Kategorie: Bautechnik

  • Exkursion GUT mit dem BG 11 Bautechnik

    Exkursion GUT mit dem BG 11 Bautechnik

    Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums 11 (Schwerpunkt Bautechnik) besuchten am Dienstag, den 06.06.2023 den Gießener Unternehmenstag (GUT) der Technische Hochschule Mittelhessen (THM).
    Hier gab es die Gelegenheit Unternehmen aus der Baubranche kennenzulernen sowie das Studienangebot der THM zu erkunden.
    Der persönliche Kontakt zum Fachbereich Bau sowie der Kontakt zu regionalen Arbeitgebern aus dem Bereich Architektur und Bauingenieurwesen war eine gewinnbringende Erfahrung für alle Beteiligten.
  • Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum …

    Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum …

    Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Reha-Berufsschulklasse der Lebenshilfe im letzten Schuljahr kleine Weihnachtsbäume aus Holz gestaltet haben, ging es in diesem Jahr mit der Unterstützung von Herrn Kingen an den Bau eines großen Weihnachtsbaumes.
    Bei den verschiedenen Arbeitsschritten wie Abrunden, Schleifen, Anzeichnen und dem Bohren von Löchern konnten alle Schülerinnen und Schüler ihren Teil zum Bau des Baumes beitragen. Bei der anschließenden Herstellung des Weihnachtsbaumschmucks gestaltete die Klasse den Schmuck individuell, sodass der Weihnachtsbaum die unterschiedlichsten Motive trägt.
    Durch Teamwork, Sorgfalt und viel Spaß konnte so ein Baum errichtet werden, der nun die Friedrich-Dessauer-Schule durch die Adventszeit begleitet.

     

  • Die gute Form – Ausstellungsbesuch

    Die gute Form – Ausstellungsbesuch

    Am Donnerstag, den 17. November besuchte das dritte Lehrjahr des Schreinerhandwerks die Ausstellung „Die gute Form“. Im Mathematikum Gießen konnten wir 19 Gesellenstücke unter fachkundiger Erläuterungen ansehen. Die Auszubildenden konnten hier Eindrücke sammeln, sich fachlich kritisch mit den gezeigten Möbelstücken auseinandersetzen und können dies in die anstehenden Entwürfe und die Fertigungsplanung der eigenen Gesellenstücke mit einfließen lassen.

  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – Teilnahme an der Bundespreisverleihung in Berlin

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – Teilnahme an der Bundespreisverleihung in Berlin

    Am Freitagmorgen, den 17.06.2022, gegen halb Zehn, verließen wir die Wohnung, in den schicksten Klamotten, die wir dabeihatten und brachen auf. Mit der U-Bahn fuhren wir mit der U6 am Leopaldplatz los, wechselten am Halleschen Tor zur U3 und landeten dort bei der Möckernbrücke. Vier Minuten vom Technikmuseum entfernt. Nach der Taschenabgabe durften wir uns im dritten Stock bereits umsehen und hatten einen kostenlosen Eintritt in das gesamte Museum.

    In dem obersten uns zu erreichenden Stockwerk in diesem Gebäude fand die Preisverleihung statt. Die Modelle waren hintereinander aufgereiht und alle tummelten sich um diese herum. Kameramänner und die Sprecherin (von KiKa)sprachen mit einigen Finalisten und fragten sie aus. Um 12 Uhr begann die Ansage und die Willkommensreden von verschiedenen Vertretern der Bundesländer, die anwesend sein konnten. Außerdem eine Vertreterin der Deutschen Bahn, welche später auch einen Sonderpreis vergab. Nach den Reden folgte eine kleine „Science-Show“ zur Auflockerung der Stimmung. Mit kleinen Experimenten mit den Themen: Wasser, Erde, Feuer, Luft verzauberten die Partner aus Potsdam nicht nur das kleine Publikum.

    Endlich begann die eigentliche Preisverleihung und zunächst brachte die Deutsche Bahn, die von ihnen ernannte, kreativste Gruppe auf die Bühne, welche von der Deutschen Bahn 300 Euro gewann. Danach startete die Preisverleihung der jüngeren Altersgruppe. Beim Betrachten der Schanzen erkannte man sofort, warum diese ausgewählt wurden. Nach der ersten Altersgruppe  kam die zweite Altersgruppe, zu der wir gehörten. Wir wurden als fünfter Platz aufgerufen, kamen auf die Bühne und bekamen Urkunden und gewannen gemeinsam 100 Euro.

