschiedlichen Moosbilder in den unterschiedlichen Räumen und Fluren der Schule aufgehängt.

  • Fortbildung zur „Möbelgestaltung“ an der Holzfachschule in Bad Wildungen

    Fortbildung zur „Möbelgestaltung“ an der Holzfachschule in Bad Wildungen

    Vier Lehrkräfte aus dem Bereich Holztechnik besuchten Mitte November 2024 eine zweitägige Fortbildung zur Thematik „Möbelgestaltung“.

    Im Fokus standen der Entwicklungsprozess von Gesellenstücken sowie die konstruktiven Unterstützungsmöglichkeiten von Lehrkräften für die zukünftigen Tischlerinnen und Tischler. Auch die Schulung des sogenannten „kritischen Auges“ war Gegenstand der Veranstaltung.

    Der Dozent, Masin Idriss, verstand es, seiner Zuhörerschaft fachlich versiert und motivierend zugleich zahlreiche Tipps und Fragestellung für die praktische Anwendung im schulischen Kontext an die Hand zu geben.

    Mit einem großen Gepäck an „Hausaufgaben“ und dem Ausblick auf eine Aufbau-Veranstaltung zu Beginn des kommenden Schuljahres verließen die Teilnehmenden am Ende der zwei Tage die Fortbildung. Unsere Kollegin sowie die drei Kollegen aus dem Bereich der Holztechnik waren sich einig, dass sie das Gelernte praktisch direkt anwenden und im Rahmen des angestoßenen Selbstlernprozesses weiterentwickeln werden.

  • Betriebsbesichtigung bei der Firma Beck+Heun GmbH

    Betriebsbesichtigung bei der Firma Beck+Heun GmbH

    Unsere Berufsvorbereitungsklasse 10bBV besuchte gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin sowie ihrer Sozialpädagogin vergangene Woche die Firma Beck+Heun in Mengerskirchen.
    Die Schülerinnen und Schüler wurden sowohl über das Unternehmen allgemein als auch über die konkreten Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort sowie verschiedene Rohstoffe und Produktionsschritte informiert.
    Als attraktiver Ausbildungsbetrieb bietet die Beck+Heun GmbH zehn verschiedene Ausbildungsberufe an. Absolut wertvoll waren daher die Tipps und Infos, die unsere Schülerinnen und Schüler aus 1. Hand rund um die berufliche Ausbildung bekamen. So erfuhren sie beispielsweise, welche konkreten Erwartungen Arbeitgeber an zukünftige Azubis haben.
    Auch die im Vorfeld von der Klasse vorbereiteten Fragen wurden ausführlich und bereitwillig seitens der Mitarbeiter von Beck+Heun beantwortet.
    Die rundum gelungene Exkursion trug dazu bei, dass die Lernenden sich aktiv mit ihren Berufswünschen und Zukunftsplänen auseinandersetzten.
    Im Abschlussresümee der Klasse fielen Äußerungen wie: „Das war eine tolle Erfahrung!“, „Wir haben weitere spannende Berufsfelder kennengelernt, die für eine Ausbildung infrage kommen!“ oder auch: „Vielleicht mache ich mein zweites Praktikum in diesem Unternehmen.“

  • Klassenfahrt der angehenden Tischlerinnen und Tischler

    Klassenfahrt der angehenden Tischlerinnen und Tischler

    Die Klasse 10aTi besuchte im Rahmen ihrer zweitägigen Klassenfahrt Ende Oktober 2024 das Holz- und Technikmuseum in Wettenberg-Wißmar sowie die Firma Rathschlag in Löhnberg.
    Untergebracht waren die Azubis in der Jugendherberge Wetzlar, die die Klasse mit modernen, sehr sauberen Zimmern positiv überraschte. Gereist wurde mit Bus &Bahn.
    Neben den interessanten fachlichen Inputs gab es jede Menge erlebnispädagogische Teamübungen, um die Klassengemeinschaft zu stärken.
    Das positive Feedback aller Beteiligten am Ende der Fahrt zeigte eindeutig, dass die Lernenden und Lehrkräfte durch die gemeinsamen Erlebnisse zu einem starken Team zusammengewachsen sind. Ein perfektes Fundament für die noch anstehenden gemeinsamen Ausbildungsjahre!
    Ein großer Dank geht an Kay Simon und Dominik Adolph, die die Fahrt organisiert und geplant haben.

  • Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum …

    Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum …

    Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Reha-Berufsschulklasse der Lebenshilfe im letzten Schuljahr kleine Weihnachtsbäume aus Holz gestaltet haben, ging es in diesem Jahr mit der Unterstützung von Herrn Kingen an den Bau eines großen Weihnachtsbaumes.
    Bei den verschiedenen Arbeitsschritten wie Abrunden, Schleifen, Anzeichnen und dem Bohren von Löchern konnten alle Schülerinnen und Schüler ihren Teil zum Bau des Baumes beitragen. Bei der anschließenden Herstellung des Weihnachtsbaumschmucks gestaltete die Klasse den Schmuck individuell, sodass der Weihnachtsbaum die unterschiedlichsten Motive trägt.
    Durch Teamwork, Sorgfalt und viel Spaß konnte so ein Baum errichtet werden, der nun die Friedrich-Dessauer-Schule durch die Adventszeit begleitet.

     

  • Abschluss des Projektes „Longboard“ und Übergabe der Boards

    Abschluss des Projektes „Longboard“ und Übergabe der Boards

    Die feierliche Übergabe der fertiggestellten Longboards fand passend zur Verabschiedung der Berufsfachschülerinnen und -schüler statt, denn pünktlich zum Schuljahresende und dem Abschluss der 11. Klasse der Berufsfachschule waren die selbst entworfenen und selbst in Projektarbeithergestellten Longboards fertig geworden.

    Fertiges Longboard

    Am Dienstag, den 12.07.2022 feierten die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule nicht nur ihren Abschluss – sie konnten sich auch über ihre selbst hergestellten Longboards freuen. Sie hatten im Rahmen eines Projektes, das im Unterricht (Lernfeld- und Fachpraxisunterricht) durchgeführt worden war, ihre eigenen Longboards produziert.

    Das Projekt „Longboard“ startete vor Beginn der Corona-Pandemie in der Berufsfachschulklasse zehn im Schuljahr 2020/2021 in den Bereichen Holz- und Metalltechnik. Die Schülerinnen und Schüler analysierten gängige Longboards und konstruierten eigenständig Longboard-Komponenten. Fächerübergreifendzeichneten sie die Bauteile, optimierten diese und fertigten Prototypen – unter anderem mit dem 3D-Drucker. In der Holzabteilung wurden die sogenannten Decks, die „Bretter“, designed und hergestellt, in der Metallabteilung wurdendie sogenannten Trucks, die Aufhängungen und Achsen für die Rollen, mit denen auch gelenkt wird, produziert.

    2. Rohteil – Holzdeck
    3-Druck-Teil – Gummidämpfer
    3-Druck-Teile – Rollen
    3D-Druck – Prototyp und Fertigteil (Metall)
    CAD- Zeichnung – Truck

    Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiteten die Schülerinnen und Schüler lange Zeit nicht aktiv in den Werkstätten der Schule. Somit verzögerte sich auch die Fertigstellung der Boards. Hilfreich waren die Konstruktionsarbeit und die Vorbereitungen im Online-Unterricht. Nach den Lockerungen der Maßnahmen fanden sich die motivierten Schülerinnen und Schüler wieder in den Werkstätten ein und es wurde fleißig an den Komponenten gearbeitet. Zusätzlich konnte den Schülern der Metalltechnik ein Einblick in die Schweißtechnik ermöglicht werden: An einem Tag schweißten sie unter Anleitung ihre Longboard-Komponenten selbst und sammelten dabei wertvolle Erfahrungen.

    Kleinserienproduktion – Longboard Komponenten

    Schlussendlich entstand in Kooperation zwischen Theorie und Fachpraxisunterricht und in Zusammenarbeit der beiden Disziplinen Holz- und Metalltechnik eine Kleinserie an fahrtüchtigen Longboards.

    Kleinserienteile – fertige Longboards

    Jede Schülerin und jeder Schüler konnte bei der Verabschiedung ein Longboard mit nach Hause nehmen, das ein Erinnerungsstück an das Projekt und an eineschöne, in kreativer Arbeit gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrernverbrachte, Schulzeit ist.

    Übergabe der Longboards an die Schüler

    Die Projektleitung bedankt sich bei allen Schülerinnen und Schülern für die tolle Arbeit während der Projektzeit, bei den Fachpraxislehrern der Holz- und Metalltechnik für die fantastische Zusammenarbeit und nicht zuletzt beim Schulleitungsteam, das dieses Projekt überhaupt ermöglicht hat.

    Arco Tietze

     

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  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – Teilnahme an der Bundespreisverleihung in Berlin

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – Teilnahme an der Bundespreisverleihung in Berlin

    Am Freitagmorgen, den 17.06.2022, gegen halb Zehn, verließen wir die Wohnung, in den schicksten Klamotten, die wir dabeihatten und brachen auf. Mit der U-Bahn fuhren wir mit der U6 am Leopaldplatz los, wechselten am Halleschen Tor zur U3 und landeten dort bei der Möckernbrücke. Vier Minuten vom Technikmuseum entfernt. Nach der Taschenabgabe durften wir uns im dritten Stock bereits umsehen und hatten einen kostenlosen Eintritt in das gesamte Museum.