    Interessanterweise gewannen die, die den Preis der Deutschen Bahn bekamen zusätzlich den zweiten Platz. Sie haben diesen jedoch zu 100 Prozent verdient. Wir sprachen mit ihnen und hatten eine schöne kleine Konversation.

    Nach der Preisverleihung gab es ein aufgebautes Buffet und etwas zu trinken. Daneben stand eine kleine Fotostation, bei der man witzige Fotos machen und sofort ausdrucken konnte.

    Das schwerste war jedoch die Skischanzen erstmal durch die U-Bahn zur Wohnung zu bekommen, wo wir ein paar Tage wohnten. Wir sind dann mit dem ICE zurück nach Limburg gefahren, mit der Skischanze in einem Karton, auf welchen sich während der Fahrt eine Frau setzen wollte.

    Insgesamt war es ein guter Tripp, auf den man stolz sein kann, da man als Vertreter des Landes Hessen in Berlin an der Bundespreisverleihung teilnehmen konnte.

    Evelyn Dinkel

  • Exkursion zur THM

    Exkursion zur THM

    Am Dienstag, den 24.05.2022 besuchte die Klasse 11 BG des Beruflichen Gymnasiums (Schwerpunkt Bautechnik) zusammen mit ihrem Lehrer, Benjamin Merle die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) in Gießen. Hier erwartete die Schülerinnen und Schüler ein vielfältiges Programm.
    Zunächst nahmen die Schülerinnen und Schüler an einer Vorlesung zum Thema Stahlbau teil.
    Nach der Vorlesung im Fachbereich Bauingenieurwesen erhielten sie einen Einblick in verschiedene Baulabore. Schwerpunkte dabei waren das Betonlabor und das Labor für die Untersuchung der technischen Eigenschaften von Baustoffen.
    Nach den zahlreichen Informationen und neuen Eindrücken wurde die Exkursion mit einer kleinen Stärkung und einem Erfahrungsaustausch in der Mensa fortgesetzt.
    Abschließend wurden in einem Vortrag zur Allgemeinen Studienberatung konkrete Hinweise zu Studienneigung und –wahl gegeben. Für die Schülerinnen und Schüler waren auch die Themen rund um die Immatrikulation und die Finanzierung eines Studiums interessant.
    Die Schülerinnen und Schüler bekamen so die Möglichkeit einen modernen Campus von innen zu sehen und das Leben einer/-s Studentin/-en kennenzulernen.
  • Auf den Spuren des Fachwerkbaus…

    Auf den Spuren des Fachwerkbaus…

    Auf den Spuren des Fachwerkbaus waren die Schüler des beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Bautechnik mit ihren Fachlehrern Guido Kingen und Kay Simon in der Limburger Altstadt unterwegs. Schwerpunkt der Altstadtführung war das Thema Fachwerkbau, welches im Unterricht bereits theoretisch und praktisch behandelt wurde. Beim Gang durch die engen Gassen, den malerischen Winkeln und lauschigen Plätzen der aus mehr als 320 Fachwerkhäusern bestehenden Limburger Altstadt, konnte man sich von der Leistungsfähigkeit der Bürger und dem Reichtum vergangener Zeiten überzeugen. Neben der allgemeinen Entstehungsgeschichte Limburgs wurde intensiv auf die verschiedenen Fachwerkstilgruppen, auf den Unterschied zwischen Ständerbau und Rähmbau, Verstrebungsformen, Symbolik und die verwendeten Techniken und Werkzeuge eingegangen. Den Abschluss bildete der Abstieg in den Gewölbekeller in eines der ältesten Fachwerkhäuser Deutschlands, den Römer 2-4-6. Obwohl viele die Limburger Altstadt schon zu kennen glaubten, gab es immer wieder Neues zu entdecken und erstaunte Gesichter, insbesondere wenn man den Blick auch einmal nach oben richtete…

  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – 1. Platz im Landeswettbewerb!

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – 1. Platz im Landeswettbewerb!

    Ende Februar gab es hier schon einen Bericht „BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?“ Aus dem Fragezeichen können wir jetzt ein dickes Ausrufezeichen machen!

    An der Aufgabe ein Modell einer Ski-Sprungschanze zu entwerfen und zu bauen, haben allein von unserer Schule neun Teams teilgenommen, wie bereits berichtet.