    In dem obersten uns zu erreichenden Stockwerk in diesem Gebäude fand die Preisverleihung statt. Die Modelle waren hintereinander aufgereiht und alle tummelten sich um diese herum. Kameramänner und die Sprecherin (von KiKa)sprachen mit einigen Finalisten und fragten sie aus. Um 12 Uhr begann die Ansage und die Willkommensreden von verschiedenen Vertretern der Bundesländer, die anwesend sein konnten. Außerdem eine Vertreterin der Deutschen Bahn, welche später auch einen Sonderpreis vergab. Nach den Reden folgte eine kleine „Science-Show“ zur Auflockerung der Stimmung. Mit kleinen Experimenten mit den Themen: Wasser, Erde, Feuer, Luft verzauberten die Partner aus Potsdam nicht nur das kleine Publikum.

    Endlich begann die eigentliche Preisverleihung und zunächst brachte die Deutsche Bahn, die von ihnen ernannte, kreativste Gruppe auf die Bühne, welche von der Deutschen Bahn 300 Euro gewann. Danach startete die Preisverleihung der jüngeren Altersgruppe. Beim Betrachten der Schanzen erkannte man sofort, warum diese ausgewählt wurden. Nach der ersten Altersgruppe  kam die zweite Altersgruppe, zu der wir gehörten. Wir wurden als fünfter Platz aufgerufen, kamen auf die Bühne und bekamen Urkunden und gewannen gemeinsam 100 Euro.

    Interessanterweise gewannen die, die den Preis der Deutschen Bahn bekamen zusätzlich den zweiten Platz. Sie haben diesen jedoch zu 100 Prozent verdient. Wir sprachen mit ihnen und hatten eine schöne kleine Konversation.

    Nach der Preisverleihung gab es ein aufgebautes Buffet und etwas zu trinken. Daneben stand eine kleine Fotostation, bei der man witzige Fotos machen und sofort ausdrucken konnte.

    Das schwerste war jedoch die Skischanzen erstmal durch die U-Bahn zur Wohnung zu bekommen, wo wir ein paar Tage wohnten. Wir sind dann mit dem ICE zurück nach Limburg gefahren, mit der Skischanze in einem Karton, auf welchen sich während der Fahrt eine Frau setzen wollte.

    Insgesamt war es ein guter Tripp, auf den man stolz sein kann, da man als Vertreter des Landes Hessen in Berlin an der Bundespreisverleihung teilnehmen konnte.

    Evelyn Dinkel

  • Friedrich-Dessauer-Schule unterstützt die Caritas-Holzwerkstatt

    Friedrich-Dessauer-Schule unterstützt die Caritas-Holzwerkstatt

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    Die Holzwerkstatt der Caritas- Wohnungslosenhilfe ist eine wichtige Einrichtung. Arbeit und Sozialarbeit ergänzen sich hier auf besonders wirksame Weise. Die Beschäftigten finden ein praktisch orientiertes Lernfeld vor, packen mit an, erhalten einen konkreten Arbeitsauftrag und können sich unter fachkundiger Anleitung erproben.
    Die Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg hat sich bereit erklärt, dieses Angebot des Caritasverbandes für den Bezirk Limburg nach Möglichkeit zu unterstützen. Konkret ermöglichte die Schule nun die Teilnahme eines Mitarbeiters der Holzwerkstatt am Lehrgang für das sicherheitsgerechte Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen (TSM).

    Denis Rohr ist mit Förderung des Job-Centers Limburg-Weilburg in der Holzwerkstatt des Caritasverbandes beschäftigt. Beim Lehrgang konnte er sich als externer Teilnehmer im sicheren und routinierten Umgang mit holzbearbeitenden Maschinen weiterbilden.
    Zu den Inhalten der Weiterbildung gehörten neben der Maschinen- und Werkzeugkunde vor allem die praktische Ausbildung im sicherheitsgerechten Rüsten und Bedienen von unterschiedlichen Holzbearbeitungsmaschinen.
    Am Ende des praktischen Teils fertigte Denis Rohr ein Werkstück an und erhielt nach einer schriftlichen Prüfung ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme.

    Denis Rohr und die Arbeitsanleiter der Caritas-Werkstatt Bernd Hannappel und Steffen Eckert, freuen sich über das Engagement der Friedrich-Dessauer Schule: Wir sind dem Schulleiter Stefan Laux sowie dem Fachlehrer Kay Simon sehr dankbar für die hilfreiche, fachkompetente Schulung unseres Kollegen.“
    Bericht NNP