    Am letzten Freitagnachmittag vor den Osterferien wurden nur die Teams eingeladen, die einen Preis gewonnen haben. Von unserer Schule hat nur ein Team eine Einladung zur Preisverleihung, die coronabedingt nur in einem kleinen Rahmen in den Räumlichkeiten der Ingenieurkammer in Wiesbaden stattgefunden hat, bekommen. Die Jahre zuvor wurden alle Teilnehmer des Wettbewerbs in das Kongresszentrum nach Gießen eingeladen.

    Die Schülerwettbewerbe richten sich an Schüler aller Klassenstufen. Bei der Bewertung wird zwischen zwei Alterskategorien unterschieden: Kategorie I, bis 8. Klasse; Kategorie II – ab 9. Klasse.

    In Hessen haben an den vergangenen acht Schülerwettbewerben insgesamt rund 3650 Schülerinnen und Schüler von mehr als 230 Schulen teilgenommen. Dabei wurden mehr als 1200 Modelle abgegeben. Das Durchschnittsalter der Schülerinnen und Schüler liegt bei 15,5 Jahre, wobei der jüngste Teilnehmer 8 Jahre und der älteste 38 Jahre war. Der Mädchenanteil schwankt zwischen 31% und 42%.

    Mit Hochspannung hat der betreuende Fachlehrer Guido Kingen mit seinem Team „Kartoffeln“ bestehend aus der Lerngruppe der BG-Bautechnik Evelyn Dinkel, Tim Isenberg und Gero Spiekermann die Preisverleihung verfolgt.

    Hocherfreut können wir mitteilen, dass unsere Schülerin und die beiden Schüler den 1. Platz in ihrer Alterskategorie in Hessen erhalten haben. Demzufolge haben sie sich dadurch einen ansehnlichen Geldpreis und eine Einladung zur Bundespreisverleihung nach Berlin verdient. Diese wird irgendwann im Sommer stattfinden. Den Preis und die Urkunde hat unser Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz ihnen persönlich übereicht.

    Überzeugend fanden die Juroren die besondere architektonische und statische Arbeit an diesem Modell. Besonders gelobt und beindruckt waren sie von derpräzisen Arbeit mit den Formverleimungen der einzelnen Leisten und dem modernen Design der Skisprungschanze.

    Wir sind sehr stolz auf das Team „Kartoffeln“ und wünschen ihnen schon jetzt, dass sie in Berlin auch ähnlich erfolgreich sein werden!

  • 23 Teilnehmer erhalten TSM1 Schein – Einführung in das Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen

    23 Teilnehmer erhalten TSM1 Schein – Einführung in das Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen

    Beim Lehrgang für das sicherheitsgerechte Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen haben insgesamt 21 Lehrlinge des 1. Ausbildungsjahres und 2 externe Teilnehmer das Zertifikat TSM1 (Tischler/ Schreiner Maschinenlehrgang) für das  Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen erhalten.

     

    Bei der Arbeit mit holzbearbeitenden Maschinen besteht ein erhöhtes Unfallrisiko. So ist der sichere und routinierte Umgang unumgänglich. In der Weiterbildung für den TSM 1-Schein wird grundlegend der Umgang mit solchen Maschinen behandelt und auf Gefahren hingewiesen.

     

    Aufgeteilt in zwei Gruppen haben sich die Teilnehmer jeweils eine Woche mit den Fachlehrern Guido Kingen und Kay Simon mit den Grundbegriffen der Maschinen- und Werkzeugkunde beschäftigt. Weitere Themen waren die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung unter besonderer Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

    Einen hohen Anteil nahm die praktische Ausbildung im sicherheitsgerechten Rüsten und Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen ein, insbesondere der Formatkreissägemaschine, Abrichthobelmaschine, Dickenhobelmaschine, Tischbandsägemaschine und Handmaschinen. Ein Schlüsselkasten, den jeder Teilnehmer anfertigte, war das Endprodukt des praktischen Teils des Lehrgangs.

     

    Neben den Tischlern erwarben in der zweiten Gruppe zwei externe Teilnehmer den Maschinenschein, ein Kollege der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule und ein Zugehöriger der Holzwerkstatt der Caritas Wohnungslosenhilfe.

    Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden mit ihren Ergebnissen. In der abschließenden Reflexion wurden von den Teilnehmern besonders die gute Teamarbeit und die Stärkung der Klassengemeinschaft durch die gemeinsame Woche hervorgehoben.

  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?

    In diesem Jahr haben die Fachlehrer Guido Kingen und Kay Simon wieder mit Schüler/-innen des Beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Bautechnik am Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer Hessen teilgenommen. Der Wettbewerb findet zunächst auf Landesebene der jeweiligen Kammern statt, bevor über die Landessieger der Bundessieger ermittelt wird. Jedes Jahr werden neue kreative Ingenieurtalente gesucht.

    Auch in diesem Jahr waren Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Schülerwettbewerb zu beteiligen. Aufgabe war es, das Modell einer Ski-Sprungschanze zu entwerfen und zu bauen. Die Konstruktion sollte ein Gewicht von mindestens 500g an der Startfläche der Anlaufbahn tragen können. Bei der Gestaltung waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

    Neben Angaben über technische Vorgaben wie Größe und Länge der Schanze und der Startfläche sowie Neigungswinkel des Schanzentisches und Winkel der Absprungkante mussten auch Vorgaben der zu verwendenden Baumaterialien beachtet werden.

    Für die Konstruktion der Skisprungschanze durften als Werkstoffe Papier, Karton, Holz- und Kunststoffstäbchen (maximaler Durchmesser 7mm), Klebstoff, Schnur und Draht sowie Stecknadeln und Folie verwendet werden.

    Die Skisprungschanze musste ein Gewicht von 500g an der Startfläche der

    Anlaufbahn tragen können. Mit einer handelsüblichen Glasmurmel wurde gemessen, wie weit diese fliegt.

    An mehreren Tagen wurde im Fach Konstruktionslehre in insgesamt neun Teams geplant und schließlich die Schanzen im Modell gebaut. Die Modelle wurden am 11. Februar von unserem Kollegen Mario Reis bei der Ingenieurkammer in Wiesbaden zur Bewertung abgegeben.

    Ob eines oder mehrere Teams unseren derzeitigen Olympioniken nacheifern können, um nach Gold, Silber oder zu Bronze greifen, wird sich im Frühjahr zeigen. Die Teams freuen sich jedenfalls schon jetzt mit Spannung auf die Prämierung, waren wir als FDS doch in den vergangenen Jahren immer auf einem oder gleich mehreren Plätzen der Preisträger vertreten.

    In der abschließenden Reflexion wurden das eigenständige Planen und Arbeiten, der Umgang mit Material, Werkzeugen und Maschinen als besonders positiv hervorgehoben. Auch das Arbeiten im Team hat allen sehr viel Spaß gemacht.

  • Albert Weil als erster Ausbildungsbotschafter in der Talent Company der FDS

    Albert Weil als erster Ausbildungsbotschafter in der Talent Company der FDS

    Am vergangenen Dienstag hatten Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule, der Mittelstufenschule sowie der Fachoberschule die Gelegenheit, einen breiten Einblick in verschiedene Ausbildungsberufe zu erlangen. „Nicht der Beruf, mit dem du am meisten verdienst, sondern der, der dich erfüllt, ist der richtige Beruf für dich“, gab Elisabeth Schneider, Ausbildungsleiterin von der Bauunternehmung Albert Weil, den interessierten Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg. Sie gab Einblicke in ihren eigenen Werdegang und zeigte den Jugendlichen auf, welche Möglichkeiten das Handwerk bietet, auch was die Karrierechancen betrifft. Entscheidend sei, seine Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln. Als erster Ausbildungsbotschafter in der Talent Company an der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) stellte Albert Weil sein Unternehmen vor. Elisabeth Schneider informierte zunächst über das Unternehmen, ging auf die Möglichkeiten einer Ausbildung bei der Firma Albert Weil ein und gab den Schülerinnen und Schülern abschließend mit, welche Tugenden für das Berufsleben wichtig sind und worauf es beim Bewerben ankommt.

    Zusätzlich hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit sechs Auszubildenden und einem Werksstudent der Firma Albert Weil ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.

    Die Friedrich-Dessauer-Schule bedankt sich bei der Bauunternehmung Albert Weil und Elisabeth Schneider für die Möglichkeit der Berufsorientierung.

    Weitere Veranstaltungen mit Ausbildungsbotschaftern aus dem gewerblich-technischen Bereich in der Talent Company sind geplant. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen Ausbildungsbotschafter werden wollen, sind Sie herzlich eingeladen, Kontakt über die folgende E-Mail-Adresse aufzunehmen: benjamin.merle@fds-limburg.schule.